31.08.2015

Aufgebraucht im August!

Wie schon in den letzten Monaten, ist es auch jetzt nicht weniger an aufgebrauchten Produkten...

Ich beginne mal mit den Produkten, die ich im Urlaub geleert und dort gelassen habe. Da habe ich das 'Sun Reflects'-Shampoo von Goldwell aufgebraucht. Dies war eine kleinere Größe, mit der ich über den Sommer generell gut auskam. Benutzt habe ich es meistens, nachdem ich mich im Salzwasser aufgehalten habe, ansonsten eben im Urlaub täglich.
Zufrieden war ich damit auf alle Fälle, wobei ich es nicht als Besonderheit bezeichnen würde. Schließlich gehe ich davon aus, dass jedes Shampoo Rückstände von Sonnenschutz, Chlor oder Salzwasser entfernt bekommt. Nachkaufen werde ich es wohl nicht, da es nicht gerade günstig ist und ich wie gesagt denke, dass ich mit anderen Produkten auch klarkomme. Allerdings muss ich sagen, dass es meinen Haaren 'nach' dem Sommer noch ziemlich gut. Vermutlich liegt es dann aber eher an der Pflege als am Shampoo, der Reinigung.

Ein Pflegeprodukt, das mit Sicherheit dazu beigetragen hat, ist das 'After-Stun-60sec-Treatment', ebenfalls aus der gleichen Serie von Goldwell. Den Duft fand ich sehr gut, insbesondere für den Sommer mag ich den Geruch von Pfirsich (?) sehr gerne, demnach passte es.
Wichtiger ist aber natürlich der Effekt als der Duft. Aber auch der war überzeugend. Normalerweise habe ich nach dem Baden im Salzwasser immer Stroh auf dem Kopf, selbst nach der Wäsche ist dies meistens der Fall. Hier fühlten sich die Haare sehr geschmeidig an. Zwar gehe ich davon aus, dass es auch hier eine 'normale' gute Kur tun würde, aber solange mich dieses Produkt überzeugt, scheint es ja nicht verkehrt zu sein.

Vor dem Urlaub habe ich es bereits zu Hause wenige Male verwendet, aber dass ich die Flasche der After-Sun-Dusche von Balea tatsächlich innerhalb von einer Woche im Urlaub leeren würde, hätte ich echt nicht gedacht. Aber da ich dort recht viel geduscht habe und den Sonnenschutz auch anständig abbekommen wollte, verbrauchte es sich dann doch wesentlich schneller als bei mir normalerweise der Fall ist.
Auf alle Fälle fand ich es super! Der Geruch ist einfach Sommer pur, es riecht etwas nach Kokos, aber meines Erachtens nach nicht unangenehm. Es reinigte super, zudem fühlte sich die Haut anschließend nicht ausgetrocknet an.
Sollte es dieses Produkt nächstes Jahr bzw. die kommenden Jahre wieder zu kaufen geben, werde ich es mir definitiv nachkaufen.

Dass ich die 'Total Care'-Mundspülung von Listerine gerne benutze, habe ich ja schon vor Kurzem erwähnt. Ich mag sie sehr gerne, da ich das Gefühl einer sehr gründlichen Reinigung habe. Es fühlt sich anschließend für lange Zeit sehr frisch im Mund an.
Für den Urlaub habe ich mit die Colgate 'Original' in der Proben-Größe mitgenommen. Viel dazu sagen kann ich jetzt auch nicht, sie war ok. Sie hat ihren Zweck erfüllt und gereinigt, weiterhin fand ich sie aber nicht so besonders, dass ich sie mir nachkaufen müsste.

Leider ist mir etwas Blödes passiert, und zwar ist mir mein Puder runtergefallen. Dass es auf dem Fliesenboden in tausend Einzelteile bricht, war natürlich klar. Das meiste landete auf dem Boden (was ich erst mal gründlich beseitigen musste - ich will nicht wissen, was die Reinigungskräfte bei dem weißen Zeug auf dem Boden sonst gedacht hätten :D). Den Rest bewahrte ich dann eben zerbröselt auf und verwendete ihn auch noch. Bevor es nach Hause ging, ließ ich es dann aber da, da ich keine Lust auf eine Sauerei in meiner Schminktasche hatte und es eh nicht so teuer war.
Das Puder an sich find ich aber richtig gut, habe auch noch 2 Back-ups zu Hause. Es ist das mattierende Kompaktpuderv von Essence, das ein sehr schönes Ergebnis zaubert. Die Haut wird gut mattiert und sieht dennoch sehr natürlich aus, eben nach Haut und nicht nach Puder. Klar sollte man nicht zu viel aufnehmen, aber mit einem Puderpinsel komme ich damit super zurecht.  Da es transparent ist, muss man sich auch keine Gedanken um die falsche Farbnuance machen.

Das 'Extra Strong'-Haarspray von Isana wurde im Urlaub ein Glück leer. Das werde ich definitiv kein zweites Mal kaufen, denn bei mir konnte es absolut gar nichts. Abends habe ich meine vorderen Strähnen ganz gerne etwas fixiert, nur ist das bereits beim Verlassen des Zimmers wieder in sich zusammengefallen. So hätte ich mir das Haarspray auch sparen können. Dass es bei dem leichten Wind draußen versagt, kann man sich ja denken...

In den letzten Wochen habe ich ein Produkt für mich entdeckt, und zwar Kokosöl. Vor ein paar Jahren hatte ich schon mal welches für mein Haar und konnte letztendlich keine Wirkung wahrnehmen. Gegen Herbst letzten Jahres probierte ich es mit diesem von Behawe erneut, aber auch da merkte ich nicht viel.
Letztens war meine Haut dann aber wieder ziemlich trocken, und selbst mit Sonnenschutz hatte ich das Gefühl, dass da etwas Pflege fehlt. Habe daraufhin das Öl draufgeschmiert und mich in die Sonne begeben. Trotz LSF 30 hatte ich bereits innerhalb von einer Stunde einen wahnsinnigen Unterschied erkennen können - die Oberschenkel, die in der Sonne waren, warem um einiges brauner als die untere Seite der Beine, mit der ich auf der Bank saß.
Noch erstaunter war ich aber, als ich dann später aus der Dusche kam und eine wahnsinnig weiche Haut hatte. Seitdem probierte ich dies mehrfach aus, allerdings ohne Sonne, und bin nach wie vor begeistert. Ich lasse das Öl meist 1-2 Stunden in die Haut einziehen, danach benötige ich nach dem Duschen keine Bodylotion mehr. Der Effekt hält auch mehrere Tage an.

Zu Hause angekommen kratzte ich dann noch den letzten Rest aus der 'Repair Rescue'-Kur von BC Bonacure zusammen. Diese Kur empfinde ich als sehr reichhaltig und gut pflegend (es sind allerdings auch Silikone enthalten), zudem mag ich den Geruch sehr gerne. Nachkaufen werde ich sie aber vorerst wohl nicht, es gibt so viele Kuren auf dem Markt, die mich auch noch reizen. Ich habe die Kur meist nur in die Spitzen und unteren Längen gegeben, da sie mein Haar doch leicht beschwert hat. Und das ist bei feinem Haar nicht ganz so von Vorteil...

Diese Produkte ohne Namen haben eigentlich doch einen Namen. Es ist die Kur, das Shampoo und die Spülung aus der 'Oil Repair 3'-Reihe von Garnier Fructis. Eine Marke, die ich mir nie freiwillig gekauft hätte, da ich einfach eine Abneigung dagegen hatte.
Da ich aber Testerin bei einem Shampoo-Test sein und diese 'anonymen' Produkte testen durfte, tat ich es auch. Ich war begeistert, da sie die Haare insgesamt sehr weich gemacht haben, allerdings keineswegs beschwert. Dass es letztendlich besagte Marke war, hätte ich im Leben nicht gedacht. Insgesamt fand ich es aber mal gut so unvoreingenommen an etwas heranzutreten. Einen ausführlicheren Testbericht habe ich hier verfasst.

Vor knapp einem Jahr kaufte ich mir das Glanz-Shampoo von Sante, mit dem ich anfangs sehr zufrieden war, weshalb ich auch dieses, das Feuchtigkeits-Shampoo, kaufte. Zunächst mochte ich auch das ganz gerne, mit der Zeit merkte ich aber, dass es meine Haare ziemlich austrocknete. Ohne Kur, Leave-in oder Spülung ließen sie sich nur schwer kämmen und waren sehr hart.

 Geplant war auch hier den Rest im Urlaub zu leeren, allerdings schaffte ich es schon vorher. Aber die Flasche des 'Sun Reflect'-Sprays, eines UV-Schutzes von Goldwell, war auch echt winzig und reichte bei meiner Haarlänge nur für wenige Anwendungen. Ich mochte es ziemlich gerne, da auch dieses den angenehmen Pfirsich-Duft hatte und das Haar nicht beschwert hat. Ob es nun wirklich schützt, kann ich nicht sagen, ausgeblichen sind meine Haare dieses Jahr aber so gut wie gar nicht.

Auch sehr gut fand ich das Duschgel 'Lemon and tea tree' von Original Source. An sich war es in Bezug auf Reinigung absoluter Durchschnitt, aber schon gut. Zudem spricht mich die Marke von ihrem Konzept an, und den Zitrusduft fand ich an heißen Tagen sehr erfrischend. Ausgetrocknet hat es nicht. Würde mir durchaus wieder Duschgel von der Marke kaufen.

Dann habe noch eine Probe vom Linola-Duschgel aufgebraucht, welches angeblich sehr mild und für sehr trockene Haut geeignet sein soll. Dass es sanft zur Haut ist und sie nicht reizt, würde ich mal bestätigen, auch wenn ich noch von keinem Duschgel wirklich eine Reizung hatte. Es ist duftneutral. Insgesamt fand ich aber nicht so besonders, dass ich es mir für den Preis kaufen würde. Meine Haut war hinterher genau so trocken wie bei jedem anderen Duschgel auch, letztendlich wäscht man sich damit ja eh nur kurz ab und spült es wieder ab, somit bleibt da nicht wirklich die Möglichkeit für Pflege. Eine Bodylotion von Linola würde ich mir jedoch kaufen, da konnte mich eine Probe überzeugen.

Auch ist mal wieder eine Seife von Kiona (Aldi) leer geworden, dieses Mal die mit Zitronengras. Diese fand ich genau so gut wie die anderen davon auch, benutze eigentlich keine andere Marke für Seife.
Wo sollen die aufgebrauchten Produkte noch mal landen? Ja, eigentlich in einer dafür bestimmten Kiste... Hier war es dann anders, ich legte die leere Tube in meinen Badezimmer, wo sie dann unter anderen Produkten verschwand. Den 'Ultra Facial Cleanser' von Kiehl's wollte ich schon Ende Mai zeigen, da er seitdem leer ist, aber erst jetzt habe ich die leere Tube wiederentdeckt. Momentan steht zwar noch was anderen in Sachen Gesichtsreinigung auf meiner Wishlist, aber hierzu würde ich immer wieder zurückkehren. Zunächst einmal ist das Produkt sehr ergiebig, dann kommt aber noch hinzu, dass es wahnsinnig gründlich reinigt, nicht in den Augen brennt und meine Haut nicht austrocknet oder reizt. Den Cleanser fand ich wirklich überzeugend.

Weniger zufrieden war ich mit dem 'regulierenden Waschgel' und dem 'klärenden Gesichtswasser' von Aok. Ich habe zwar mal erwähnt, dass ich die ganz gut finde, allerdings denke ich, war mein Urteil einfach zu früh gefällt. Da hatte ich die Sachen vielleicht 1-2 Wochen in Gebrauch, nach 3 Wochen merkte ich dann leider eine ziemliche Veränderung meiner Haut, und nach 4 Wochen setzte ich die Sachen dann endgültig ab.
Das war so ein Spontankauf, der einfach getätigt wurde, weil mich die Produkte im Laden irgendwie ansprachen. Sie sind für Mischhaut geeignet, und die meisten Drogerieprodukte für Mischhaut haben bei mir immer eine Wüste im Gesicht hinterlassen, so dermaßen austrocknend waren sie. Tatsächlich haben sie nicht so stark ausgetrocknet, dafür wurde meine Haut im Laufe der Zeit sehr unruhig. Ich bekam kleine Pickelchen, was sonst nicht der Fall war, auch hatte ich wieder vermehrt Rötungen im Gesicht, die zuvor fast kaum noch da waren. Mit anderen Produkten habe ich mein Hautbild ein Glück schnell wieder 'retten' können.

Dann habe ich auch diesen Monat wieder einige Masken geleert. Die Erdbeer-Peeling-Maske von Schaebens habe ich früher gerne benutzt und mir vor Kurzem mal wieder gekauft. Den Geruch finde ich ok, so ein leicht künstlicher Erdbeerduft eben. Ich kann bei der Maske einfach keinerlei Wirkung feststellen - weder fühlt sie sich glatter, reiner, durchfeuchteter noch sonstwie an, da gibt es definitiv Produkte, die ich lieber mag.
So zum Beispiel die 'reinigende Maske' von Merz Spezial. Die finde ich richtig gut! Bei der habe ich das Gefühl, dass sie jeglichen Müll aus der Haut raus zieht, außerdem fühlt sich die Haut nach der Anwendung wahnsinnig beruhigt an. Eine Feuchtigkeitspflege ist bei meiner Haut im Anschluss zwar nötig, aber die trage ich ja grundsätzlich immer auf.
Außerdem habe ich noch die 'Alter Sun'-Maske von Schaebens aufgebraucht, die ich auf der Haut ganz angenehm fand. Ich denke aber, dass reines Aloe-Vera-Gel nach dem Sonnen angebrachter ist, da da keine überfüssigen Inhaltsstoffe enthalten sind, die die Haut womöglich noch irritieren. Nachkaufen werde ich sie wohl nicht, so überzeugend war sie nun auch nicht. Die andere Hälfte, sowie bei den letzten beiden Masken auch, habe ich übrigens im Urlaub aufgebraucht. Wollte die Fotos hier erst auch zeigen, aber einmal reicht...
Des Weiteren habe ich noch die 'Milch&Honig'-Maske von Balea aufgebraucht, die ich ebenfalls eher durchschnittlich fand. Hier gefiel mir der Geruch aber sehr gut, und eine leicht feuchtigkeitsspendende Wirkung konnte ich festellen. Könnte mir schon vorstellen, dass ich sie mir nachkaufe.
Die 'Kleopatra'-Maske von Schaebens mochte ich auch nicht so gerne. Auch hier konnte ich nicht wirklich eine Wirkung erkennen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Feuchtigkeit in die Haut eindringt oder diese generell weicher wird. Das eine Mal habe ich sie mit einem Tuch abgenommen und den Rest einmassiert bzw. über Nacht wirken lassen - morgens war meine Haut wieder sehr trocken.

Mein Essie 'sand tropez' ist leider ziemlich leer und war zuletzt auch sehr zäh. Ich mochte ihn aber sehr gerne und habe bereits ein Back-up. Bei mir hält er in zwei Schichten aufgetragen locker eine Woche. Die Farbe gefällt mir sehr gut, da sie dezent ist und zu allem passt. Wenn ich mich mal wieder nicht für einen Lack entscheiden kann, greife ich meist zu ihm, da ich damit nie was verkehrt mache.

Mal wieder wurde meine Catrice 'Glamour Doll wp' leer. Für mich ist es bisher einfach die beste Mascara, die ich je hatte. Viele lieben sie ja bekanntlich, ich habe aber auch schon von genug Leuten gehört, die damit gar nicht zurechtkommen. Aber das ist von Person zu Person verschieden... Ich für meinen Teil bekomme damit eine schöne Verlängerung und perfekt getrennte Wimpern. Mit der zweiten Schicht habe ich das für mich richtige Maß an Volumen. Und sie ist wirklich wasserfest, was ich immer sehr wichtig finde.

Neben dem Kokosöl habe ich noch ein weiteres Öl aufgebraucht, und zwar das Aprikosenkernöl von Behawe. Auch das fand ich sehr gut, wobei ich dieses sehr gerne für meine Haarspitzen genutzt habe. Hiermit komme ich in dem Fall besser klar als mit Kokosöl. Da ich momentan aber wieder Silikone benutze, werde ich es mir vorerst nicht nachkaufen.

Die Probe des Michael Kors 'Glam Jasmine' hat mir vom Duft ziemlich gut gefallen. Das Beschreiben fällt mir mal wieder schwer, aber ich würde den Duft als blumig bezeichnen, dabei ist er einerseits sehr feminin und etwas schwerer, andererseits aber auch nicht zu schwer, sodass er sich gut im Alltag tragen lässt. Kaufen werde ich ihn mir aber wohl nicht, so ganz bin das einfach nicht ich.

 Im Prinzip hätte ich diesen Raumduft auch schon vor einem Jahr zeigen konnte, denn seitdem in etwa ist er leer. Es ist die Richtung 'Honig-Karamell', was mir sehr gut gefallen hat. Bei dem Namen denkt man vielleicht zunächst an einen übersüßen Kuchen-Geruch, das war aber nicht der Fall. Es war eher ein frischerer Duft mit einem Honig-Touch. Im Raum hat man das Produkt nur sehr dezent wahrgenommen, sodass es keine Kopfschmerzen bereitet hat (was ich schnell habe bei Duftkerzen und Co.). Merkwürdigerweise riecht es aber immer noch genau so als zu der Zeit, als noch Flüssigkeit enthalten war. Ich meinte, dass es aus einem 1€-Shop stammt.

Nachträglich habe ich gerade noch ein aufgebrauchtes Pröbchen entdeckt, und zwar die 'Sensitive Hand Rapair&Schutz'-Creme von Eubos. Naja, eine Handcreme eben, nichts Besonderes. Sie pflegte bei mir nicht besser als jedes 08/15-Produkt, kaufen würde ich sie mir jetzt nicht. Das Gefühl auf der Haut war extrem silikonig, was ich überhaupt nicht mag. Ich habe lieber ein Produkt, das eindringt, als einen weichen Film auf der Haut. Den Geruch fand ich gut, die Creme riecht wie die Nivea 'Soft'.

14.08.2015

Summer Lookbook - Teil 2

Wie bereits im ersten Teil erwähnt, in dem ich schon ein paar Outfits mit Shorts und Top gezeigt habe, wollte ich noch ein paar weitere Outfits für den Sommer vorstellen.
Heute sind es überwiegend Kleider-Outfits...

Momentan einer meiner Lieblinge im Schrank ist dieses Kleid, das ich vor wenigen Wochen erkreiselte. Ich liebe dieses Blumenmuster und die Spitze am Saum, zudem mag ich den Schnitt auch sehr. Kombiniert habe ich das Ganze mit schwarzen Sandalen, einer schwarzen Tasche und schwarz-goldenem Schmuck.

Kleid: no name, Tasche + Ring: Primark, Schuhe + Ohrringe (weiße Rosenohrstecker) + Kette: H&M


Bereits letzten Sommer wollte ich mir ein khakifarbenes Blusenkleid zulegen. Fündig wurde ich dann allerdings erst dieses Jahr, seit Kurzem hängt dieses gute Stück in meinem Schrank und wurde letztens zum ersten Mal getragen. Ursprünglich war ein schwarzer Gürtel dabei, jedoch kaufte ich das Kleid ohne diesen.
Zunächst wollte ich es ebenfalls mit einem schwarzen Gürtel kombinieren, fand die Variante mit einem braunen dann aber auch recht schön. Passend zu Gürtel wurden es dann auch eine Tasche, Sandalen und Armbänder in braun. Dazu trug ich eine Statementkette mit Blumen.

Kleid + Kette + Schuhe + Armbänder: H&M, Tasche: Joop, Ring: Bijou Brigitte 


Schon im letzten Jahr mochte ich dieses Kleid wahnsinnig gerne, da ich sowohl den T-Shirt-Stoff sehr angenehm finde als auch den Schnitt total gerne mag. Das Kleid trage ich gerne in der Schule, Stadt usw., oder aber auch wie hier zum Strand. Mitgenommen habe ich hier eine gehäkelte Tasche, passend dazu trug ähnlich aussehende Ballerinas.

Kleid: Zara, Schuhe: H&M, Tasche: von meiner Oma 


Auch hier hatte ich die Flip Flops auf dem Foto an, die ich letztendlich doch nie getragen habe. Das war im letzten Outfit-Post ja auch schon so, dass ich stattdessen andere braune genommen habe.
Bei diesem Outfit handelt es sich ebenfalls um ein Strandoutfit, und zu diesem Kleid lässt sich in Bezug auf Stoff und Schnitt das gleiche sagen wie zu dem vorigen.

Kleid + Ohrringe: H&M, Schuhe: 5th Avenue, Tasche: Primark 


Mein letztes Outfit in diesem Post beinhaltet mal kein Kleid, sondern einen Jumpsuit. Diese Teile habe ich letzten Sommer auch für mich entdeckt, wobei dieser der einzige war, den ich zu der Zeit besaß. Nun kamen noch ein paar weitere hinzu, da ich sie einfach super praktisch finde. Bei Kleidern habe ich recht oft die Befürchtung, dass sie hochwehen, da muss ich bei einem Jumpsuit natürlich keine Bedenken haben. Auch dieses Outfit war für den Strand gedacht.

Jumpsuit: Forever 21, Tasche: Zara, Schuhe: Hilfiger


12.08.2015

Meine Schmucksammlung

Als ich unter meinem letzten Post gefragt wurde, ob ich mal meine Schmucksammlung zeigen könnte, wollte ich dies heute direkt mal tun.
Besonders groß ist meine 'Sammlung' jetzt nicht, aber ich bin bekanntlich auch nicht so schmuckverrückt. Ich habe beim Fotografieren doch das ein oder andere Stück wiederentdeckt, denn meistens trage ich immer die gleichen Sachen...

Ich beginne dann mal an meinem Schminktisch, wo ich den meisten Schmuck aufbewahre. Dort befindet sich welcher in den beiden kleinen Schubladen sowie in dem Schälchen über der linken Schublade.

In dem Schälchen bewahre ich meine Ohrstecker auf. Zuvor fanden die in einer der Schubladen Platz, aber vor ein paar Monaten wanderten sie schließlich hier hinein. Dies war im Grunde genommen nur ein Versuch, als wir das Arbeiten mit Ton in der Schule durchnahmen.

Wie man in meinen Outfit-Posts vielleicht schon mitbekommen hat, stehe ich total auf diese Knoten-Ohrringe, die man in der vordersten Reihe sind. Meistens trage ich eins dieser Paare, entweder in gold, silber, dunklem Silber oder roségold (alle H&M), je nachdem, was eben am besten passt. Als ich die noch nicht besaß, trug ich meistens eins der beiden Blumenstecker-Paare aus der Reihe dahinter, entweder die cremeweißen oder auch die schwarzen (beide Six). Wobei ich zu denen immer noch ganz gerne mal greife. Das andere Paar in der mittleren Reihe (Six) habe ich eine Zeit lang täglich getragen, aber seitdem hatte ich es irgendwie kein einziges Mal mehr drin. Dies ist auch eins der Teile, die ganz in Vergessenheit geraten sind.
In der oberen Reihe befindet sich eher Kleinkram (alle Forever 21), den ich selten mal trage. Zum Schwimmen finde ich kleinere Ohrstecker etwas praktischer, ansonsten trage ich sie auch ganz gerne, wenn ich mal eine auffälligere Kette trage.

In der Schublade unter dem Schälchen befinden sich meine Ketten. Darin ist noch ein blaues Kästchen, in welchem eine Kette inklusive Armband, die ich von meiner Oma geerbt habe, und meine Konfirmationskette liegen.

Meine anderen Ketten fliegen dort kreuz und quer umher, weshalb ich da gelegentlich mal was entwirren muss, so auch heute.
Hier habe ich mal meine goldenen Ketten... Die links mit den Blumen (H&M) habe ich mir erst vor wenigen Monaten zugelegt. Abends trage ich sie sehr gerne, besonders im Frühling gefiel sie mir vom Stil da sehr. Die dünne Kette (H&M) ist momentan mein absoluter Liebling, da ich sie auch für den Alltag gut geeignet finde, zudem ist sie nicht so schwer und störend.
Die Gliederkette (Bijou Brigitte) fand ich mal total toll, als diese Dinger gerade total im Trend lagen. Inzwischen ist sie aber nicht mehr ganz so mein Fall und ist auch ziemlich schwer, weshalb ich seit Längerem nicht mehr trug.
Da ich Pastellfarben sehr gerne mag und einige (schlichte) Teile in mintgrün oder apricot besitze und sie auch weiße Shirts wieder etwas aufpeppt, musste diese Kette (Tally Weijl) unbedingt mit. Bisher hatte ich sie aber nur einmal um,

Weiter geht es mit den silbernen Statementketten. Auch hier trage ich die dünnere links (H&M) extrem gerne, sie ist allerdings minimal 'auffälliger' als die goldene.
Mit der silbernen Gliederkette (H&M) ist es ähnlich wie mit der goldenen, wobei ich diese hingegen noch ganz ok finde.
Ich glaube, die zweite Kette von rechts (Primark) war meine erste Statementkette. Ich weiß noch, dass ich sie bei etlichen Youtubern gesehen habe und unbedingt erkreiseln musste. Nachdem sie bei mir ankam, habe ich sie auch wahnsinnig gerne gemocht. Ok, ich mag sie nach wie vor ganz gerne, da sie einerseits irgendwo auffällt, andererseits aber dennoch schlicht genug ist.
Auch die rechte Kette (Primark) sah ich auf Youtube sehr oft in Outfits, Hauls usw. und war ebenfalls recht angetan von ihr, sodass ich auch sie irgendwann erkreiselte. Ich mag sie, trage aber auch sie nicht besonders oft. Wenn, dann auch eher abends, da sie mich sonst recht schnell nervt.

Wenn ich meine roségoldene Uhr trage und eine Kette umbinden möchte, wird es diese in roségold (H&M). Die trage ich dementsprechend auch etwas häufiger, einfach da ich auch keine andere Kette in der Farbe besitze und sie sehr angenehm umzuhaben ist.
Die zweite von links bekam ich, soweit ich weiß, mal geschenkt, deshalb weiß ich auch leider nicht, wo sie herkommt. Ich fand sie sehr schön und stellte sie mir sehr schön zu weißen Shirts im Frühjahr vor, nur habe ich tatsächlich ganz vergessen, dass ich sie noch habe.
Auch wenn mich lange Ketten inzwischen nicht mehr so ansprechen, wollte ich mich von diesen beiden nicht trennen. Die mit dem Schlüssel (Six) habe ich vor ein paar Jahren extrem oft und gerne getragen, und die mit der Eule (New Yorker) musste aufgrund der Eule einfach zu mir. Diese habe ich zu der Zeit ebenfalls sehr gerne getragen.

Die Schublade auf der rechten Seite ist in 4 kleinere Fächer unterteilt. Das auf der anderen Seite hat nur ein großes Fach.

In einem dieser 4 Fächer habe ich meine Uhren. Die hatte ich anfangs noch woanders - dazu komme ich auch noch - da mich das Geticker abends beim Einschlafen dann irgendwann aber extrem störte, mussten sie irgendwo hin, wo man sie nicht hört. Uhren sehe ich selbst nicht wirklich als Schmuck an, für mich sind sie nur einfach sehr nützlich. Ich trage sie einfach, weil ich ständig die Uhrzeit wissen will.
Die braune mit dem silbernen Ziffernblatt (Tchibo) trage ich fast immer, da ich meistens auch silbernen Schmuck trage. Sie ist schon etwas abgenutzt, wie man sieht, was mich aber gar nicht stört.
Seit Weihnachten habe ich nun auch endlich eine goldene, ich wollte genau so eine wie diese (unbekannter Schmuckladen) mit einem schwarzen Armband. Die trage ich seitdem auch recht häufig, eben dann, wenn ich auch sonst goldenen Schmuck trage.
Eine roségoldene wollte ich vor längerer Zeit auch unbedingt noch haben. Diese (no name) erkreiselte ich mir und mag sie optisch sehr gerne, tragen tu ich sie aber eher selten, da ich roségoldenen Schmuck nicht immer so passend finde.

In einem anderen Fach - eins, das extra für Ringe geeignet ist - habe ich meine größeren Ringe. Mittlerweile trage ich auch diese nur noch selten, vor 2-6 Jahren mochte ich Ringe in diesem Stil aber wahnsinnig gerne und trug sie entsprechend oft.
Den linken mit dem nudefarbenen Stein (Six) habe ich schon ein zweites Mal gekauft, da mir mein alter einfach zu groß war.
Da ich damals einfach keinen mit gold hatte, erkreiselte ich den zweiten von links (Primark). Als er ankam, war ich überrascht, wie groß er ist, dennoch habe ich mich mit der Größe schnell abgefunden. Den goldenen mit dem weißen Stein sowie den silbernen mit dem schwarzen Stein (Bijou Brigitte) erkreiselte ich ebenfalls. Mein allererster dieser Art Ringe war genau der gleiche, nur in silber mit petrolfarbenem Stein. Da dieser zu so gut wie nichts passte und mir die Farbe nicht so gefiel, dafür aber der restliche Ring umso mehr, wollte ich genau so einen in einer passenderen Farbe und entdeckte kurz darauf gleich zwei bei einer Kreislerin. Sie sind verstellbar in der Weite, was ich immer ganz praktisch finde, da ich bei den Standard-Größen grundsätzlich das Problem habe, dass sie rutschen, weil sie zu groß sind, oder ich sie gar nicht wieder ab bekomme.
Den rechten (Six) habe ich extrem oft getragen, deshalb sieht man von dem Silber auch so gut wie gar nichts mehr.

Neben den 5 größeren Ringen habe ich in dem Ring-Fach auch noch diese kleineren. Den goldenen trage ich hin und wieder mal, allerdings passt er mir nur auf dem kleinen Finger. Als ich im Kindergartenalter war, bekam ich ihn von meiner Mutter, da er ihr auf keinem Finger mehr passte. Irgendwie habe ich es dann auch geschafft ihm eine Beule zu verpassen.
Auch den silbernen mit dem roten Herz habe ich schon sehr lange, genauer genommen war es mein erster Ring überhaupt. Er passt mir ebenfalls nur noch auf dem kleinen Finger, aber immerhin... Wobei ich ihn in den letzten Jahren vielleicht 1-2 mal getragen habe. Den habe ich auf dem Jahrmarkt beim Entenangeln mal gewonnen.
Den anderen mit dem Stein habe ich mit 15 von meinem damaligen Freund geschenkt bekommen. Gelegentlich trage ich auch den noch.

In einem anderen der Fächer habe ich dann meine restlichen Ringe (alle von Forever 21). Seit einigen Monaten trage ich lieber diese als die dicken, mag solche momentan irgendwie lieber. Da sie so dünn sind, trage ich dann auch gerne mehrere auf einmal.

In dem anderen Fach habe ich noch ein bisschen Krimskrams rumfliegen... So auch diese bunten Bänder, die vor einiger Zeit so beliebt waren. Als ich an einer Grundschule gearbeitet habe, bekam ich die Dinger massenweise geschenkt. Meine anderen habe ich in einer Kiste, worin sich sämtlicher Kram, den ich auf der Arbeit geschenkt bekommen habe, befindet. Tragen tu ich die natürlich nicht, aber wegwerfen mag ich solche Geschenke auch nicht.
Eigentlich ging ich davon aus, dass ich diese Ohrringe (H&M) schon längst verkauft habe, was aber scheinbar nicht der Fall war. Sie entdeckte ich erst letztens wieder, getragen habe ich sie aber schon länger nicht mehr. Ich mag Stecker einfach lieber.
Ansonsten tummeln sich in der Schublade noch zwei Piercings (beide Six).


Nun bin ich auch schon bei dem Rest, meinen Armbändern, angekommen. Diese hängen auf einem kleinen Schmuckständer (Tiger), der auf einem Regal neben dem Schminktisch steht.
Daran hingen früher auch meine Uhren, da schien mich das Ticken scheinbar noch nicht zu nerven. Aber jetzt kann ich das überhaupt nicht mehr haben.

Auf der einen Seite hängen die Armbänder, die ich öfter mal trage. Naja, wirklich oft trage ich sie auch nicht, Armschmuck trage ich generell eher selten. Die braunen (H&M) und die schwarzen (Kik) mag ich aber ganz gerne im Sommer, da ich da sonst nicht viel Schmuck trage und sie leicht sind und auch mal mit ins Wasser können. Das zweite Armband von rechts bekam ich mal als Extra zu einem erkreiselten Kleidungsstück dazu. Das rechte Armband hat mir eine damalige Freundin mal von ihrem Amerika-Austausch mitgebracht, worüber ich mich sehr gefreut habe, denn anschließend trug ich es ständig. Mittlerweile eher selten, was aber einfach daran liegt, dass ich, wie schon gesagt, nicht so gerne Armbänder trage.

Die auf der anderen Seite hatte ich alle seit Ewigkeiten nicht mehr um. Das mit den goldenen Nieten erkreiselte ich mal, als ich den Nieten-Trend total toll fand. Nur habe ich es extrem selten getragen, und jetzt wird es eh nicht mehr getragen, da ich Nieten nicht mehr besonders gerne mag. Das zweite von links ist so eine Art Armreifen, den man jedoch öffnen kann, auch das ist ein Erbstück meiner Oma. Dieses sowie die beiden Armbänder daneben (Six) hatte ich in den letzten Jahren hin und wieder mal abends um.
Das rechte Armband erkreiselte ich auch mal, ich mag diese filigranen Bändchen einfach sehr gerne. Nur habe ich auch das vollkommen vergessen, in Zukunft werde ich es aber sicherlich öfter tragen.


10.08.2015

Summer Lookbook - Teil 1: Shorts + Top

Endlich spielt das Wetter wieder mit um kurze Sachen zu tragen! Hier zumindest war das Wetter zuvor eher lederjackentauglich, wenn man von ein paar Ausnahmen mal absieht.

In diesem Post wollte ich mal wieder ein paar sommerliche Outfits zeigen, dieses Mal bestehen sie alle aus Shorts und einem Top. Zudem handelt es sich bei allen um Strandoutfits.

Ich liebe dieses Top einfach! Das Muster gefällt mir, zudem gefallen mir die Häkeldetails sehr. Zunächst plante ich eine helle Jeansshorts dazu anzuziehen, letztendlich entschied ich mich dann aber doch für dieses luftige Modell, das ich endlich mal anziehen wollte.
Dazu trug ich eine schwarze Umhängetasche sowie schwarze Sandalen mit goldenen Applikationen. Demnach habe ich auch schwarz-goldenen Schmuck dazu ausgewählt. Dieses war zwar kein Strandoutfit im Sinne von 'schwimmen gehen usw.', sondern da war ich abends noch mit einer Freundin zum Essen verabredet.

Top + Ohrringe: H&M, Hose: Vila, Schuhe + Tasche + Ring: Primark 


Dieses Outfit hatte ich letztens zum Strand an, deshalb ist es auch sehr minimalistisch. Schmuck kann ich im Wasser eh nicht gebrauchen, und wenn einem eh warm ist, nervt er nur. Zwei Armbänder kamen trotzdem um, die stören nicht ganz so sehr.
Das Top musste ich im letzten Jahr unbedingt haben, mittlerweile bin ich aber am Überlegen es wieder zu verkaufen. Da es etwas kürzer geschnitten ist und eigentlich bauchfrei, entschied ich mich für meine helle High-Waist-Shorts. Nachdem ich etliche Modelle anprobiert hatte und keins passte, war ich doch sehr froh, als ich mir diese bestellt habe und sie passte.

Top: Primark, Hose: Forever 21, Schuhe: H&M


Letztendlich entschied ich mich bei diesem Outfit dann doch für andere Schuhe, getragen habe ich es aber mit ähnlichen braunen Flip Flops. Die Hose zeigte ich ja bereits in meinem Haul vor wenigen Tagen, die musste einfach mit! Auch wenn ich irgendwie nichts habe, das perfekt dazu passt. Ein enges weißes Crop-Top hätte ich schön dazu gefunden, allerdings besitze ich keins, weshalb ich auf ein lockeres ausweichen musste. Dieses mag ich auch sehr gerne, weiße Kleidung mag ich im Sommer sehr, und das Lochmuster sprach mich natürlich mal wieder an.

Top: H&M, Shorts: Takko, Schuhe: 5th Avenue 


Dieses Outfit hatte ich zu einem Spaziergang an... 'Hose vergessen' könnte man meinen, so sieht es für mich auf den ersten Blick nämlich aus. Aber ich muss sagen, dass ich die Kombi sehr gerne mag, in die Stadt würde ich so aber nicht gehen. Das Top mag ich auch sehr gerne, nur hatte ich es seit dem Kauf noch nie an. Oben ist es schön blickdicht, darunter befindet sich eine Spitzenkante mit Lochmuster, und der Rest fällt locker, ist mit Blumen bestickt und transparent.
Kombis aus einem weißen Top und einer hellen Jeans mag ich im Sommer sehr gerne, dazu fand ich braune Schuhe sowie eine braune Tasche passend.

Top: No Name, Hose: Forever21, Ohrringe + Schuhe: H&M, Tasche: Joop 


Ich wollte unbedingt noch eine weiße Shorts für den Sommer, möglichst mit Spitze, haben. Ich freute mich sehr, als ich dieses Modell erkreiseln konnte. Auch wenn ich sagen muss, dass ich sie getragen gar nicht mal sooo toll finde, irgendwie sitzt sie recht bollerig und trägt komisch auf. Als ich dies in einem Stylediary postete, meinte auch jemand was von Windel-Assoziation, ganz Unrecht will ich ihr da ja nicht geben. :D
Das Top bestellte sich meine Mutter, nur ist das Teil nicht ansatzweise eine 42 gewesen, so probierte ich es mal an und behielt es. Der V-Ausschnitt hinten ist mal was Anderes, irgendwie fand ich das Teil ganz interessant.

Top: ?, Hose: Vero Moda, Schuhe: H&M


Als ich die Blümchenshorts im Laden entdeckte, war klar, dass sie mitmuss. Zu Hause bemerkte ich dann recht schnell, dass ich nichts wirklich gut Passendes dazu in meinem Schrank habe. Auch hier hätte mir ein enges weißes Top gefallen, eventuell auch ein schwarzes. Da aber rosane Blumen enthalten sind, kombinierte ich die Shorts dann einfach mit einem rosanen Crop-Top.
Dazu trug ich dann meine Flip Flops, die ich vor 11 Jahren geschenkt bekommen habe und immer noch in einem super Zustand sind.

Top: Amisu, Hose: Only, Schuhe: Hilfiger