29.07.2016

Bessere Noten - meine Tipps

Vor schätzungsweise drei Jahren habe ich bereits einen ähnlichen Post geschrieben, in dem es ebenfalls darum ging, wie man zu besseren schulischen Leistungen kommen kann.

Da sicherlich viele von euch noch zur Schule gehen und somit bald ins neue Schuljahr starten, wollte ich euch einfach mal meine Tipps nennen, die mir zu guten Noten verholfen haben, auch wenn ich selbst nach 16 Schuljahren endlich durch damit bin.

  • Zunächst einmal war mir Ordnung sehr wichtig. Ich habe z.B. ganz klassisch am Schreibtisch gearbeitet, weshalb ich darauf geachtet habe, dass dort nicht zu viel rumfliegt, das eigentlich in eine Schublade oder längst in den Müll gehört. Vor allem kann man sich ja auch schlecht ausbreiten, wenn man überhaupt keinen Platz hat. Gleiches gilt natürlich auch für die Schultasche - da habe ich darauf geachtet, immer nur das Nötigste dabei zu haben. Ebenfalls habe ich auch meine Ordner selbst regelmäßig sortiert - manche Zettel waren dann doch überflüssig.
  • Mindestens genau so wichtig bei Dingen, bei denen Konzentration gefordert war, war für mich Ruhe. Viele hören z.B. nebenbei Musik, für mich ist das absolut nichts. Auch der laufende Fernseher wäre für mich unheimlich störend gewesen. Ich selbst habe mein Handy zwar grundsätzlich auf lautlos, aber diejenigen, die wissen, dass sie schnell durch das Handy abgelenkt werden, sollten es für eine bestimmte Zeit vielleicht einfach mal ausschalten.

  • Wer kennt ihn nicht, den Collegeblock mit tausend umherschwirrenden Zetteln? Wenn ich an meine Oberstufenzeit zurückdenke, war das nach ein paar Wochen absolut kein Spaß mehr, irgendwas darin wieder zu finden. Da ich auch die letzten drei Jahre nie meinen dicken Ordner mitnehmen wollte, musste ich eben auch mit dem Collegeblock auskommen. Allerdings habe ich den Collegeblock einmal wöchentlich aussortiert, sprich die losen Zettel an der richtigen Stelle im Ordner eingeheftet. Außerdem habe ich, damit es kein Durcheinander gibt, diese Klarsichthüllen (welche, die an 2 Seiten offen sind) verwendet und hinten in den Block gelegt, um diese jeweils für die Unterlagen eines jeweiligen Faches zu verwenden. Dadurch war auch das Aussortieren wieder einfacher, da die Zettel an sich schon geordnet waren.
  • Ganz wichtig waren mir auch Pausen, denn nach mehreren Stunden am Stück kann sich kein Mensch mehr konzentrieren. Was einem gut tut, ist natürlich individuell von Person zu Person verschieden. Manchen tut ein heißes Bad oder ein Spaziergang an der frischen Luft gut, wohingegen andere sich beim Sport gut auspowern können. Letztendlich halte ich aber alles davon für sinnvoll.
  • Mir hat es immer geholfen, wenn ich bereits im Unterricht aufmerksam war. Dies bedeutete auch, dass ich mir Notizen in Form von Stichpunkten gemacht hat, schließlich bekommt man nicht alles schwarz auf weiß ausgehändigt, und so manche wichtige Information versteckt sich vielleicht in den Worten des Lehrers. Auch habe ich in Texten grundsätzlich mit einem Textmarker markiert oder gegebenenfalls kleine Informationen an den Rand geschrieben. Zusätzlich sollte man hier natürlich auch Ablenkung vermeiden. Also würde ich auch im Unterricht einfach mal das Handy in der Tasche lassen oder einem gesprächigen Sitznachbarn mal klar machen, dass er gerne in der Pause weitererzählen darf. 
  • Ich denke, fast jeder fühlte sich in seiner Schullaufbahn schon mindestens einmal ungerecht behandelt bzw. bewertet. In solchen Fällen ist die Kommunikation besonders wichtig, man sollte dann ruhig das Gespräch zum Lehrer suchen, in dem man sein Anliegen unter vier Augen mal anspricht. Ich ärgere mich heute noch so manches Mal, dass ich einige Dinge früher wortlos hingenommen habe. Dies kann natürlich auch helfen, wenn man sich etwas verbessern möchte - da kann man z.B. fragen, ob man ein Referat halten kann. Wichtig hierbei finde ich aber, dass man sich konstruktiv äußert und nicht anfängt zu schleimen - die Tasche hinterherzutragen ist nicht die beste Option. 
  • Meiner Meinung nach ist es hilfreich, rechtzeitig anzufangen. Dies bedeutet nicht, dass man sofort loslegen sollte, sobald man zu Hause zur Tür reinkommt. Jedoch fand ich es immer sehr beruhigend, wenn ich am Ende noch einen kleinen Puffer hatte, wo ich mich wieder entspannt zurücklehnen konnte. Beziehen würde ich dieses sowohl auf Kleinkram wie Hausaufgaben oder eben das Lernen für Klausuren, das Schreiben von Hausarbeiten sowie die Vorbereitung für Referate. In der Grundschule war es bei mir z.B. noch so, dass ich nach Hause kam, Mittag gegessen habe und direkt den Schulkram erledigt habe, um mich anschließend mit Freunden zu treffen oder meinen Hobbys zu widmen. Je älter ich wurde, desto später wurden die Hausaufgaben erledigt, bis es irgendwann noch direkt vor der Stunde geschah oder sogar abgeschrieben wurde. Dass in der Eile nicht unbedingt Sinn macht, sollte klar sein. Hausaufgaben hatten wir jetzt zwar keine mehr, dafür standen aber umso häufiger Referate an. Wenn ich etwas Zeit fand, habe ich mich meist schon damit befasst und ein paar Vorbereitungen erledigt, z.B. eine Gliederung verfasst o.ä. Auch, als ich jetzt meine Facharbeit geschrieben habe, habe ich es so eingeteilt, dass ich am Ende noch zwei Wochen hatte - sollte der Drucker dann tatsächlich mal spinnen (was bei mir natürlich auch so war), ist immer noch Zeit. 
  • Für die meisten meiner Klausuren habe ich meine Unterlagen lediglich durchgelesen, jetzt in den Prüfungen hingegen habe ich mich dann schon intensiver ans Lernen rangesetzt. Dafür habe ich mir Lernzettel geschrieben, auf denen ich die wichtigsten Stichpunkte notiert habe. Was mir geholfen hat, war es, mir die Zettel mehrere Tage lang 1-3 mal durchzulesen, bis ich am Ende dann einen leeren Zettel genommen habe und alles aufgeschrieben habe, was mir von den Lernzetteln noch einfiel. Dies habe ich mehrfach wiederholt. Sobald ich das Gefühl hatte, sicher zu sein, habe ich den Klausuren mit einem wesentlich entspannteren Blick entgegengesehen. Anderenfalls kann man aber auch gut Karteikarten nutzen und diese dann anschließend durchgehen. Was sitzt, kommt nach hinten. In Mathe halte ich z.B. für sehr hilfreich, Probeaufgaben durchzurechnen. Ich selbst habe es zwar nie getan, im Nachhinein hätte ich es aber wohl, denn ab der 11. Klasse sind meine Noten dann plötzlich weitaus schlechter als noch in der Mittelstufe gewesen.  
  • Hilfreich finde ich auch, in Etappen zu lernen. Früher gehörte ich auch eher der Sorte an, die, wenn überhaupt, am Vorabend mal in die Unterlagen geguckt haben und dann alles auf einmal 'gelernt' haben. Da blieb verständlicherweise nicht alles hängen. Sinnvoll finde ich es auch, wenn man sich einen Lernplan erstellt, auf dem man vermerkt, was an bestimmten Tagen erfolgen soll. 
  • Sauerstoff ist wichtig, also empfehle ich, regelmäßig durchzulüften. Gleiches gilt für eine gesunde Ernährung, auch wenn ich diesem Punkt jetzt nicht immer gefolgt bin. Viel zu trinken sollte ebenfalls hilfreich sein. 
  • Um sich mit voller Konzentration an die 'Arbeit' zu begeben, sollte man sich erst einmal bewusst darüber werden, wann die beste Zeit zum Lernen etc. ist. Anfangs in der Ausbildung habe ich versucht, nachmittags nach der Schule was zu tun, woran ich direkt gescheitert bin. Nachmittags direkt nach der Schule war halt nicht meine Zeit. Mir war es einfach wichtig, nicht wieder in dieses alte 'Alles auf den letzten Drücker'-Muster zu verfallen. Stattdessen funktionierte es bei mir abends nach dem Essen besser, auch wenn dies jetzt auch nicht optimal war. Da wir in der Regel für alles mindestens eine Woche Zeit hatten, konnte ich also auch gut das Wochenende einplanen. Für mich habe ich festgestellt, dass es vormittags am Wochenende viel besser klappt. 

  • Damit man eine Übersicht darüber bekommt, wann was abzugeben ist, wann eine Klausur ansteht usw., finde ich einen Kalender sehr sinnvoll. Auch kann man darin gut seine Hausaufgaben aufschreiben, was ich ohnehin jedem empfehlen würde. Ich konnte es immer nicht wirklich verstehen, wenn Leute ihre Hausaufgaben wirklich vergessen und nicht nur als Ausrede benutzt haben. 
  • Dieser Punkt sollte eigentlich für jeden selbstverständlich sein. Und zwar sollte man meines Erachtens nach nicht schwänzen, wenn es darum geht, unangenehme Stunde zu vermeiden. Ich muss gestehen, dass ich doch das ein oder andere Mal blau gemacht habe, wenn ich die Hausaufgaben nicht gemacht habe, eine Lehrerin nicht mochte usw. Leider war es in der Oberstufe ausgerechnet in den Fächern, in denen etwas mehr Anwesenheit meinerseits sicherlich gut gewesen wäre. Klar hatte ich auch jetzt in den letzten Jahren Lehrer, die ich weniger mochte, oder Unterricht, auf den ich absolut keine Lust habe. Aber gerade für Fächer, die eben doch relevant für die Prüfungen oder Klausuren im Allgemeinen waren, habe ich mich dann doch hinbegeben. Hätte ja sein können, dass doch nochmal eine wichtige Information fällt (was übrigens meistens doch nicht der Fall war). 
  • Ganz angenehm fand ich es immer, wenn ich optisch ansprechende Schulsachen hatte. Gerade an Ordnern, Kalendern, Federtaschen etc. bekommt man mittlerweile hübsche Modelle, die man sich dann auch viel lieber ansieht als die langweiligen Dinge, die 90% der Klassenkameraden auch besitzen. Ein bisschen Wohlfühlcharakter sollte auch der Schreibtisch (oder der Ort, an dem man sich sonst mit seinem Schulkram befasst) aufweisen, deshalb sind ein bisschen Deko oder persönliche Erinnerungen auch hier nicht verkehrt.
  • Apropos Wohlfühlen... Auch finde ich die eigene Zufriedenheit ziemlich wichtig. Sicherlich lässt es sich nicht vermeiden, dass mal ein Problem auftritt oder am besten noch 10 verschiedene auf einmal, allerdings war es für mich immer ganz hilfreich, wenn ich versucht habe, diese - zumindest soweit es mir ermöglicht war - zu beseitigen. Aber wie gesagt, funktioniert dies natürlich nicht bei jedem Problem. Wenn man von seiner Frisur genervt ist, ist ein Friseurbesuch natürlich wesentlich einfacher, als wenn man beispielsweise mit einer Krankheit zu kämpfen hat. Ein bisschen Abwechslung im Leben halte ich zudem ebenfalls für hilfreich: Somit sollte man trotz Lernstress etc. seine Hobbys oder Freunde nicht vernachlässigen. Außerdem sorgen die natürlich auch wieder dafür, dass man mal auf angenehmere Gedanken kommt. 
  • Was im Unterricht normalerweise auch sehr stark bewertet wird, ist die mündliche Mitarbeit. Mein Leben lang gehörte ich eher zu denjenigen, die lieber ihre Klappe gehalten haben, wenn ich mir nicht hundertprozentig sicher war. Genauer genommen war meine schriftliche Leistung immer einen Ticken besser. Dennoch konnte ich mir in den letzten Jahren immerhin überall eine gute Note angeln - angefangen habe ich ganz simpel damit, dass ich mir vorgenommen habe, in 180min was zu sagen, dann in 90min und schließlich mindestens einmal in 45min dran zu kommen. Mit einer Strichliste habe ich es auch probiert, es funktionierte sogar ganz gut, irgendwann wollte ich einfach mehr Striche haben. Mit der Zeit lief es auch ohne besagte Ziele oder Liste ganz gut. Wenn man nicht so der Typ ist, der viel von sich aus antworten möchte, dann kann man sich natürlich auch gut an kleinen Antworten versuchen. Wenn ich an früher zurückdenke, dann z.B. das Beantworten bei Vokabel-Abfragen oder das Vortragen irgendwelcher Hausaufgaben. Vorlesen ist natürlich auch immer eine Option - man trägt zwar nicht viel zum Unterricht bei, aber der Lehrer nimmt wahr, dass man dabei ist. 
  • Damit es morgens nicht zu hektisch wird und man in der Eile was vergisst, sollte man bereits am Abend seine Tasche packen. So habe auch ich es in den letzten Jahren gemacht und war immer gut vorbereitet - früher, als ich morgens schnell alles zusammengekramt habe, kam es schon mal vor, dass ich was nicht dabei hatte. Falls man möchte, kann man sich natürlich auch abends schon das Frühstück vorbereiten und das Outfit für den nächsten Tag rauslegen, auch wenn sich dies wohl nicht wirklich auf die schulische Leistung auswirkt (es sei denn, man steht so lange vorm Schrank und kommt zu spät oder kann sich vor Hunger nicht konzentrieren, weil man kein Essen dabei hat).
  • Wenn man das Gefühl hat, einiges geschafft zu haben, ist eine Belohnung angebracht. Dies können natürlich Kleinigkeiten nach erledigten Hausaufgaben sein oder bei größeren Angelegenheiten die Erfüllung eines kleinen Wunsches. Ich beschenke mich in solchen Fällen gerne mit Kleidung oder Kosmetik, so war es ein dm-Haul nach dem Schreiben der Prüfungen und ein Kosmetik4less-Haul, nachdem ich meine Ergebnisse hatte. 
  • Und das Wichtigste zum Schluss: Macht euch nicht verrückt! 

Habt ihr weitere Tipps? 
Was hilft euch/was hat euch geholfen?


28.07.2016

Neue Kopfhörer von Sudio Sweden!

Manchmal geschehen echt Zufälle... Vorletztes Wochenende wollte ich mal wieder Musik hören und war tierisch genervt, dass die eine Seite nun endgültig keinen Ton mehr herausbrachte. Zwischenzeitige Aussetzer hatte ich schon seit Längerem, meist legte sich dies mit ein bisschen Bewegen dann jedoch wieder. Aber nicht weiter schade drum, es waren welche aus einem 1€-Laden, die bei mir ohnehin nicht lange durchhalten und auch eher als Ersatz dienten, da ich meine anderen irgendwie verschollen sind.

Am Donnerstag bekam ich dann eine E-Mail mit sehr erfreulichem Inhalt, und zwar genauer genommen mit dem Verweis auf einen Onlineshop, der sich darauf spezialisiert hat: Sudio Sweden.
Ich sah mir die Seite zunächst genauer an und willigte der Kooperation ein, da mich das Gesamtkonzept und auch die Produkte sehr ansprachen. Zudem hätte es zeitlich auch nicht besser passen können!

Insgesamt wirkt der Onlineshop auf mich sehr freundlich und persönlich, als Kunde fühlte ich mich direkt willkommen.


Dort durfte ich mir freundlicherweise ein Paar Sudio Kopfhörer aussuchen - vielen lieben Dank nochmal an Sudio Sweden - woraufhin ich mich für die Sudio VASA, weiße mit roségoldenen Elementen, entschied. Bis jetzt hatte ich immer nur schwarze, Weiß ist einfach mal eine Abwechslung. Und dass ich Roségold liebe, ist auch kein Geheimnis mehr. Ihr findet die Sudio VASA hier.

Aber wer ist Sudio Sweden denn nun überhaupt?
Dies ist eine schwedische Lifestyle-Earphones-Marke, welche qualitativ hochwertige Kopfhörer in elegantem Design herstellt. Neben der Tatsache, dass sie High-Tech-Zubehör sind, sollen die Kopfhörer laut Sudio Sweden auch als Accessoire dienen.

Ich muss sagen, durch das Roségold haben sie wirklich das gewisse Etwas und haben einen accessoire-ähnlichen Charakter. Dennoch erkenne ich auch die skandinavische Minimalistik wieder - einerseits sind sie dezent gehalten, andererseits haben sie auch was Besonderes!


Am Freitag habe ich mit Sudio Sweden das letzte Mal via Mail kommuniziert, am Dienstagmorgen trafen die Kopfhörer bereits bei mir ein. Dass es so schnell geht, hätte ich gar nicht gedacht.


Der erste Eindruck, als ich die Verpackung in der Hand hielt, war, dass sie gar nicht so leicht ist, wenn man bedenkt, dass darin nur Kopfhörer enthalten sein sollten...


Warum das so ist, stellte ich dann aber fest, als ich sie geöffnet habe. Zunächst kam mir ein Jutebeutel entgegen, worüber ich mich ebenfalls sehr gefreut habe, denn den kann ich super gebrauchen. Ich habe sowieso immer einen in der Tasche dabei, falls ich etwas kaufe, denn für Plastiktüten gebe ich mein Geld nicht aus.
Der Jutebeutel macht einen sehr robusten Eindruck, sodass er auch mit schweren Einkäufen kein Problem haben wird. Auf ihm ist das Logo der Marke aufgedruckt.


Insgesamt machte selbst die Verpackung einen recht hochwertigen Eindruck. Außen herum ist sie gepolstert, dazwischen befanden sind zwei kleine Verpackungen.


In der ersten waren dann noch weitere Aufsätze (?) für die In Ears enthalten, sodass man mal wechseln kann, wenn man der Meinung ist, die alten haben ausgedient. Zudem waren noch Hinweise auf verschiedenen Sprachen enthalten sowie ein sehr hochwertig wirkendes Ledercase. Damit habe ich auch absolut nicht gerechnet.


Die andere beinhaltete dann endlich die Kopfhörer. Bereits beim Ansehen war ich schon sehr begeistert!
Im Gegensatz zu meinen alten aus dem 1€-Laden oder selbst im Gegensatz zu meinen Microsoft-Kopfhörern merkte ich einen ziemlichen starken Unterschied, was die Qualität anbelangt. Sie liegen besser in der Hand, sind etwas schwerer (das nehme ich beim Tragen jedoch nicht wahr) und halten super im Ohr und rutschen auch beim Sport nicht raus.
Natürlich musste ich sie direkt ausprobieren. Ohne Musik merkte ich direkt, wie gut sie sitzen und dass man weniger von Umweltgeräuschen mitbekommt. Wenn ich an meine ehemaligen Billig-Dinger zurückdenke und so manche Busfahrten mit ihnen, bekam ich immer mehr von den Menschen als von der Musik mit. Dies scheint hier anders zu sein.
Als ich sie dann eingestöpselt habe, war ich begeistert davon, wie gut der Klang ist.


Ebenfalls überzeugend finde ich die Kabel. Diese sind flach und gummiartig, sie verheddern weniger als die einfachen, dünnen. Sonst hatte ich es grundsätzlich jedes Mal, dass ich das Chaos erst einmal beseitigen musste, sobald ich meine Kopfhörer benutzen wollte.

Alles in allem bin ich wirklich sehr zufrieden mit meinen Sudio VASA - nicht nur das Design, auch alles andere an den Kopfhörern und dem Onlineshop stimmt! Alles macht den Eindruck, als würde viel Liebe zum Detail dahinterstecken.

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Falls ihr Interesse daran haben solltet, habe ich auch noch einen 15%-Rabattcode auf alle Produkte von Sudio Sweden für euch (der Versand nach Deutschland ist kostenlos):
schneegloeckchen15
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Die Kopfhörer von Sudio Sweden wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. 

24.07.2016

Womit ich mich geschminkt habe...

In meinem letzten Post zeigte ich bereits mein Outfit, das ich auf meiner Entlassungsfeier anhatte. Heute hingegen soll es mal darum gehen, mit welchen Produkten ich mich für den Tag geschminkt habe.


Wie man sieht, kam eine ganze Menge an Produkten in mein Gesicht. Was alles dabei war, erfahrt ihr im Laufe dieses Posts...


Bevor es ans Schminken ging, gehörte ein wenig Vorbereitung natürlich auch dazu. Wie auch sonst jeden Morgen, habe ich mir erst einmal das Gesicht gewaschen, wofür ich seit einigen Wochen sehr gerne das Balea med 'Ultra Sensitive Waschgel' benutze, da es einerseits gründlich reinigt und andererseits nicht aggressiv ist oder reizende Inhaltsstoffe beinhaltet.
Danach habe ich das La Roche Posay 'Hydraphase Intense Serum' aufgetragen, welches ebenfalls erst seit Kurzem zu meiner Routine dazugehört.
Um die Augenpartie herum habe ich die Nivea 'Cellular Perfect Skin korrigierende Augenpflege' aufgetragen. Dies ist eine leichte, getönte Pflege, die unter dem Make-up gut tragbar ist.
Schon lange zu meiner Gesichtsroutine dazu gehört die Weleda 'Wohltuende Feuchtigkeitspflege', da diese super feuchtigkeitsspendend und verträglich ist.


Damit später alles schon glatt ist, habe ich den Nyx 'Pore Filler' aufgetragen. Dieser Primer spachtelt die Poren schön zu und lässt die Haut etwas matter erscheinen. Zunächst habe ich ihn mit den Fingern verteilt, eingearbeitet habe ich ihn schließlich mit leichtem Druck mit dem Ebelin 'Präzisions-Ei'. Durch das Eindrücken wird der Primer schön in die Haut gepresst, ohne dass er verwischt wird und auf der Haut aufliegt. Diesen habe ich nun kurz antrocknen lassen.
Anschließend habe ich noch eine Lidschattenbase aufgetragen, damit auch der Lidschatten nicht im Laufe des Tages in der Lidfalte klebt. Dafür habe ich, wie schon seit Jahren, die P2 'Perfect Eyes Base' verwendet. Mit dieser komme ich super zurecht!


Auch bei der Foundation war mir ein langer Halt sowie ein natürliches, möglichst makelloses Ergebnis sehr wichtig, sodass ich zu der Estée Lauder 'Double Wear light' gegriffen habe. Diese erfüllt meinen Wunsch komplett und war bei der Hitze nicht ganz so unangenehm.
Eingearbeitet habe ich die Foundation mit dem Schwämmchen von Real Techniques, dieses mag ich für diesen Schritt unheimlich gerne, da es letztendlich sehr ebenmäßig wird und keine Foundation-Flecken entstehen, so wie es bei einem Pinsel meiner Meinung nach schneller mal passieren kann.
Nun habe ich meine Augenringe mit dem selben Schwämmchen mit dem MAC 'Pro Longwear'-Concealer abgedeckt - hier ist die Deckkraft wirklich top!
Anschließend habe ich noch alles gesettet - hauptsächlich den Concealer, da die Foundation schon relativ matt ist - dafür habe ich das Essence 'All about matt!-Puder verwendet, das mich auch schon lange begleitet und überzeugt. Seit Jahren trage ich mein Puder mit dem Catrice-Puderpinsel auf, da ich ihn wirklich extrem gut finde.


Bevor ich im Gesicht weitergemacht habe, ging es an die Augen. Hierfür habe ich meine I heart Makeup 'Death by Chocolate'-Palette verwendet, weil diese so gut wie alles an Farben beinhaltet, das ich brauchte. Da ich bei Lidschatten grundsätzlich natürlichere Töne bevorzuge, war es auch dieses Mal nicht anders. Im Endeffekt sind meine AMUs immer recht ähnlich, aber das ist einfach das, was mir am besten gefällt. Mein AMU werde ich am Ende des Posts nochmal zeigen.

Für das AMU habe ich vier Pinsel von Zoeva benutzt. Einen fluffigen Blende-Pinsel (227 Luxe Soft Definer), einen flachen Lidschattenpinsel (234 Luxe Smoky Shader), einen fester und enger gebundenen Blendepinsel (225 Eye Blender) sowie einen Smudger (226 Smudger).

Als erstes habe ich mit dem Blendepinsel den mittleren Taupe-Braun-Ton (obere Reihe Mitte) aufgenommen und das Ganze als Blendefarbe in der Lidfalte (und darüber hinaus) aufgetragen.
Danach habe ich den matten Nudeton (oben links) verwendet und mit dem Lidschattenpinsel auf das komplette bewegliche Lid gegeben. Nun habe ich mir den Smudger genommen und mit ihm den dunkelbraunen Ton (mittlere Reihe, 3. von links) knapp an der Lidfalte aufgetragen (knapp drüber, damit das Augen etwas offener und größer wirkt). Da habe ich auch erstmal eine Linie gezogen, so à la 'Cut Crease'. Letzteres wollte ich allerdings nicht schminken, es sollte insgesamt ein wenig weicher werden, sodass ich auch diese Linie mit dem festeren Blendepinsel erst einmal verblendet habe. Danach bin ich dann mit dem fluffigen Blendepinsel in einen schimmernden Taupe-Braun-Ton gegangen (oben, 2. von links), mit diesem habe ich in der Lidfalte erneut verblendet, damit noch etwas Schimmer hinzukam. Später kam dann noch ein wenig von dem dunklen Braun hinzu, welches dann auch noch in den äußeren Augenwinkel kam. Nun habe ich noch was von dem hellen Nudeton (unten rechts) aufgetragen, da dieser ein wenig schimmert.
Im Endeffekt muss man einfach gucken, wie es einem am besten gefällt und nachbessern, wo man es für nötig empfindet, deshalb ist eine genaue Anleitung auch nicht wirklich hilfreich, denke ich mal.
Da es mir noch nicht genügend Schimmer war, kam zum Schluss noch der P2 'glow up!'-Highlighter hinzu, welchen ich ganz unkonventionell mit dem Finger aufgetragen habe.


Beim AMU fehlt zwar noch etwas, das wollte ich dann aber am Schluss machen. Jetzt waren erst einmal die Augenbrauen dran.
Dafür habe ich einen Geleyelinerpinsel von Essence und die Nyx 'Tame&Frame'-Augenbrauenpomade verwendet. Meistens verwende ich Augenbrauenpuder, da die Pomade jedoch etwas mehr Ausdruck verleiht und einen kleinen Ticken unnatürlicher erscheint, durfte es dieses Mal die sein. Damit habe ich meine Augenbrauen komplett ausgefüllt und umrandet, in der Mitte war ich etwas vorsichtiger und habe lediglich einen Strich unter der Augenbraue mit der Pomade gezogen, um diese anschließend nach schräg oben hin zu verblenden.
Zur Fixierung habe ich das Augenbrauengel von Essence verwendet.
Etwas, das sonst immer in meinem Kosmetikkoffer rumliegt und nie benutzt wird, wurde ebenfalls mit eingebaut, und zwar der Essence 'Big Bright Eyes'-Highlighterpen (Farbe 01). Genauer genommen habe ich ihn unter dem Brauenbogen aufgetragen, damit die Augenbraue noch etwas hervorgehoben wird und der Blick minimal wacher erscheint. Es ist ein helles Nude-Rosa ohne Schimmer. Verblendet habe ich das Produkt mit dem Ebelin 'Concealer-Ei'.


Kommen wir zu einem meiner liebsten Schritte, dem Konturieren!
Ich bin übrigens nicht so der Mensch für Full-Face-Contouring mit hellen und dunklen Stellen im gesamten Gesicht - bei sah eigentlich jeder Versuch in die Richtung wie gewollt und nicht gekonnt aus - sondern eher konzentriere ich mich hier darauf, meine Wangenknochen etwas hervorzuheben.
Der Pinsel, den ich schon seit Langem tagtäglich dafür verwende, ist der Zoeva '109 Luxe Face Paint', ein flacher Konturpinsel, mit dem sich super eine Linie ziehen lässt, welche man damit aber dann sehr gut verblenden kann. Beim Verblenden achte ich darauf, dass ich mich eher nach oben bewege, damit die Kontur nicht zu weit nach unten rutscht.
Benutzt habe ich den Konturton (untere Reihe, 2. von rechts) aus der Nyx 'Highlight&Contour Pro Palette', welcher schön aschig, aber nicht zu grau ist. Von der Pigmentierung her ist er genau richtig - man erwischt genügend Produkt, aber es lässt sich gut verblenden.

Normalerweise bronze ich nie, da ich aber eine einigermaßen gut deckende Foundation getragen habe, die ein wenig zu hell für mich ist, fand ich es ganz sinnvoll, an der Stirn wieder etwas Wärme ins Spiel zu bringen. Hierfür habe ich meinen bereits gezeigten Puderpinsel und den matten Bronzer-Ton unten links aus der Palette verwendet.


Danach habe ich noch das MAC-Blush 'Fleur Power' mit dem Zoeva '127 Luxe Sheer Cheek' und anschließend einen Highlighter (Post dazu findet ihr hier) mit dem Zoeva 105 'Luxe Highlight' über den Wangenknochen aufgetragen, damit das Gesicht frischer wirkt und nicht mehr so fahl aussieht.
Mit dem Highligherpinsel bin ich dann noch unter den Brauenbogen gegangen, damit neben der Aufhellung noch ein leichter Schimmer vorhanden ist.


Damit das Finish noch etwas natürlicher ist, eventuell überschüssige Puderpartikel nicht mehr sichtbar sind und noch ein längerer Halt gewährleistet ist, habe ich das Make-up mit dem Nyx 'Matte Finish' Fixing Spray fixiert. Wirklich matt ist es nicht, aber keineswegs glänzend, eher macht die Haut einen sehr natürlichen Eindruck.


Nachdem ich nun sehr lange keinen Eyeliner mehr benutzt habe, musste mal wieder einer her. Schon früher war ich mit dem Manhattan 'Eyemazing Liner' total zufrieden, da er super präzise ist, also habe ich wieder zu ihm gegriffen, bevor ich irgendwelche neuen Experimente gestartet hätte. Damit habe ich mit einen Lidstrich gezogen.
Im Anschluss habe ich dann noch meine Wimpern mit der Maybelline 'Lash Sensational wp' getuscht. Diese Mascara mag ich seit einigen Monaten extrem gerne, da sie einerseits trennt, andererseits aber auch super für Länge sorgt und noch ein leichtes Volumen verleiht.
Vorher habe ich wegen meiner sonst recht geraden Wimpern noch eine Wimpernzange benutzt.


Es dürfte im Mai gewesen sein, als ich das erste Mal Fake Lashes ausprobiert habe. Gut, über die Versuche vor Jahren, bei denen ich einfach zu blöd war und die Dinger 10min später auf den Wangen kleben hatte, wollen wir mal nicht sprechen...
Einen Versuch war es mir wert, und ich bin so langsam auch etwas sicherer als am Anfang. Wirklich leicht fällt es mir zwar nach wie vor nicht, aber solange man nicht wenige Zentimeter vor mir steht und direkt auf meine Wimpern achtet, fällt es einem Außenstehenden vermutlich nicht auf, wenn sie nicht ganz perfekt aufgetragen sind. Das sind sie auch dieses Mal wieder nicht gewesen. Auf der linken Seite saß mir das Wimpernbändchen im Innenwinkel ein klein wenig zu hoch, also habe ich versucht, es auszubessern und habe es deshalb nochmal leicht abgezogen, erneut Kleber drangeschmiert, sodass es letztendlich eher verschlimmbessert war.
Ich habe die Red Cherry '#747' genommen, die insgesamt recht natürlich aussehen. Als Hilfe diente mir da der Catrice 'Lash Applicator', den ich mal geschenkt bekommen habe und bis eben (habe nochmal nachgeguckt) gar nicht wusste, dass es ihn im Sortiment noch gibt.
Der Kleber, den ich verwende, ist der Duo-Kleber. Damit halten die Wimpern bombenfest. Zunächst gebe ich eine dünne Schicht davon auf das Wimpernbändchen, lasse es etwa 10-15 Sekunden an der Luft antrocknen und bringe die Wimpern dann an.


Nun bin ich auch schon am letzten Schritt angekommen. Ich trage sowieso immer Lippenstifte, die eher meiner natürlichen Lippenfarbe ähneln, somit wollte ich auch dieses Mal dabei bleiben. Deshalb entschied ich mich für eine recht neutrale, dezente Farbe, die den Lippen dennoch eine gewisse Kontur verleiht.
Umrandet habe ich sie zunächst mit dem Catrice-Lipliner '090 Holly Rose Wood', welcher vielleicht minimal dunkler, wenn von der Helligkeit nicht fast identisch ist wie der Lippenstift 'Brave' von MAC, mit dem ich meine Lippen am Ende aufgefüllt habe. Dies ist übrigens einer meiner absoluten Lieblinge.


Wie erwähnt, zeige ich dann auch nochmal mein AMU, wie es am Ende dann aussah.


Abschließend wollte ich das Gesamtbild dann noch schnell festhalten. Das Bild ist leider nicht ganz scharf, jedoch war es zu dem Zeitpunkt auch schon am Dämmern.

Insgesamt war es aber ein recht schöner Tag, ich hätte es mir stressiger vorgestellt. Ein bisschen ungewohnt ist es ja schon noch, nun nie wieder zur Schule zu müssen und stattdessen voll im Berufsleben zu stehen.


21.07.2016

Entlassen! [Outfit]

Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben, habe ich vor einigen Wochen meine Prüfungen geschrieben. Gestern war es dann endlich so weit - die Entlassungsfeier fand statt!


Bevor ich gleich mein Outfit zeige, um das es im heutigen Post hauptsächlich gehen soll, erzähle ich einfach noch ein wenig...

Am Dienstag war ich übrigens zum Probearbeiten, was mir sehr gut gefallen hat. Um 14 Uhr sollte ich dort sein und mir das Ganze erst einmal ansehen, um zu gucken, ob ich es mir überhaupt vorstellen könnte. Insgesamt hat es mir super gefallen und ich würde dort gerne anfangen. Vor allem erschien mir auch das gesamte Team super nett, mir wurde viel erklärt und ich konnte gute Einblicke in das Arbeitsfeld gewinnen. An dem Tag war zusätzlich besonders viel los, dennoch war ich keineswegs abgeschreckt. Im Gegenteil, ich komme mit arbeitsbedingtem Stress gut zurecht und mag es gar nicht, nutzlos herumzusitzen.
Im Team haben sie sich dann noch ausgetauscht, woraufhin sich alle einig waren und mich gerne aufnehmen würden.

Zu Hause war ich dann erst gegen 23 Uhr, woraufhin ich dann überhaupt nicht einschlafen konnte, weil mir noch so viel durch den Kopf ging. Am Mittwochmorgen wollte ich eigentlich rechtzeitiger aufstehen, habe es dann aber doch erst gegen 8 Uhr geschafft.
Im Prinzip hätte die Zeit auch locker gereicht, nur habe ich dann relativ spät damit angefangen, zu duschen etc.

Um 12 Uhr sollten wir da sein, wo einige andere Schüler/innen noch ein paar Sachen aufgeführt haben, Reden gehalten wurden etc., bis wir dann schließlich die Zeugnisse in der Hand hielten.
Mein Schnitt war im Übrigen noch besser als erwartet und wurde sogar noch unter den drei besten erwähnt, worüber ich sehr freute. Nach 16 Schuljahren ist aber nun endgültig alles vorbei, das finde ich auch nicht schlecht.
Anschließend war dann noch ein Buffet eröffnet, es gab Sekt, und es wurden Fotos gemacht... Nachdem ich mich dann verabschiedet habe, ging es erstmal wieder nach Hause. Dort habe ich dann noch ein paar Fotos für den Blog gemacht.


Nun komme ich dann aber zu meinem Outfit. Anfang des Jahres habe ich mir schon Gedanken darüber gemacht, was ich für ein Kleid anziehen soll. Geguckt habe ich viel auf Kleiderkreisel, aber da ist die Auswahl so riesig, dass ich irgendwann keine Lust mehr hatte zu gucken. Das meiste überzeugte auch nicht hundertprozentig.
Farblich hatte ich erst überhaupt keine Vorstellung. Ich wusste nur, was es nicht werden sollte.
Bei Only entdeckte ich vor ein paar Monaten dann dieses Kleid. Ein helles Nude geht immer, zudem stehe ich auf Spitze und mag den Schnitt. Das Besondere daran ist, dass es am Rücken offen. Das war auch der Grund, warum ich erst ein wenig zweifelte, letztendlich wollte ich mir dazu dann aber noch einen Klebe-BH besorgen, was ich auch tat.


Wie schon in meinem letzten Post erwähnt, wollen Outfit-Fotos mit meiner neuen Kamera absolut nichts werden. Dabei war es total hell im Raum. Von 30 Fotos waren 29 total unscharf, weswegen ich tatsächlich zum Handy gegriffen habe und das Kleid vor dem Spiegel fotografiert habe.

Mit dem Wetter hatten wir übrigens richtiges Glück! Die ganzen letzten Wochen war es hier relativ kalt und nass, gestern haben wir endlich mal wieder 30°C erreicht. Bei der Feier selbst war es in den Räumlichkeiten zwar schon recht heiß, sodass man am Stuhl klebte, aber mir ist das lieber als 15°C und Regen. Vor einer Woche hatte ich da noch Bedenken, dass ich total frieren werde.


Erst wollte ich mir extra für den Anlass High Heels zulegen, aber es war eine gute Entscheidung, es nicht getan zu haben. Mit flacheren Blockabsätzen war es wesentlich angenehmer, zumal wir auch noch ein bisschen laufen mussten, da es so nah dran keine Parkplätze gibt.
Die Schuhe sind von Laura Biagiotti.


Da die Schuhe goldene Elemente haben, habe ich auch goldenen Schmuck genommen. Damit es insgesamt nicht zu beige wird, habe ich das Schwarz wieder aufgegriffen, z.B. bei der Uhr und dem Armband, zudem habe ich eine kleine schwarze Tasche genommen.


Erst wollte ich einen dunkelroten Nagellack nehmen, da ich das dazu ganz schön gefunden hätte. In Anbetracht der Tatsache, dass ich aber nicht mit dunkelroten Nägeln zum Probearbeiten wollte (musste die Nägel schon Montag lackieren, sonst hätte ich es nicht mehr geschafft) und ich helle Töne im Sommer viel schöner finde, bin ich dann doch zu einem meiner aktuellen Lieblingslacke zurückgekehrt. Das ist der P2 'Volume Gloss' in '330 cream maker'. Der passte farblich genau zum Kleid. 


Mit meinen Eltern habe ich den Abend dann noch mit leckerem Essen ausklingen lassen.


17.07.2016

Flops der letzten Wochen

Vor Kurzem habe ich meine aktuellen Favoriten gezeigt, jetzt möchte ich aber auch mal die Dinge zeigen, die mich mehr enttäuscht als überzeugt haben.
Normalerweise tauchen in jedem etwas größeren Haul 1-3 Sachen auf, mit denen ich nicht so gut zurechtkomme, dieses Mal hingegen sind es nur zwei, obwohl ich gerade im Beauty-Bereich in den letzten Monaten wieder ordentlich zugeschlagen habe.




P2 'Perfect Face prep + fix spray'

Bereits in dem Haul meinte ich, dass ich mit dem Produkt nicht ganz warm werde. An dieser Meinung hat sich leider bis heute nicht viel verändert. 
Das Produkt verspricht, dass es sowohl als Base als auch als Fixing Spray funktioniert. Laut Herstellerversprechen soll es pflegen, mattieren, Hautunebenheiten und Rötungen optisch kaschieren sowie einen Grapefruit-Duft haben. Darüber hinaus wird es als leicht und erfrischend betitelt. Zusätzlich ist erwähnt, dass sich ein zarter Schutzfilm über die Haut lege. 

Beginne ich doch direkt mal bei besagtem Schutzfilm, der zwar vorhanden ist, mich aber sehr stört und in meinen Augen alles andere als zart ist. Zunächst einmal dauert es ein wenig, bis dieser trocken ist, was mich alleine nicht weiter stören würde. Sobald er 'trocken' ist, habe ich das Gefühl, eine Schicht auf dem Gesicht zu tragen, ähnlich wie eine viel zu dicke Schicht stark deckender Foundation, was ich persönlich als unangenehm empfinde. Vielleicht würde mich auch dies nicht weiter stören, sofern alles andere tiptop wäre. Dies ist meiner Meinung nach aber nicht der Fall. 
Nicht nur das Tragegefühl sagt mir nicht zu, sondern auch das, was ich fühle und sehe. Fasse ich mein Gesicht an - egal ob nach 5min, 30min oder 3 Stunden - fühle ich einen klebrigen Film. Der macht zusätzlich einen leicht schmierigen Eindruck. Ich stelle es mir ähnlich vor, als hätte ich mir das Gesicht mit Haargel eingecremt. Aber auch hier könnte ich bei einem ansonsten perfekten Finish ein Auge zudrücken, denn eher geht es mir bei einem Fixing Spray natürlich um die langanhaltende gute Optik. 

Die Optik ist aber in der Tat das, was mich am allermeisten daran enttäuscht hat. Auf dem Fläschchen steht - sowohl vorne als auch hinten - noch schön etwas von einem mattierenden Effekt drauf, den ich auf meinem Gesicht letztendlich vergeblich suchen muss. Stattdessen sehe ich eher Glanz, was dem doch sehr widerspricht. Auf mich persönlich wirkt es beim Blick in den Spiegel, als wäre meine Haut einfach nur fettig und müsste dringend mal abgepudert werden. Ich finde auch nicht, dass es natürlich 'glowy' wirkt. In der Hinsicht hat das Spray bei mir ziemlich versagt.

Was ich auch absolut nicht bestätigen kann, ist das Kaschieren von Rötungen und Unebenheiten. Erwartet habe ich es auch nicht wirklich, denn wie soll ein transparentes Spray dies schon schaffen? 

Der Grapefruit-Duft erscheint mir sehr dezent, mich stört er überhaupt nicht. 
Ob das Spray nun pflegt, konnte ich nicht wirklich feststellen, in erster Linie geht es mir bei einem Fixing Spray aber auch nicht darum, dafür verwende ich vor dem Schminken schließlich eine Feuchtigkeitspflege. 

Was ich dem Produkt jedoch lassen muss, ist dass mein Make-up damit recht gut hält. Ich konnte nicht erkennen, dass es verrutscht ist. Auch finde ich, dass es das Make-up bzw. überschüssige, lose Puderpartikel auf der Haut etwas in die Haut 'reindrückt', was mitunter ja auch der Sinn eines solchen Sprays ist. Der Glanz hingegen nimmt dies natürlich auch wieder weg... 
Auch hat das Produkt meine Haut nicht gereizt oder Unreinheiten hervorgerufen, was bei manchen Sachen gerne mal passiert. 

In der Hoffnung, dass es als Base vielleicht besser funktioniert, testete ich auch dies aus. Eher hinderte es mich beim Auftrag von Foundation, diese ließ sich meiner Meinung nach schlechter verblenden und einarbeiten. Dies liegt wahrscheinlich auch an dem Film, der sich zwischen Haut und Foundation platziert. Dies tut eine Base zwar eigentlich schon, aber bei anderen Produkten habe ich das Gefühl, dass sie sich einfach besser mit der Foundation verbinden. 

Es gibt noch eine letzte Sache, die mich noch minimal stört, und zwar ist das der Spühnebel. Dieser könnte meiner Ansicht nach feiner sein, so wie ich es von meinen beiden anderen Sprays kenne. Dennoch gibt es Schlimmeres als dies.  

Habe das Spray nun manchmal zum Befeuchten von Pinseln verwendet, was ich zuvor zwar nie gemacht habe, aber hierfür erscheint es mir dann noch ganz sinnvoll.



meine Kamera

Wer meine Posts seit April/Mai verfolgt, hat bestimmt mitbekommen, dass meine alte Kamera einen Unfall hatte und sich eine Reperatur nicht mehr gelohnt hätte.

Da auch meine alte Digitalkamera eine von Sony war und mich im Grunde genommen zufrieden stellte, wurde es dieses Mal wieder eine von der Marke. Auch die alte war natürlich keine Wahnsinns-Spiegelreflex-Kamera, die perfekte Bilder macht usw., aber für meinen Zweck war sie ausreichend. 

Dieses Mal entschied ich mich dann für die 'DSC-W180'. Der Kauf war eher spontan, denn eigentlich wollte ich im Shoppingcenter Klamotten shoppen, bis ich dann einen Elektro-Laden entdeckte und mich einfach mal umsah. So viel Geld hatte ich derzeit nicht zur Verfügung, diese sprach mich preislich an. Auch meine alte Kamera war nicht besonders teuer und ich ging davon aus, dass diese ähnlich bzw. einen kleinen Ticken besser ist, da die alte immerhin schon vor 6 Jahren gekauft wurde. Die neue verfügt über mehr Megapixel, aber dass dies nicht ausschlaggebend sein muss, habe ich mittlerweile leider auch feststellen müssen. 
Dafür, dass ich mir nicht vorher mal Bewertungen durchgelesen habe und mich anderweitig schlauer gemacht hätte, könnte ich mir jetzt noch in den Arsch beißen. 

Wie bereits erwähnt, war die alte Kamera auch keine mit einer super Qualität und so manches Mal brauchte ich mit den Bildern auch ein paar Anläufe, bis es mal scharf war, aber irgendwann haute es schon hin. Mit der neuen hingegen sind scharfe Bilder eher eine Seltenheit. Gerade Nahaufnahmen - was gerade bei Beauty-Posts häufig vorkommt - ist alles sehr körnig, sodass ich auch gleich mit dem Handy hätte fotografieren können. 
Ständig sind die Fotos auch überbelichtet, sodass ich auch da in der Regel mehrere Fotos vom gleichen Objekt schießen muss.
Ich sehe mich persönlich mehr als Beauty-Bloggerin und nicht als Fashion-Bloggerin, dennoch ist die Kamera auch für Outfitfotos nicht das beste Modell. Nicht umsonst habe ich mich letztens schon vor den Spiegel gestellt und mir das Handy geschnappt, mit der Kamera hätte es weder Spaß gemacht noch bessere Fotos ergeben. Das Licht muss wirklich ein ganz bestimmtes sein, und wehe, es ist bedeckt oder die Sonne scheint ins Zimmer. Anderenfalls ist auch hier alles verschwommen und nicht scharf. 
Wie ich in einigen Bewertungen schon gelesen habe, ist das eine super Anfängerkamera für Kinder, die auch gerne mal ein paar Fotos machen wollen. Eine in ähnlicher Qualität hatte ich früher auch, für den Anfang reichte es völlig aus.

Gut, voerst werde ich mich weiterhin mit ihr vergnügen, aber eine dauerhafte Lösung ist es definitiv nicht. Ich denke, sobald ich ein bisschen Geld zur Seite gelegt habe, wird mal eine Investition in ein besseres Modell getätigt werden (bin für Empfehlungen übrigens sehr offen, falls ihr einen guten Tipp habt). 
Als weggeworfenes Geld sehe ich es trotzdem nicht an. Z.B. kann man die Kamera aufgrund ihrer Größe super in die Tasche packen und spontan Fotos machen. Vor allem auf Anlässen, wo man vielleicht nicht unbedingt eine Kamera für mehrere hundert Euro dabei haben mag. 


Welche Produkte/Dinge haben euch in letzter Zeit enttäuscht?



15.07.2016

Mary Lou Manizer: The Balm vs. Fake

Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich auf meinem Blog überhaupt schon einmal etwas über den 'Mary Lou Manizer' von The Balm geschrieben habe. Heute möchte ich dies aber ganz gerne tun, genauer genommen soll es um den Vergleich des Originals und eines Fakes gehen.

Bevor ich zu den Unterschieden der Verpackung und des Inhalts komme, erzähle ich einfach mal die Story dazu...

Ich war eigentlich nie großartig für Highlighter zu begeistern. Vor Jahren habe ich es mal damit versucht, aber für unnötig und speckig aussehend erklärt. Also habe ich mich fortan von Highlighter ferngehalten, bis ich dann gegen Anfang 2015 immer wieder mitbekommen haben, wie sehr die ganzen Youtuberinnen von dem 'Mary Lou Manizer' schwärmten. Ich war mehrfach kurz davor, ihn mir zu bestellen, habe es dann aber doch immer sein gelassen. Hätte ich ihn gekauft, hätte mit Sicherheit eine günstige Drogeriemarke 2 Wochen später ein Hammer-Dupe rausgebracht. Und einen Highlighter für knapp 22€? Obwohl ich High-End-Kosmetik nicht zwangsläufig abgeneigt bin, sah ich das dann irgendwo doch nicht ganz ein für ein bisschen Glow über den Wangenknochen.

Aber es musste natürlich doch noch so kommen, dass er seinen Weg zu mir findet. Ende letzten Jahres konnte ich mich dann dazu durchringen, ihn auf Kleiderkreisel zu kaufen. Immerhin war er da inklusive Versand noch 4-5€ günstiger als bei Douglas. Daher hatte die Kreislerin ihn angeblich. Wer's glaubt...

Das gute Stück kam bei mir an, und schon beim Swatchten war ich wahnsinnig begeistert. Übertroffen wurde dies dann nur noch vom Auftrag. Täglich begleitete er mich von nun an im Gesicht, so verliebt war ich. 

Wie es so häufig bei mir ist, durchstöberte meine Mutter mal wieder meine Schminksammlung nach neuen Produkten. Sie liebt es, zu gucken, was ich Neues habe, zudem lässt sie sich immer gerne was empfehlen. Den Highlighter fand sie toll, sie meinte, so etwas brauche sie auch.
Gut, Muttertag stand vor der Tür, also kam mir da eine Idee in den Sinn, weswegen ich mal wieder bei Douglas bestellte. Meine Mutter freute sich sehr über den Highlighter und verwendete ihn nun ähnlich oft wie ich auch.

Eines Abends stöberte ich mal wieder durch das Kleiderkreisel-Forum, wo ich dann auf einen Thread gestoßen bin, der in etwa 'Woran erkenne ich einen Mary-Lou-Manizer-Fake?'. In den Antworten stand dann, dass eine gewisse Nummer u.a. Aussagekriterium dafür wäre (zum Zeitpunkt des Kaufes machte ich mir darum auch ehrlich gesagt keine Gedanken - zumindest bei dem Produkt war mir nicht bewusst, dass da überhaupt Fälschungen gibt, dies war mir eher von MAC-Lippenstifte, Nike-Schuhen und Michael-Kors-Taschen bekannt). Da musste ich doch direkt mal bei meinem angeblichen Original nachsehen. Dann der Schock: Besagte Nummer war auf meinem Produkt zu finden! Aber ich beruhigte mich schnell und tat dies damit ab, dass bei den Fakes vielleicht einfach die Nummer übernommen wurde. Meinen Highlighter mochte ich nach wie vor.

Irgendwann überkam mich dann aber die Neugier, und ich verglich den Highlighter meiner Mutter und meinen. Tatsächlich gab es neben der Nummer noch weitere Unterschiede. Meins ist also wirklich ein gefälschtes Produkt. 

Nun möchte ich darauf eingehen, woran man denn erkennt, dass das Produkt nicht echt ist. Links werde ich auf den kommenden Fotos immer den Highlighter von The Balm zeigen, rechts den Fake.

links: Original; rechts: Fake

Zunächst einmal möchte ich mich auf die Verpackung beziehen, bevor ich auf den Inhalt zu sprechen komme.
Wie man ganz klar sieht, ist der Farbton beim Fake viel gelblicher, das Original ist rosastichiger. Besonders gut erkennen tut man dies am Gesicht der abgebildeten Frau. Aber abgesehen davon ist der Fake ja schonmal ziemlich gut gelungen! Hat man keinen Vergleich, fällt einem das gar nicht wirklich auf.



Ansonsten sieht man auf der Vorderseite unten noch einen Unterschied. Als erstes fällt einem da auch die Farbe auf, bei The Balm ist es auch hier eher pink-rosa, wohingegen es beim Fake eher ein Koralleton ist.
Was aber auch noch auffallen ist, ist die Schrift, wo auch die Mengenangabe steht. Diese fällt beim Original ein wenig größer aus, auch sind die Buchstaben etwas dicker und farbintensiver.


Auf der Rückseite hin komme ich dann auf die erwähnte Nummer zu sprechen. Außerhalb des Kreises mit Schrift in der Mitte steht eine fünfstellige Nummer.
Für einen Fake soll '4K232' da eindeutig sein, und genau das steht auch auf meinem Highlighter.


Noch eine Kleinigkeit konnte ich am Scharnier (?) entdecken, und zwar ist beim Original ein kleiner Kreis reingedruckt, beim Fake ist alles glatt.

Generell muss ich aber sagen, dass man sich für den Fake echt Mühe gegeben hat, direkt auffallen tut es nicht wirklich.
Die Produkte fühlen sich auch vollkommen identisch an, die Verpackung des Fakes fühlt sich nicht ramschiger an als die des Originals.


Jetzt komme ich aber mal auf den Inhalt zu sprechen. Auf dem oberen Fotos wurden die Highlighter mit Blitz, auf dem unteren ohne fotografiert.
Ich finde nicht, dass ein Highlighter mehr schimmert als der andere. Der einzige Unterschied hier ist, dass der Fake etwas dunkler und rosastichiger ist. Der originale 'Mary Lou Manizer' ist eher ein ganz helles Gold.



Wenn ich mit dem Finger einmal durch die Highlighter streiche, nehme ich beim Original etwas mehr Produkt auf, nichtsdestotrotz kommt auch beim Fake eine Menge mit. Die Puderpartikel sind bei beiden Produkten in etwa gleich fein.


Geswatcht nimmt man dann einen kleinen Unterschied in der Farbe wahr: Der 'Mary Lou Manizer' von The Balm ist auch hier wieder einen Ticken goldener, der Fake hat einen Rosatouch, auch wenn hier letztendlich eher das Gold auf der Haut überwiegt.
Generell würde ich das Original als etwas stärker pigmentiert bezeichnen, dennoch tut sich da nicht viel. Der Fake ist auch nicht gerade das, was man als schlecht pigmentiert bezeichnet. Ich hatte auf jeden Fall immer einen sehr schönen Glow im Gesicht.

Im Gesicht aufgetragen merke ich kaum einen Unterschied. Wüsste ich nicht, dass man mir z.B. auf der einen Seite das Original und auf der anderen den Fake aufgetragen hätte, würde ich in der Hinsicht nichts wahrnehmen (im Übrigen bin ich sogar mit jeweils einem pro Seite losgegangen, drauf angesprochen hat mich niemand). Das Original ist zwar etwas intensiver, aber der Fake gibt ebenfalls ausreichend Farbe ab.

Zur Haltbarkeit kann ich sagen, dass ich auch hier keinen Unterschied feststellen konnte. Beide hielten super und waren auch am Abend noch deutlich zu sehen.

Ich mag den Fake nach wie vor und werde ihn weiterhin gerne benutzen. Trotzdem finde ich es einfach furchtbar ärgerlich oder eher gesagt ziemlich daneben, dass die Kreislerin mit dem Verkauf so glatt durchgekommen ist. Denn der Handel mit gefälschter Markenware ist und bleibt verboten und gehört angezeigt. All ihre positiven Bewertungen und die Angabe, das Produkt käme von Douglas, ließen mich halt an das Gute im Menschen glauben. Aber leider sind auch 200 positive Bewertungen kein Indiz dafür, dass alles perfekt ist. Leider weiß ich auch nicht mehr, bei wem ich gekauft hab, denn anschließend sind halt etliche Transaktionen verlaufen, und ein halbes Jahr und Abnutzung im Pfännchen später würde ich da kaum noch was tun können.
Wahrscheinlich wusste sie davon. Anders könnte ich es mir höchstens erklären, dass jemand das Original bei Douglas bestellt hat und stattdessen sein Fake zurückgeschickt hat und die Kreislerin dann diejenige war, die das gefälschte Produkt auf Douglas kaufe (wenn man sich auf Kleiderkreisel mal durchliest, was es so für krasse Dreistigkeiten gibt, könnte das tatsächlich angehen). Dies halte ich aber für extremst unwahrscheinlich, denn ich denke schon, dass zurückgeschickte Produkte von solch einem Laden betrachtet werden, bevor sie wieder in den Verkauf gehen.


Welches ist euer liebster Highlighter?


14.07.2016

Balea Limited Edition "Rummelplatz"

Gerade bekam ich eine Mail vom dm-Marken Insider, deren Inhalt ich hier gerne mal präsentieren möchte.

"Was ist dein Highlight beim Besuch eines Rummelplatzes? Die Zuckerwatte, die Luftballons, die Achterbahn oder das Kettenkarussel? Die neue Limited Edition von Balea vereinigt fruchtig-süße Duft-Attraktionen mit den Highlights eines nostalgischen Rummelplatzes. Von der "zuckersüß" Dusche in rosa Riesenrad und Zuckerwattenoptik bis hin zur "Super Soft" Bodylotion mit Vanille-Eiscreme Duft und der Optik eines zauberhaften Eisstandes gibt es in dieser Limited Edition viel zu entdecken.
Die Balea Rummelplatz Limited Edition findest du ab 21. Juli in deinem dm-Markt und nur so lange der Vorrat reicht!"

Auf den ersten Blick macht die LE auf mich schonmal einen ansprechenden Eindruck, so wie es bei den Balea-LEs bei mir eigentlich grundsätzlich der Fall ist. Genaueres über die Produkte nun aber im Einzelnen:

"Balea Duschgel "Zucker Süß"

Das Duschgel "Zucker Süß" mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflegeformel bewahrt die natürliche Wohlfühlbalance der Haut und schützt sie vor dem Austrocknen.
Lass dich von dem süßen Zuckerwatten-Duft in eine aufregende Welt aus purem Spaß entführen!
Vegan.
300 ml 0,55 €
1 l 1,83 €"

Dass ich ein Duschgelopfer bin, musste ich in den letzten Monaten endlich mal einsehen. Hier tummeln sich noch einige in den Schränken, und ich liebe es da einfach, immer wieder ein anderes Produkt zum Duschen zu verwenden.
An sich dürfte das Produkt also für mich infrage kommen, denn Balea-Duschgels mag ich sehr. Mal sehen, ob mir der Duft zusagt, denn wenn es sehr süß ist, wird es meinen Geschmack wahrscheinlich nicht genau treffen.


"Balea Deo-Bodyspray "Luftig Leicht"
Balea Deo-Bodyspray "Luftig Leicht" bietet perfekten Deoschutz und pflegt die Haut. Der belebende Pfirsich-Eistee-Duft lässt deiner Fantasie freien Lauf – besonders an einem herrlich sommerlichen Tag!
Ohne Aluminium (ACH).
Vegan.
150 ml 0,85 €
100 ml 0,57 €"

Ich liebe Pfirsich-Eistee und Pfirsich generell, von daher gehe ich davon aus, dass mich dieser Duft anspricht. Eigentlich verwende ich ganz gerne aluminiumhaltiges Anti-Transpirant, da ich mich damit geschützter fühle, im Sommer verwende ich allerdings auch gerne aluminiumfreies Deo (abends dann das Anti-Transpirant, morgens das Deo), das einen angenehmen Duft verleiht, da ich gerade bei warmen Temperaturen oder in der Sonne ungerne Parfüm benutze.



"Balea Jeden Tag Shampoo "Schwungvoll"

Das Jeden Tag Shampoo "Schwungvoll" reinigt dein Haar sanft, aber gründlich. Die verwöhnende Pflegeformel verleiht einen zauberhaften Glanz. Der exotischsüße Duft nach tropischen Früchten unterstreicht deine Lebenslust nach neuen rasanten Abenteuern.
  • Vitalisiert Haar und Kopfhaut.
  • Aufbaukomplexes mit Vitamin B3 und Provitamin B5 für wunderbar geschmeidig gepflegtes Haar.
  • Für einen zauberhaften Glanz.
Vegan.
300 ml 0,55 €
1 l 1,83 €"

Hätte ich nicht schon solche Mengen an Shampoo zu Hause, wäre das definitiv ein Produkt, das ich mir kaufen würde. Ich mag eben auch die Shampoos von Balea sehr gerne, und bei dem Preis kann man absolut nichts verkehrt machen.


"Balea Bodylotion "Super Soft"

Die Bodylotion "Super Soft" versorgt deine Haut langanhaltend mit Feuchtigkeit und schenkt dir ein frisches, geschmeidiges und fühlbar zartes Hautgefühl.

Genieße dabei den sinnlichen Vanille-Eiscreme-Duft – für wunderschöne Momente im Sonnenschein.
  • Die zarte Rezeptur mit wertvollem Mandelöl verwöhnt deine Haut und spendet Feuchtigkeit.
  • Die leichte Lotion.
Vegan.
200 ml 1,25 €
100 ml 0,63 €"

Auch dieses Produkt spricht mich an. Bodylotions habe ich zwar auch noch ein paar, aber da könnte mein Schrank eine mehr noch verkraften. Ich hoffe mal, dass es sich um einen sehr dezenten, vanilligen Duft handeln wird, was mir persönlich sehr zusagt. Ich mag Vanille, aber sobald der Duft aufdringlich und schwer wird, wird es mir zu viel.



"Balea Rasiergel "Frische Kick"

Das Rasiergel "Frische Kick" mit wertvollen Inhaltsstoffen ist ideal für eine gründliche und schonende Nassrasur der empfindlichen Haut von Beinen, Achseln und Bikinizone.
Mit seinem unwiderstehlichen Zitroneneis-Duft verwöhnt es schon während der Rasur – für glatte Haut, atemberaubend wie eine Achterbahnfahrt!
Vegan.
150 ml 1,25 €
100 ml 0,83 €"

Das Rasiergel werde ich mir mit Sicherheit kaufen. Gerade im Sommer verwende ich zum Rasieren fast immer welches, und ewig halten die meist ja auch nicht. Mag auch hier die Balea-LEs immer sehr gerne.


"Balea Handlotion "Zauberhaft"

Die reichhaltige Handlotion "Zauberhaft" verwöhnt deine Hände mit einer sommerlichen Pflege und dem fruchtig-frischen Melonen-Shake-Duft. So schenkt sie im Handumdrehen ein geschmeidiges Hautgefühl für magische Momente.
  • Mit der feuchtigkeitsspendenden Pflegeformel mit Panthenol.
  • Die leichte Textur lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein.
Vegan.
300 ml 1,75 €
1 l 5,83 €"

Dieses Produkt werde ich mir hingegen vermutlich nicht kaufen. Ich bin erstens nicht so der Fan von Melonen-Duft, zweitens habe ich noch genügend Handcremes und muss da erstmal die ein oder andere aufbrauchen.
Allerdings sagt mir das Herstellerversprechen hier sehr zu: Gerade für zwischendurch mag ich leichte, feuchtigkeitsspendende Handcremes viel lieber als fettige, mit denen man ewig nichts anfassen kann.

"Balea Milde Seife "Liebestoll"

Die Milde Seife "Liebestoll" reinigt und pflegt deine Hände besonders mild und bewahrt die natürliche Feuchtigkeitsbalance der Haut. Der liebevolle Süßer-Apfel-Duft verleiht neuen Schwung – für fühlbar frische Energie!
Vegan.
300 ml 0,95 €
1 l 3,17 €"

Erstens mag ich Apfel-Duft super gerne, zweitens habe ich die Balea-Seifen vor Kurzem für mich entdeckt. Somit wird auch dieses gute Stück auf jeden Fall bei mir einziehen.

Insgesamt spricht mich diese LE ziemlich an, auch wenn ich mir nicht alle Produkte davon kaufen werde (aber wann ist das schon der Fall?). Ich sehe hier nichts Sinnloses, das die Welt nicht braucht, was ich schonmal sehr gut finde. Im Endeffekt sind alles Produkte, für die ich Verwendung finden würde.
Auch das Design der einzelnen Produkte gefällt mir wieder mal sehr gut.


Wie gefällt euch die LE?


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