05.09.2015

Mein Urlaub auf Gran Canaria!

Nachdem ich letztens kurz etwas von meinem Urlaub erwähnt habe, möchte ich natürlich auch einen Post darüber verfassen! :)

Als es vor den Ferien noch darum ging, wer wo Urlaub macht, war meine Antwort wie immer, dass ich zu Hause bleiben werde. Ich hatte nie Verlangen nach Urlaub und war damit zufrieden hier ein paar freie Tage zu genießen, gerade im Sommer ist es hier fast wie Urlaub.


Vor ein paar Wochen saß ich dann abends mit meiner Mutter auf ein Gläschen Wein zusammen, wobei sie meinte, dass sie unheimlich gerne mal 'raus' würde. Daraufhin sagte ich dann, dass ich mitkäme. Im Grunde genommen waren es keine ernsten Überlegungen, aber irgendwie haben wir uns dies dann doch in den Kopf gesetzt und nach Urlaub im Internet geguckt.

Wenige Tage war die Reise gebucht: Es sollte nach Gran Canaria, Playa del Inglés, gehen. 

Kurz darauf war es dann auch schon so weit, dass ich packen musste, woraufhin ich meinen Kram im Wohnzimmer ausbreitete, der mit sollte.

Wider Erwarten war sogar noch ordentlich Luft im Koffer, was ich bisher zu keiner Klassenfahrt, keinem Seminar vom FSJ usw. geschafft habe, aber ich hätte sonst auch grundsätzlich die Hälfte zu Hause lassen können. Dieses Mal mussten eh nur leichte Sommersachen mit, zu viel Schminke brauchte ich dort nicht, sodass es dann ganz gut passte.

Am 16.08. ging es morgens direkt zum Flughafen, und nach fast 5 Stunden Flug sind wir endlich gelandet.


Von dort ging es dann weiter mit einem Reisebus in Richtung Hotel. Die Landschaft selbst sah für mich nicht besonders ansprechend aus, aber laut Reiseleitern sollte dies auch die unschönste Gegend der Insel sein, was sich im Laufe der kommenden Tage bestätigte.



Als wir die Touristengegend erreichten, sah alles direkt viel besser aus - Palmen usw. Wir setzten noch ein paar andere Fahrgäste ab,,,


...bis wir dann auch schon vor unserem Hotel ankamen. Eine Komplettansicht habe ich von außen leider nicht fotografisch festgehalten, aber dieser Turm war ein Teil der Anlage, hier befanden sich auch unsere Zimmer. 

Nach der Anmeldung ging es direkt in unsere Zimmer, wo uns eigentlich nur Zeit blieb die Koffer abzustellen, danach ging es direkt schon zum Abendbrot bzw. wollten wir uns schnellstmöglich ein wenig umsehen.


Oben angekommen, dachte ich echt, mich trifft der Schlag! Keine Klimaanlage im Raum, dann noch direkt unter dem Dach - welche Temperaturen dort herrschten, kann man sich ja vielleicht vorstellen. Zumindest vermisste ich in dem Augenblick den Luxus von Zuhause, wo ich vielleicht mal 2 Nächte bis zu 27°C habe... Wie ich darin schlafen sollte, war mir echt ein Rätsel.
Schnell Fotos gemacht, und dann auch direkt wieder runter!

Das Zimmer an sich war aber ok - zwar vom Stil nicht ganz so mein Geschmack, aber letztendlich verbringt man dort ja eh nur die Nächte, von daher war mir das recht egal.


So sah es zur anderen Seite hin aus...


Und hier hatte ich ein kleines Bad, das noch mal weitaus wärmer als das Zimmer selbst war. Nach dem Duschen war es im Zimmer sogar immer eine kleine 'Abkühlung', wenn man dies mal als solche bezeichnen kann.


Auf dem Weg zum Restaurant erkundeten wir die Anlage dann noch ein wenig und waren davon beeindruckt, dazu kommen aber später noch ein paar Bilder.
Auch das Restaurant machte von außen schon mal einen ansprechenden Eindruck, übertroffen wurde dieser allerdings vom Essen selbst. Die Auswahl war wirklich riesig, und das meiste schmeckte mir auch sehr gut. Satt werden konnte man definitiv, auch wenn es bei mir eher in Richtung 'Überfressen' ging. Neben dem Abendessen war auch das Frühstück immer sehr toll und umfangreich - von allem gab es zig Sorten, hinzu kamen verschiedene Säfte, eine Kanne Kaffee zu zweit, Sekt usw.
Ja, das Essen vermisse ich echt ein wenig...


Danach wollten wir endlich mal sehen, wie es außerhalb des Hotels so aussah... Ein paar Bilder sind in Richtung Strand entstanden, welchen man über 149 Stufen erreichen konnte. Aber wegen des Strandes waren wir letztendlich nicht unbedingt da, den haben wir auch hier, und den ganzen Tag mag da eh keiner von uns rumliegen.


Im Meer waren wir, glaube ich, nur 2 oder 3 mal. Am Montagmorgen sind wir nach dem Frühstrück gleich dorthin gegangen - die Wellen waren wirklich super, das Wasser sehr sauber und auch ansonsten war es morgens noch nicht überfüllt. Nur war der Sand so dermaßen heiß, dass ich mir ordentlich die Füße verbrannt habe.


Zwischen Hotel, das eigentlich direkt am Strand liegt, und Strand befand sich noch ein kleines Einkaufscenter. Hier gab es ein paar Restaurants, Klamottenläden usw. Dort hatten wir am Montag auch ein Treffen mit der Reiseleiterin, die uns über alles Wichtige informierte und die Sache mit Ausflügen und Co. regelte.


Nachdem wir am Sonntagabend dann kurz den Strand von oben betrachtet haben, sind wir ein kleines Stück weiter gegangen und haben somit das Hotel umrundet.


Auf der anderen Seite war dann schon die Schnellstraße, direkt dahinter wird das Land dann auch schon wieder bergig und trocken.

Besonders spät war es noch nicht, also sind wir am Hotel einfach mal in eine Straße eingebogen um zu sehen, was es dort im Ort noch so alles gibt.

An dem Abend habe ich leider keine weiteren Fotos mehr gemacht, da wir die nächste Zeit eh mehr auf der Flucht als alles andere waren. Wir näherten uns so langsam der Partymeile, meiner Meinung nach einer nicht besonders ansprechenden Gegend. Kaum waren wir einige Meter die Straße entlanggegangen, kamen etliche Leute aus Bars, Restaurants und Co. und laberten uns an, ob wir nich was essen oder trinken wollen. Ganz ehrlich, sowas finde ich echt nervig. Ich denke nicht, dass sie weniger Gäste hätten, wenn dort keiner draußen stehen würde. Das fand ich ziemlich aufdringlich.
Naja, und die Ecke, wo wir nun waren, entsprach immer weniger dem, was ich mir so vorgestellt habe. Es war mir einfach alles zu ranzig und schmuddelig irgendwie, dann überall buntes Geblinke, laute Musik usw.
Schließlich haben wir so einige Kilometer hinter uns gelegt und nach gut 4 Stunden waren wir dann auch zurück am Hotel. Wir haben dann ein Glück auch schönere und saubere Ecken entdecken können und waren dann schon etwas zuversichtlicher, was die nächsten Tage betraf.

Wie gesagt, waren wir am Montag bei der Info-Veranstaltung, am Strand, später am Pool und dann noch kurz in dem kleinen Shoppingcenter. Auch hier war ich jetzt nicht so begeistert, da eben sehr viel China-Ware - diese typischen No-Name-Artikel eben - angeboten wurde. Ich ging aber davon aus, dass es in den größeren Einkaufszentren durchaus andere Sachen gibt, z.B. welche, die man auch hier überall bekommt.


Der nächste Abend sollte nicht genau so ein Fail wie der vorige werden, also wollten wir nun mal auf der Promenade entlanggehen. Hier gefiel es mir schon deutlich besser.
Nicht zuletzt mag dies daran liegen, dass hier alles voller Katzen war. Ein paar davon habe ich fotografiert, aber ich musste gefühlt bei jeder stehen bleiben und sie streicheln, wenn sie denn zu mir kam.

Klar, süß sind sie, aber ich würde es echt mal für sinnvoll finden die Kater zu kastrieren. Für die Tiere wäre dies sicherlich von Vorteil, zumal mir dort bereits einige Katzen mit Behinderungen aufgefallen sind.

So, nun folgt eine kleine Katzen-Bilderflut...











Genug Katzen, insgesamt war es ein schöner Spaziergang in die Dunkelheit hinein, den wir in einer kleinen Bar noch mit einem Cocktail haben abklingen lassen.

Bevor ich jetzt wieder erzähle, dass wir am Pool, bei den Katzen usw. waren, gehe ich dann noch mal auf die spannenderen Tage des Urlaubs ein...


So z,B. auf den Donnerstag, an dem wir einen Auflug gemacht haben. Es gab verschiedene Angebote, wir entschieden uns für eine Tour mit Kleinbussen, auf der einem die Insel etwas näher gebracht wird. Hier sollten auch Strecken befahren werden, auf denen kein größerer Bus durchkommt.
Es ging los in Richtung Südwesten der Insel, zunächst einmal fuhren wir ein Stück Autobahn mit vielen Tunneln, bis es dann in Richtung Berge ging.


Auf der Reise machten wir mehrere Stopps, wo man sich etwas ansehen konnte. Hier waren wir z.B. auf einem kleinen Hof, wo man Kaffee trinken kann...


Ansonsten habe ich nun einfach mal ein paar Fotos...








Auf Gran Canaria gibt es übrigens sehr viele Stauseen, wovon wir einige gesehen haben. Bei einem haben wir auch eine kurze Foto-Pause gemacht, dort waren ganz viele Eidechsen,



Später hielten wir in einem kleinen Dort an um dort Mittag zu essen. Das Essen war jetzt nicht gerade das beste, es schmeckte eher typisch kantinenmäßig. Aber die Eindrücke sind ja schließlich wichtiger, Essen kriegen wir ja eh im Hotel.


Bevor es wieder zurück ging, machten wir den letzten Stoff, und zwar am Vulkankrater. So etwas haben ich bisher auch nie in Natura zu Gesicht bekommen, auch hatte man von dort aus einen wunderbaren Blick auf Las Palmas. Dort hätte man zum Shoppen wohl übrigens eigentlich hin gemusst, aber so konnte ich mir das Geldausgeben im Urlaub sparen.

Auch wenn gesagt wurde, dass wir auf der Reise noch ins 'Grüne' fahren, sah es für mich nicht wirklich grün aus. Meine Vorstellung von 'grün' ist dann vermutlich eine andere, aber ganz unrecht hatten sie ja nun auch nicht, die Landschaft veränderte sich schließlich schon von sehr trocken bis bewachsen.
Insgesamt war der Ausflug sehr interessant und ich kann jedem raten, der dort Urlaub macht, mal so eine Tour mitzumachen oder generell mal das Landesinnere zu erkunden.
Das Land selbst wirkt sehr ärmlich, auch das war natürlich ganz anders, als man es von Deutschland so kennt, so wurde z.B. sehr viel selbst angebaut, große Felder und Landmaschinen sieht man dort gar nicht. Die Häuser sind teilweise schon ziemlich verfallen, ansonsten war es auch mal ganz interessant zu sehen, wie Menschen in sogenannten Höhlenwohnungen leben, die teilweise sogar ziemlich gut ausgestattet sein sollen.

Einen weiteren Ausflug machten wir am Samstag...


Nach dem Frühstück wurden wir mit einem Bus abgeholt, der uns nach Puerto Rico fuhr. Von dort aus ging es dann auf einem Katamaran, welcher zunächst an der Küste entlangfuhr...



...und irgendwann in Richtung Meer hinaus, bis er dann später umdrehte. Dort hatte man nach dem Mittagessen dann die Möglichkeit vom Schiff aus schwimmen zu gehen oder Aktivitäten wie Jetski, Parasailing oder Bananenboot mitzumachen.


Was mich etwas störte, war die laute Musik, die einfach nicht meinem Geschmack entsprach, die Tatsache, dass das Boot etwas versifft war und dass es raus auf's Meer gefahren ist, wo letztendlich eh nur Wasser zu sehen war. Ansonsten war die Fahrt ganz ok, wobei ich von der anderen Tour überzeugter war.
Es war aber schön Wellengang, dazu ein angenehmer Wind, sodass es auch an Deck in der prallen Sonne bestens auszuhalten war.

 

Besonders gut hat mir persönlich auch der Freitag gefallen. Es war den Tag zwar bedeckt, was hier jedoch von Vorteil war...


Morgens haben wir uns auf den Weg gemacht und sind am Strand in Richtung Süden entlanggegangen. Das war ein Ziel, das wir uns bereits vor dem Flug ausgesucht haben. Dort befinden sich ja die für die Insel bekannten Dünen, die wir uns nicht entgehen lassen wollten.





Leider erkennt man auf dem Foto nicht, wie hoch die Dünen tatsächlich sind. Es war aber echt ein beeindruckendes Erlebnis! Wäre es sonnig gewesen, hätte man es vermutlich gar nicht ausgehalten mit dem heißen Sand. So ging es aber echt sehr gut, sodass wir uns dort eine ganze Weile aufhalten konnten,


Abends waren wir immer unterwegs, da haben wir hauptsächlich noch weiter die Umgebung erkundet oder aber auch andere Shoppingcentren besucht. Ich finde es super, dass diese dort auch am Abend geöffnet sind (und dafür über die Mittagszeit nicht), gerade die Urlauber wollen ja in der Regel lieber den Tag in der Sonne verbringen oder die Insel kennenlernen als sich in irgendwelchen Läden aufzuhalten.



Bevor es zurück ins Hotel ging, haben wir die Abende in der Regel mit einem Cocktail ausklingen lassen (wobei dieses Bild jetzt aus dem Hotel selbst stammt, wo wir uns abends auch mal aufgehalten haben).


Der Ausblick aus meinem Fenster war übrigens dieser...


bzw. dieser, je nachdem, aus welchem Winkel ich herausgeguckt habe. Man bekam abends durchaus noch was vom Nachtleben mit, oder besser gesagt, dass abends durchaus was los ist. Mich hat es jedoch nicht gestört, zu Hause habe ich mich an den Straßenlärm schließlich auch gewöhnt. Mit geöffnetem Fenster konnte ich auch super schlafen, ohne dass es mir zu warm war, wie anfangs befürchtet. Ehrlich gesagt waren mir die Temperaturen doch deutlich lieber als das, was wir hier gerade zu Hause haben...

Apropos Temperaturen: Das Klima dort finde ich einfach ideal! Es ist schön warm, aber keineswegs unerträglich heiß. Dies hat man auch dem kanarischen Wind zu verdanken, der dort ständig vorherrscht. Hier verfluche ich den Wind ja liebend gerne, sofern wir nicht gerade mollige 35°C haben, aber da gefiel es mir echt gut. Man konnte super in kurzen Sachen rumlaufen und brauchte auch abends keinen Cardigan o.ä. Wie gesagt, so fand ich es echt perfekt.

Darüber hinaus fand ich wirklich genial, dass mir im Urlaub nicht eine einzige Wespe oder Mücke begegnet ist. Denn in der Hinsicht befürchtete ich Schlimmes, nachdem ich schon von Freunden gehört, wie sie im Urlaub (oder auch hier) permanent von den Biestern attackiert wurden.

Zum Thema Shopping wollte ich auch noch etwas loswerden. Für mich war es, wie schon mal kurz angesprochen, nicht ganz so toll. Vielleicht bin ich auch mit den falschen Erwartungen herangegangen, aber zumindest die Zentren um die Ecke boten größtenteils Billigware an. Las Palmas soll da aber wohl doch andere Läden zu bieten haben. Gut, nicht dass ich was gegen die bereits erwähnte China-Ware habe, ein paar hübsche Teile hingen durchaus dazwischen, aber wenn man den gleichen Kram auf engstem Raum 27 sehen muss, wird es einem einfach über. Und es gibt einfach an jeder Ecke diese gefälschten Michael-Kors-Taschen, sodass sich da auch eine ziemliche Abneidung ausbreitete.
Mir waren es einfach zu viele Läden, die den selben Kram anbieten. Außerdem bin ich mittlerweile gut mit Sommermode ausgestattet bzw. brauche ich diese 2015 leider nicht mehr in Deutschland, sodass ich mir nicht noch etwas kaufen wollte.

Ein Einkaufszentrum, das mir ganz gut gefallen hat, war das Yumbo. Klar, man hat auch die typischen Läden, aber es gab immerhin auch mal Markenware, oder zumindest mal sowas wie Only. In den Einkaufszentren gibt es neben Klamottenläden auch immer sehr viele Restaurants und Bars, leider auch hier mit aufdringlichem Personal vor den Läden.
Was man dort scheinbar gut kaufen kann, ist Kosmetik u.ä., es gibt dort echt sehr viele Parfümerien.

Im Einkaufszentrum Kasbah waren wir sowohl auf unserer Tour am Sonntagabend als auch an einem späten Nachmittag. Teilweise empfand ich es als etwas heruntergekommen, ansonsten war es aber ganz ok.

Wirklich abgeschreckt hat mich bloß das Metro...


Als wir vom Kasbah langsam wieder in Richtung Hotel wollten, entdeckten wir noch das Metro. Gehört habe ich davon schon mal, und da wir eh gerade dort waren, wollten wir dies auch noch gleich mitnehmen.
Von vorne sah es auch aus wie alle anderen, anschließend wollten wir uns dann noch die hinteren Läden ansehen, wo dann alles leer war.


Ich weiß ja nicht, aber ich finde sowas immer ein wenig unheimlich, so verlassene Gebäude... Wie ich im Nachhinein erfahren habe, musste der Teil vor ein paar Jahren wohl aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen geschlossen werden...


Extrem begeistert war ich aber vom Hotel! Auch wenn ich mich anfangs noch über das heiße Zimmer beschwert habe, war dies im Endeffekt echt nicht so schlimm, wie erwartet. Ich habe die Zeit gut überstanden, die eigentlich viel zu schnell rum ging.

Wie gesagt, das Essen war wirklich super, gerade bei spanischen Ländern habe ich das Gefühl, dass es dabei schnell mal etwas mangelt. Ich mag gar nicht an den Fraß denken, der uns damals auf der Studienfahrt vorgesetzt wurde...
Außerdem war das Hotel extrem sauber - nicht eine Spinne oder Kakerlake, alles wurde ständig gefegt und gewischt. Sowohl drinnen als auch draußen war dies der Fall.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Hotels in der Umgebung, war dieses sehr 'grün' und auch stilistisch recht schön gehalten, eben kein Betonklotz.

Bevor ich diesen Post nun beende, wollte ich gerne noch ein paar Eindrücke vom Hotel dalassen. Dies ist übrigens das Parque Tropical, falls es jemanden interessiert.






























Ich hoffe, euch haben meine Eindrücke gefallen! :)


Kommentare:

  1. Tolle, abwechslungsreiche Bilder! Freut mich für dich, dass du eine schöne Zeit dort hattest. :)

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