31.12.2014

Jahresfavoriten 2014

Nun ist das Jahr so gut wie vorbei, weshalb ich euch zum Abschluss noch einmal meine Jahresfavoriten in Sachen Beauty zeigen möchte.
Um einen Platz in den 'Jahresfavoriten' zu bekommen, ist es mir wichtig, dass ein Produkt auf längere Zeit und nicht nur 3 Wochen getestet wurde und nachgekauft wird/werden würde.


Eine Palette, die ich mir ganz spontan erkreiselte, ist die 'Death by Chocolate' von I heart Make up.
Ursprünglich hatte ich eine andere Palette im Auge, welche aber neu einige Zehner kostet und mir somit doch etwas zu teuer war. Als ich diese dann entdeckte, schlug ich einfach mal zu.
Besonders hoch waren meine Erwartungen nicht, denn für relativ wenig Geld sind 16 Farben enthalten. Bei Paletten hatte ich eigentlich immer etwas auszusetzen - entweder waren doch wieder Farben enthalten, die nie angerührt wurden oder einige waren unmöglich im Auftrag, hinzu kam dann noch, dass zu viele dunkle oder zu viele helle enthalten waren. Ich suchte aber immer nach einer Palette, mit der ich alles schminken kann und in der dennoch nichts für mich Überflüssiges drin ist: Hier ist sie!
Ich mag es, wenn ich sowohl dezenter Alltags-AMUs mit einer Palette als auch etwas dramatischer Abend-AMUs schminken kann. Hier sind sowohl matte als auch schimmernde Farben enthalten. Die Farben selbst sind größtenteils eher erdig gehalten, aber sie variieren von kühler bis etwas wärmer. Was ich absolut prima finde, sind die beiden hellen Töne. Einer ist matt, der andere schimmernd, was für mich ideal ist, da ein heller Ton auf dem beweglichen Lid bei mir nie fehlt. Zudem finde ich gut, dass die beiden Farben doppelt so groß wie die anderen sind, denn ganz oft ist nur ein brauchbarer heller Lidschatten in einer Palette enthalten, der dann ganz schnell leer ist, sodass ich anschließend mit einer komplett dunklen Palette dasitze.
Abgesehen davon bin ich begeistert von der Palette, da die Qualität für den Preis wirklich super ist. Alle Lidschatten bekomme ich leicht aufgetragen und gut verblendet, die Pigmentierung stellt mich sehr zufrieden. Und endlich habe ich bei den schimmernden Farben mal nicht das Problem, dass sie so krümeln und nachher unter dem Auge kleben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich mir noch eine weitere Palette dieser Marke zulege.
Ihr könnt die Palette hier für 9,99€ kaufen.


Wer meinen Blog schon seit ein paar Monaten verfolgt, wird vermutlich schon ein wenig genervt sein, dass ich diese Produkte ständig zeige. Aber ich kann auch dieses Mal nur wieder erwähnen, wie gerne ich die 'Mandelblüten Hautzart'-Serie von Kneipp mag.
Angefangen hat alles mit dem Ölbad, das sich meine Mutter mal gekauft hat und mir dann ausgeliehen. Ich war so dermaßen begeistert von dem Zeug, da ich den Geruch erstens wahnsinnig angenehm und schön (ist meiner Meinung nach jedoch eher was für die kühleren Tage, wobei ich auch eh nur an diesen Lust habe zu baden), zweitens hat es meine Haut extrem gut gepflegt. Viele Ölbäder, die ich ausprobiert haben, hinterließen für die nächsten Stunden ein samtiges Gefühl, hier erscheint mir dies jedoch wesentlich langanhaltender. Zudem ist die Haut danach zwar schon leicht ölig, aber es ist eben nicht dieser Ölfilm, den ich z.B. gar nicht mag.
Die Marke an sich sagte mir jetzt nicht so viel, mehr als dass ich hin und wieder mal von ihr hörte oder bei den Badeprodukten was davon sah, wusste ich nicht. Letztendlich stellte sich dann heraus, dass es sich um Naturkosmetik handelt, was an sich ja schon nicht verkehrt ist. Da hat man dann wenigstens nicht die ganzen Silikone, Parabene und sonstigen Kram, der keine wirkliche Pflege darstellt. Generell mag ich den Geruch von Naturkosmetik ja nicht, hier merkt man dies jedoch nicht wirklich.
Als es dann in Richtung Herbst ging und ich Ausschau nach einer gut pflegenden Bodylotion hielt, entdeckte ich, dass es aus der Serie auch eine gibt. Und auch hier war ich sofort begeistert: Der Geruch ist der gleiche und die Pflege wirklich super. Viele Bodylotions, die ich hatte, hinterließen entweder einen ekligen Film auf der Haut und brachten aber keine wirkliche Pflege mit sich, andere hingegen machten zunächst einen pflegenden Eindruck, der mit dem nächsten Duschen dann aber auch wieder verschwand. Zudem finde ich einfach selten eine Bodylotion, bei der mir der Geruch nicht nach dem 3. Eincremen auf die Nerven geht. Dieser ist zwar schon recht intensiv und nicht nach 10min verschwunden, aber ich mag ihn einfach sehr gern. Wenn ich mich mit dieser Bodylotion eincreme, hält das Pflegegefühl wesentlich länger an, auch bleibt es nach dem nächsten Duschen vorhanden (kommt natürlich auch ein wenig auf das Dusch-Produkt an). Ich habe die Bodylotion so 1-2 mal die Woche benutzt und bin mit meiner Haut relativ zufrieden, obwohl sie mich die letzten Jahre im Herbst/Winter regelrecht in den Wahnsinn getrieben hat.
Die Bodylotion ist auch relativ ergiebig. Ich benötige immer recht wenig, allerdings dauert es eine Weile, bis man es gut in die Haut eingerieben hat, da sie zunächst weiße Schlieren zieht.
Wenige Wochen später folgte dann der Kauf der Handcreme, welche mich ebenfalls wieder überzeugen konnte. Auch bei Handcreme war es immer so, dass die Pflegewirkung in den meisten Fällen bis zur nächsten Wäsche gehalten hat, danach musste ich nachcremen. Und ich hasse es ständig mit eingecremten Fingern rumzulaufen, ebenso nervig finde ich es, wenn ich die Hände etliche Male am Tag eincremen muss. Als ich arbeiten war, habe ich sie jeden Morgen aufgetragen und kam nachmittags mit gepflegten Händen nach Hause.
Und zum Nikolaus bekam ich neben ein paar Süßigkeiten dann noch das Duschgel, welches ich auch gut finde. Es reinigt gut, aber trocknet die Haut nicht aus. Eine Bodylotion im Anschluss muss hier also nicht unbedingt sein, auch wenn es diese natürlich nicht ersetzt.


Bei Gesichtswasser war ich mir eigentlich nie wirklich im Klaren, ob ich da das Richtige für mich benutze. Wenn ich ins Kleingedruckte geguckt habe, waren sehr oft schlechte Inhaltsstoffe enthalten, nicht zuletzt Alkohol. Andere hingegen trockneten meine Haut aus. Ich wollte eigentlich lieber etwas Mildes haben, das z.B. die Haut etwas erfrischt und letzte Rückstände vom Waschgel runternimmt. Auch da habe ich vor einigen Monaten etwas für mich gefunden, womit ich bis jetzt mehr als zufrieden bin: Rosenwasser. Ich kaufe es immer in der Apotheke (ca. 2€).
Es ist eben reines Rosenwasser ohne Alkohol und sonstigen Müll. Erfahren habe ich darüber im Internet, ich habe, meine ich, nach 'Rosenwasser als Gesichtswasser' gegoogelt. Die Ergebnisse waren sehr erfreuend, denn eigentlich las ich so gut wie gar nichts Negatives darüber. Angeblich sollte die Wirkung recht ausgleichend und beruhigend sein. Viele meinten, sie hätten seit der Verwendung weniger Unreinheiten, andere mit trockener Haut waren ebenfalls begeistert. Perfekt für meine sehr trockene, zu Mitessern neigende Haut, dachte ich mir.
In der Tat bin ich damit auch ziemlich zufrieden. Dass meine Haut viel reiner ist, würde ich jetzt nicht sagen, aber ich habe auf jeden Fall das Gefühl meine Haut damit nicht zu reizen bzw. zu irritieren. Es fühlt sich sehr angenehm aus, die Haut spannt nicht, es bleibt kein Film auf der Haut usw. Gerade morgens fühle ich mich damit relativ erfrischt und sauber, und auch abends nach der gründlicheren Reinigung sind alle Reste von Reinigungsschaum und Co. runter.


Endlich habe ich mal das Shampoo für mich gefunden. Bei Shampoo habe ich selten das gleiche Produkt nachgekauft, sondern mich gerne durchgetestet.
Wichtig war mir eigentlich nur eins: Es sollte meine Haare weder austrocknen noch beschweren. In der Realität stellte es sich aber als nicht besonders einfach vor ein solches zu bekommen. Zudem war mir wichtig, dass keine Silikone enthalten sind. Silikone in den Längen finde ich ok und benutze ich auch, allerdings hat man da ja schon eine Art Schicht um die Haare, die ich nicht auf der Kopfhaut haben möchte. Oftmals habe ich eine sehr trockene Kopfhaut bekommen, wenn Silikone im Shampoo war. Ich vermute einfach mal, dass die Atmung der Haut dadurch etwas eingeschränkt war, zumindest klingt das für mich relativ logisch.
Da ich eher feines Haar habe, das dazu noch glatt ist, hatte ich oftmals recht platt anliegende Haare, was ich nicht besonders schön fand. Und bei den allermeisten Shampoos - hauptsächlich bei Drogeriemarken wie Herbal Essences, Pantene ProV, Schauma, teils auch Balea bis hin zu teureren Friseurprodukten - waren meine von Natur aus eher trockenen Haare recht hart und benötigten unbedingt ein Leave-in um kämmbar und nicht trocken zu sein.
Ansonsten trat dann noch häufiger das Problem auf, dass die Shampoos meine Kopfhaut austrockneten, sodass ich schneller einen strähnigen Ansatz bekam.
Ok, Pflege erwarte ich von einem Shampoo nicht. Schließlich kann ich mir nicht wirklich erklären, wie etwas, das nur kurz einmassiert und sofort wieder ausgespült wird, da großartige Wirkung zeigen soll. Fazit: Irgendwas hatte ich eigentlich immer auszusetzen.
Insgesamt hatte ich schon ein paar Shampoos, die ich ganz gut fand, aber eben noch nicht zu 100% überzeugend.
Nachdem ich mehrfach gelesen habe, dass das 'Glanzsshampoo' von Sante ganz gut sein soll, kaufte ich es mir dann mal ganz spontan. Als ich es das erste Mal ausspülte, war ich gar nicht mal allzu begeistert. Meine Haare quietschten ziemlich stark. Als sie dann trocken waren, sah ich das Ganze schon anders. Statt trocken und spröde zu sein, was ich zunächst erwartete, waren sie richtig locker und fluffig, dabei ziemlich weich. D.h., es war ein wenig mehr Volumen als sonst vorhanden, dafür fühlten sich die Haare aber auch sonst schön gesund an, ohne dass ich irgendwelche Leave-ins ins Haar gegeben habe.
Außerdem bleibt mein Haar auch relativ lange 'schön', auch nach 3-4 Tagen habe ich keinen fettenden Ansatz. Habe sie letztens sogar mal 6 Tage nicht gewaschen, und sie waren nicht fettig, auch wenn ich meine Haare generell ungerne so lange ungewaschen lasse.
Es steht zwar was von 'Glanz' drauf, aber wirklich erwartet habe ich in der Hinsicht keinen Unterschied. Letztendlich wurde ich aber sowohl von Arbeitskolleginnen, Freundinnen und meiner Mutter darauf angesprochen, was ich mit meinen Haaren gemacht hätte, dass sie so glänzen. Scheint also doch was bewirkt zu haben.
Für mich zumindest ist dies ein Produkt, das ich jederzeit nachkaufen werde, da ich wirklich überzeugt bin. Wie es bei anderen so aussieht, ist leider schwer zu beurteilen, schließlich kommt jeder mit was Anderem besser zurecht, und die hochgelobten Friseur-Shampoos wirken bei mir z.B. gar nicht.


Im Frühjahr konnte ich Begeisterung für eine Nagellackmarke finden, und zwar Essie.
Vor 5-6 Jahren habe ich mir mal einen gekauft und war weniger begeistert, auch den 'mint candy apple' (rechts) fand ich jetzt nicht so überzeugend, abgesehen von der Farbe.
Als sich meine Mutter einen davon gekauft hat, testete ich ihn auch einmal aus. Mit 2 Schichten hatte ich ein gut deckendes Ergebnis (früher musste ein Lack für mich in einer decken, deshalb war ich mit dem damaligen Lack auch nicht besonders zufrieden). Zudem mag ich die Pinselform der neuen Essie-Lacke, mit denen kann ich viel genauer lackieren.
Überzeugend fand ich auch die Haltbarkeit, denn nach 7 Tagen, trotz Haushalt, Autopflege usw., war er noch drauf ohne Tip Wear. Leider musste ich letztendlich feststellen, dass dies ein wenig von Lack zu Lack variiert, aber so 3-4 Tage halten sie alle, die meisten halten bei mir gut eine Woche. Somit finde ich sie auch gar nicht mal mehr so teuer, wenn man bedenkt, dass ich einige Lacke für die Hälfte des Preises nicht mal halb so lange tragen kann. Überzeugend finde ich auch die Farbauswahl.
Damit will ich nicht sagen, dass ich andere Marken aus meinem Nagellackregal verbanne, aber ich bin mit Essie soweit auf jeden Fall doch sehr zufrieden, auch wenn ich früher absolut nicht verstand, warum so ein Hype um die Marke herrscht.
(v.l.n.r.: 'fierce, no fear', 'sand tropez', Name fehlt leider, 'in stitches', 'angora cardi' und 'mint candy apple)


Auch das 'Maximum Protection'-Deo (ja, es ist eigentlich kein Deodorant, aber für mich ist Anti-Transpirant und Co. alles 'Deo') von Rexona habe ich 2014 nicht das erste Mal gekauft. Das erste Mal hatte ich es vor ein paar Jahren, als es auf den Markt kam. Ich weiß noch, dass ich sie damals furchtbar fand, diese cremige Masse unter den Achseln, die nicht einziehen wollte... Hätte ich vielleicht einfach mal 30 Sekunden länger gewartet, hätte es vielleicht anders ausgesehen, aber ich war damals eben ein Spray-Nutzer, die nun mal schnell trocken sind.
Als ich diesen Sommer mit einer Freundin in der Stadt war und sie meinte, ich müsse das Deo unbedingt kaufen, tat ich es, auch wenn ich eh davon ausging, dass es nach zweimaligem Benutzen rumstehen würde.
Während des Kaufes hatten wir schönes Sommer-Wetter, also Schwitz-Temperaturen. Normalerweise kam ich mit meinen anderen Deos auch gut zurecht, aber dieses toppte alles noch ein Stück. Das mit dem Einziehen störte mich auch nicht mehr allzu sehr, das kannte ich von Roll-ons ja mittlerweile recht gut. Aber es war wirklich alles richtig trocken, egal wie sehr ich mich beim Sport angestrengt habe und ganz egal, wie lange ich mich in der Sommerhitze aufhielt.
Im Sommer habe ich es eigentlich jedes Mal nach dem Duschen verwendet, über Herbst/Winter nur einmal wöchentlich, da ich das jetzt normalerweise nicht für nötig befinde.


Ich konnte dieses Jahr wieder eine neue Lieblingsmascara entdecken, bisher die beste, die ich je hatte. Lange Zeit mochte die die 'Volum Express Turbo Boost' von Maybelline sehr, da die wasserfeste Variante einfach wirklich wasserfest war und ich das Ergebnis - trennend, verlängernd und recht natürlich - mochte.
Vom Ergebnis her konnte mich die Catrice 'Glamour Doll', ebenfalls in der wasserfesten Variante, allerdings noch etwas mehr überzeugen.
Alles begann damit, dass eine Zeit lang ein derartiger Hype um sie herrschte, der mich zunächst gar nicht mal beeindruckte, denn dieses schmalere Gummibürstchen schreckte mich eher ab. Ich hatte schon mehrere Mascaras mit einem ähnlichen Bürstchen, die ich einfach nicht so mochte in der Handhabung. Letztendlich wanderte sie bei einem dm-Besuch dann doch ins Körbchen...
Ich muss leider sagen, dass ich sie noch nie beim Schwimmen getestet habe und da lieber auf meine alte zurückgegriffen habe, da ich einfach keine Pandaaugen riskieren wollte. Vielleicht kann jemand da Näheres drüber sagen. Bei Starkregen hat sie mich allerdings nie im Stich gelassen, wo schon so einige angeblich wasserfeste Mascaras gescheitert sind.
Laut Aufschrift handelt es sich zwar um eine Volumenmascara, bei mir verlängert sie jedoch mehr, als dass sie Volumen gibt. Mit der ersten Schicht bekomme ich sehr schön definierte, getrennte Wimpern. Erst mit der zweiten bekomme ich etwas Volumen, allerdings nicht zu viel. Fliegenbeine macht sie bei mir überhaupt nicht, was ich sehr positiv finde. Die kriege ich nämlich ziemlich schnell. Insgesamt bin ich überzeugt, da sie die Wimpern schon tuscht, ihnen nicht zu viel oder wenig Volumen verleiht und einfach nicht zu unnatürlich wirkt. Vor dem Tuschen biege ich meine Wimpern mit einer Wimpernzange, dieser Schwung bleibt mir mit dieser Mascara dann auch den gesamten Tag erhalten.
Ich bemerke auch nicht, dass sie im Laufe der Zeit irgendwie anders im Auftrag wird. Auch finde ich, dass sie recht lange hält. Ich habe meine nun seit Ende August so gut wie täglich in Gebrauch, noch ist alles bestens.


Ein weiteres Catrice-Produkt, das überzeugen konnte, ist das 'Prime and fine mattifying powder waterproof'.
Bei Puder habe ich mich durchgetestet und hatte somit relativ viele verschiedene in den letzten Jahren. Meistens war dann irgendwann immer wieder eins dabei, das ich gut fand und so 2-3 mal nachkaufte. Dann kam wieder was Neues her, das besser war. Und so ging es dann weiter...
Ob mich dieses nun so lange begleitet, wie es im Sortiment ist, will ich nicht sagen, aber auf alle Fälle fand ich es in diesem Jahr wirklich richtig gut.
Dieses Puder ist nur in einer Nuance erhältlich, allerdings ist es ein transparentes Puder, das lediglich für Mattierung sorgt. Abdecken kann es nicht, was mir persönlich jedoch auch nicht so wichtig ist. Ich benutze Puder immer sehr gerne um Concealer zu setten und um den Glanz von Creme, Foundation und Co. zu beseitigen. Und da ist dieses Puder wirklich gut, denn es mattiert gut, ohne dabei einen zugespachtelten Look zu verschaffen oder trockene Stellen zu betonen. Ich trage es immer mit einem Puderpinsel auf, da das Ergebnis hier natürlicher und weniger pudrig wird als mit einer Quaste.
Wenn ich es morgens aufgetragen habe, hielt es bei mir auch einen ganzen Tag lang. Ich weiß jetzt nicht, wie es sich auf fettiger Haut verhält, aber ich könnte mir vorstellen, dass es etwas wirksamer ist als manch andere Puder. Ich hatte auch schon einige, die nach 2 Stunden wieder so gut wie verschwunden waren, und das, obwohl ich keine besonders fettige Haut habe.
Ich finde auch, dass dieses Puder recht fein ist, man hat also nicht so grobe Puderpartikel, die schnell sichtbar sind.
Besonders gut finde ich die Farbe, die eigentlich gar keine Farbe ist. Aber genau deshalb finde ich es super. So muss man z.B. nicht nach irgendeiner perfekten Nuance suchen, die letztendlich dann doch wieder zu hell, zu dunkel, zu gelblich, zu rosastichig oder sonstwas ist. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dieses Produkt etwas für Leute mit einer sehr hellen Haut haben, die in der Drogerie nur schwer eine geeignete Nuance finden. Das transparente Puder von Essence habe ich z.B. auch, jedoch empfinde ich das als etwas krümelig, zudem muss ich wirklich gut darauf achten, dass ich nur sehr wenig benutze, da ich sonst schnell einen weißen Schleier im Gesicht habe.


Was natürlich nicht fehlen darf - fast hätte ich sie vergessen - ist die 'Wohltuende Feuchtigkeitspflege' von Weleda für empfindliche Mischhaut.
Im Frühjahr zog diese Creme ein zweites Mal bei mir ein, nachdem ich sie 1-2 Jahre zuvor schon einmal besaß und mit dem Wechsel zu einer anderen Serie nicht mehr benutzte. Ich wusste aber, dass ich schon da sehr zufrieden war, aber leider gibt es dann ja immer noch so viele spannende Sachen, die auch nur darauf warten, getestet zu werden...
Meine Haut ist generell ziemlich trocken, neigt zum Abschuppen, andererseits habe ich eben auch Mitesser. Mit fettigen Cremes komme ich z.B. nicht wirklich zurecht, ich brauche einfach viel Feuchtigkeit. Und genau diese spendet die Creme. Meine Haut fühlt sich den ganzen Tag weich und geschmeidig an. Sie zieht ziemlich schnell ein, ist dann aber nicht gleich wieder 'verschwunden'. Auf der Haut bleibt kein Fettfilm zurück, eher ein leicht samtiger, sodass sich das Produkt auch sehr gut unter Foundation eignet.
Zudem vertrage ich sie gut, bekomme keine Rötungen, Unreinheiten o.ä. von ihr. Insgesamt sind die Inhaltsstoffe auch nicht verwerflich, auch hierbei handelt es sich um Naturkosmetik und generell eine recht gute Marke. Allen, die eine gute Feuchtigkeitspflege für emfindliche, trockene oder Mischhaut suchen, könnte das definitiv etwas sein. Von mir gibt es hier eine klare Empfehlung.

So, das waren meine Favoriten in diesem Jahr... Mich würde interessieren, was ihr so für Produkte in den Jahresfavoriten habt (falls ihr einen Blogpost geschrieben habt, lasst doch einfach mal euren Link da).



Einen guten Rutsch wünsche ich euch!




Kommentare:

  1. toller Post =)
    dir auch einen guten Rutsch =)))

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  2. finde deinen Blog echt cool!:) hab auch einen gestartet schau doch mal vorbei :
    http://shaddows-below.blogspot.de/

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    1. Vielen Dank, das freut mich! :) Gucke mal bei dir rein :)

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