31.12.2014

Jahresfavoriten 2014

Nun ist das Jahr so gut wie vorbei, weshalb ich euch zum Abschluss noch einmal meine Jahresfavoriten in Sachen Beauty zeigen möchte.
Um einen Platz in den 'Jahresfavoriten' zu bekommen, ist es mir wichtig, dass ein Produkt auf längere Zeit und nicht nur 3 Wochen getestet wurde und nachgekauft wird/werden würde.


Eine Palette, die ich mir ganz spontan erkreiselte, ist die 'Death by Chocolate' von I heart Make up.
Ursprünglich hatte ich eine andere Palette im Auge, welche aber neu einige Zehner kostet und mir somit doch etwas zu teuer war. Als ich diese dann entdeckte, schlug ich einfach mal zu.
Besonders hoch waren meine Erwartungen nicht, denn für relativ wenig Geld sind 16 Farben enthalten. Bei Paletten hatte ich eigentlich immer etwas auszusetzen - entweder waren doch wieder Farben enthalten, die nie angerührt wurden oder einige waren unmöglich im Auftrag, hinzu kam dann noch, dass zu viele dunkle oder zu viele helle enthalten waren. Ich suchte aber immer nach einer Palette, mit der ich alles schminken kann und in der dennoch nichts für mich Überflüssiges drin ist: Hier ist sie!
Ich mag es, wenn ich sowohl dezenter Alltags-AMUs mit einer Palette als auch etwas dramatischer Abend-AMUs schminken kann. Hier sind sowohl matte als auch schimmernde Farben enthalten. Die Farben selbst sind größtenteils eher erdig gehalten, aber sie variieren von kühler bis etwas wärmer. Was ich absolut prima finde, sind die beiden hellen Töne. Einer ist matt, der andere schimmernd, was für mich ideal ist, da ein heller Ton auf dem beweglichen Lid bei mir nie fehlt. Zudem finde ich gut, dass die beiden Farben doppelt so groß wie die anderen sind, denn ganz oft ist nur ein brauchbarer heller Lidschatten in einer Palette enthalten, der dann ganz schnell leer ist, sodass ich anschließend mit einer komplett dunklen Palette dasitze.
Abgesehen davon bin ich begeistert von der Palette, da die Qualität für den Preis wirklich super ist. Alle Lidschatten bekomme ich leicht aufgetragen und gut verblendet, die Pigmentierung stellt mich sehr zufrieden. Und endlich habe ich bei den schimmernden Farben mal nicht das Problem, dass sie so krümeln und nachher unter dem Auge kleben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich mir noch eine weitere Palette dieser Marke zulege.
Ihr könnt die Palette hier für 9,99€ kaufen.


Wer meinen Blog schon seit ein paar Monaten verfolgt, wird vermutlich schon ein wenig genervt sein, dass ich diese Produkte ständig zeige. Aber ich kann auch dieses Mal nur wieder erwähnen, wie gerne ich die 'Mandelblüten Hautzart'-Serie von Kneipp mag.
Angefangen hat alles mit dem Ölbad, das sich meine Mutter mal gekauft hat und mir dann ausgeliehen. Ich war so dermaßen begeistert von dem Zeug, da ich den Geruch erstens wahnsinnig angenehm und schön (ist meiner Meinung nach jedoch eher was für die kühleren Tage, wobei ich auch eh nur an diesen Lust habe zu baden), zweitens hat es meine Haut extrem gut gepflegt. Viele Ölbäder, die ich ausprobiert haben, hinterließen für die nächsten Stunden ein samtiges Gefühl, hier erscheint mir dies jedoch wesentlich langanhaltender. Zudem ist die Haut danach zwar schon leicht ölig, aber es ist eben nicht dieser Ölfilm, den ich z.B. gar nicht mag.
Die Marke an sich sagte mir jetzt nicht so viel, mehr als dass ich hin und wieder mal von ihr hörte oder bei den Badeprodukten was davon sah, wusste ich nicht. Letztendlich stellte sich dann heraus, dass es sich um Naturkosmetik handelt, was an sich ja schon nicht verkehrt ist. Da hat man dann wenigstens nicht die ganzen Silikone, Parabene und sonstigen Kram, der keine wirkliche Pflege darstellt. Generell mag ich den Geruch von Naturkosmetik ja nicht, hier merkt man dies jedoch nicht wirklich.
Als es dann in Richtung Herbst ging und ich Ausschau nach einer gut pflegenden Bodylotion hielt, entdeckte ich, dass es aus der Serie auch eine gibt. Und auch hier war ich sofort begeistert: Der Geruch ist der gleiche und die Pflege wirklich super. Viele Bodylotions, die ich hatte, hinterließen entweder einen ekligen Film auf der Haut und brachten aber keine wirkliche Pflege mit sich, andere hingegen machten zunächst einen pflegenden Eindruck, der mit dem nächsten Duschen dann aber auch wieder verschwand. Zudem finde ich einfach selten eine Bodylotion, bei der mir der Geruch nicht nach dem 3. Eincremen auf die Nerven geht. Dieser ist zwar schon recht intensiv und nicht nach 10min verschwunden, aber ich mag ihn einfach sehr gern. Wenn ich mich mit dieser Bodylotion eincreme, hält das Pflegegefühl wesentlich länger an, auch bleibt es nach dem nächsten Duschen vorhanden (kommt natürlich auch ein wenig auf das Dusch-Produkt an). Ich habe die Bodylotion so 1-2 mal die Woche benutzt und bin mit meiner Haut relativ zufrieden, obwohl sie mich die letzten Jahre im Herbst/Winter regelrecht in den Wahnsinn getrieben hat.
Die Bodylotion ist auch relativ ergiebig. Ich benötige immer recht wenig, allerdings dauert es eine Weile, bis man es gut in die Haut eingerieben hat, da sie zunächst weiße Schlieren zieht.
Wenige Wochen später folgte dann der Kauf der Handcreme, welche mich ebenfalls wieder überzeugen konnte. Auch bei Handcreme war es immer so, dass die Pflegewirkung in den meisten Fällen bis zur nächsten Wäsche gehalten hat, danach musste ich nachcremen. Und ich hasse es ständig mit eingecremten Fingern rumzulaufen, ebenso nervig finde ich es, wenn ich die Hände etliche Male am Tag eincremen muss. Als ich arbeiten war, habe ich sie jeden Morgen aufgetragen und kam nachmittags mit gepflegten Händen nach Hause.
Und zum Nikolaus bekam ich neben ein paar Süßigkeiten dann noch das Duschgel, welches ich auch gut finde. Es reinigt gut, aber trocknet die Haut nicht aus. Eine Bodylotion im Anschluss muss hier also nicht unbedingt sein, auch wenn es diese natürlich nicht ersetzt.


Bei Gesichtswasser war ich mir eigentlich nie wirklich im Klaren, ob ich da das Richtige für mich benutze. Wenn ich ins Kleingedruckte geguckt habe, waren sehr oft schlechte Inhaltsstoffe enthalten, nicht zuletzt Alkohol. Andere hingegen trockneten meine Haut aus. Ich wollte eigentlich lieber etwas Mildes haben, das z.B. die Haut etwas erfrischt und letzte Rückstände vom Waschgel runternimmt. Auch da habe ich vor einigen Monaten etwas für mich gefunden, womit ich bis jetzt mehr als zufrieden bin: Rosenwasser. Ich kaufe es immer in der Apotheke (ca. 2€).
Es ist eben reines Rosenwasser ohne Alkohol und sonstigen Müll. Erfahren habe ich darüber im Internet, ich habe, meine ich, nach 'Rosenwasser als Gesichtswasser' gegoogelt. Die Ergebnisse waren sehr erfreuend, denn eigentlich las ich so gut wie gar nichts Negatives darüber. Angeblich sollte die Wirkung recht ausgleichend und beruhigend sein. Viele meinten, sie hätten seit der Verwendung weniger Unreinheiten, andere mit trockener Haut waren ebenfalls begeistert. Perfekt für meine sehr trockene, zu Mitessern neigende Haut, dachte ich mir.
In der Tat bin ich damit auch ziemlich zufrieden. Dass meine Haut viel reiner ist, würde ich jetzt nicht sagen, aber ich habe auf jeden Fall das Gefühl meine Haut damit nicht zu reizen bzw. zu irritieren. Es fühlt sich sehr angenehm aus, die Haut spannt nicht, es bleibt kein Film auf der Haut usw. Gerade morgens fühle ich mich damit relativ erfrischt und sauber, und auch abends nach der gründlicheren Reinigung sind alle Reste von Reinigungsschaum und Co. runter.


Endlich habe ich mal das Shampoo für mich gefunden. Bei Shampoo habe ich selten das gleiche Produkt nachgekauft, sondern mich gerne durchgetestet.
Wichtig war mir eigentlich nur eins: Es sollte meine Haare weder austrocknen noch beschweren. In der Realität stellte es sich aber als nicht besonders einfach vor ein solches zu bekommen. Zudem war mir wichtig, dass keine Silikone enthalten sind. Silikone in den Längen finde ich ok und benutze ich auch, allerdings hat man da ja schon eine Art Schicht um die Haare, die ich nicht auf der Kopfhaut haben möchte. Oftmals habe ich eine sehr trockene Kopfhaut bekommen, wenn Silikone im Shampoo war. Ich vermute einfach mal, dass die Atmung der Haut dadurch etwas eingeschränkt war, zumindest klingt das für mich relativ logisch.
Da ich eher feines Haar habe, das dazu noch glatt ist, hatte ich oftmals recht platt anliegende Haare, was ich nicht besonders schön fand. Und bei den allermeisten Shampoos - hauptsächlich bei Drogeriemarken wie Herbal Essences, Pantene ProV, Schauma, teils auch Balea bis hin zu teureren Friseurprodukten - waren meine von Natur aus eher trockenen Haare recht hart und benötigten unbedingt ein Leave-in um kämmbar und nicht trocken zu sein.
Ansonsten trat dann noch häufiger das Problem auf, dass die Shampoos meine Kopfhaut austrockneten, sodass ich schneller einen strähnigen Ansatz bekam.
Ok, Pflege erwarte ich von einem Shampoo nicht. Schließlich kann ich mir nicht wirklich erklären, wie etwas, das nur kurz einmassiert und sofort wieder ausgespült wird, da großartige Wirkung zeigen soll. Fazit: Irgendwas hatte ich eigentlich immer auszusetzen.
Insgesamt hatte ich schon ein paar Shampoos, die ich ganz gut fand, aber eben noch nicht zu 100% überzeugend.
Nachdem ich mehrfach gelesen habe, dass das 'Glanzsshampoo' von Sante ganz gut sein soll, kaufte ich es mir dann mal ganz spontan. Als ich es das erste Mal ausspülte, war ich gar nicht mal allzu begeistert. Meine Haare quietschten ziemlich stark. Als sie dann trocken waren, sah ich das Ganze schon anders. Statt trocken und spröde zu sein, was ich zunächst erwartete, waren sie richtig locker und fluffig, dabei ziemlich weich. D.h., es war ein wenig mehr Volumen als sonst vorhanden, dafür fühlten sich die Haare aber auch sonst schön gesund an, ohne dass ich irgendwelche Leave-ins ins Haar gegeben habe.
Außerdem bleibt mein Haar auch relativ lange 'schön', auch nach 3-4 Tagen habe ich keinen fettenden Ansatz. Habe sie letztens sogar mal 6 Tage nicht gewaschen, und sie waren nicht fettig, auch wenn ich meine Haare generell ungerne so lange ungewaschen lasse.
Es steht zwar was von 'Glanz' drauf, aber wirklich erwartet habe ich in der Hinsicht keinen Unterschied. Letztendlich wurde ich aber sowohl von Arbeitskolleginnen, Freundinnen und meiner Mutter darauf angesprochen, was ich mit meinen Haaren gemacht hätte, dass sie so glänzen. Scheint also doch was bewirkt zu haben.
Für mich zumindest ist dies ein Produkt, das ich jederzeit nachkaufen werde, da ich wirklich überzeugt bin. Wie es bei anderen so aussieht, ist leider schwer zu beurteilen, schließlich kommt jeder mit was Anderem besser zurecht, und die hochgelobten Friseur-Shampoos wirken bei mir z.B. gar nicht.


Im Frühjahr konnte ich Begeisterung für eine Nagellackmarke finden, und zwar Essie.
Vor 5-6 Jahren habe ich mir mal einen gekauft und war weniger begeistert, auch den 'mint candy apple' (rechts) fand ich jetzt nicht so überzeugend, abgesehen von der Farbe.
Als sich meine Mutter einen davon gekauft hat, testete ich ihn auch einmal aus. Mit 2 Schichten hatte ich ein gut deckendes Ergebnis (früher musste ein Lack für mich in einer decken, deshalb war ich mit dem damaligen Lack auch nicht besonders zufrieden). Zudem mag ich die Pinselform der neuen Essie-Lacke, mit denen kann ich viel genauer lackieren.
Überzeugend fand ich auch die Haltbarkeit, denn nach 7 Tagen, trotz Haushalt, Autopflege usw., war er noch drauf ohne Tip Wear. Leider musste ich letztendlich feststellen, dass dies ein wenig von Lack zu Lack variiert, aber so 3-4 Tage halten sie alle, die meisten halten bei mir gut eine Woche. Somit finde ich sie auch gar nicht mal mehr so teuer, wenn man bedenkt, dass ich einige Lacke für die Hälfte des Preises nicht mal halb so lange tragen kann. Überzeugend finde ich auch die Farbauswahl.
Damit will ich nicht sagen, dass ich andere Marken aus meinem Nagellackregal verbanne, aber ich bin mit Essie soweit auf jeden Fall doch sehr zufrieden, auch wenn ich früher absolut nicht verstand, warum so ein Hype um die Marke herrscht.
(v.l.n.r.: 'fierce, no fear', 'sand tropez', Name fehlt leider, 'in stitches', 'angora cardi' und 'mint candy apple)


Auch das 'Maximum Protection'-Deo (ja, es ist eigentlich kein Deodorant, aber für mich ist Anti-Transpirant und Co. alles 'Deo') von Rexona habe ich 2014 nicht das erste Mal gekauft. Das erste Mal hatte ich es vor ein paar Jahren, als es auf den Markt kam. Ich weiß noch, dass ich sie damals furchtbar fand, diese cremige Masse unter den Achseln, die nicht einziehen wollte... Hätte ich vielleicht einfach mal 30 Sekunden länger gewartet, hätte es vielleicht anders ausgesehen, aber ich war damals eben ein Spray-Nutzer, die nun mal schnell trocken sind.
Als ich diesen Sommer mit einer Freundin in der Stadt war und sie meinte, ich müsse das Deo unbedingt kaufen, tat ich es, auch wenn ich eh davon ausging, dass es nach zweimaligem Benutzen rumstehen würde.
Während des Kaufes hatten wir schönes Sommer-Wetter, also Schwitz-Temperaturen. Normalerweise kam ich mit meinen anderen Deos auch gut zurecht, aber dieses toppte alles noch ein Stück. Das mit dem Einziehen störte mich auch nicht mehr allzu sehr, das kannte ich von Roll-ons ja mittlerweile recht gut. Aber es war wirklich alles richtig trocken, egal wie sehr ich mich beim Sport angestrengt habe und ganz egal, wie lange ich mich in der Sommerhitze aufhielt.
Im Sommer habe ich es eigentlich jedes Mal nach dem Duschen verwendet, über Herbst/Winter nur einmal wöchentlich, da ich das jetzt normalerweise nicht für nötig befinde.


Ich konnte dieses Jahr wieder eine neue Lieblingsmascara entdecken, bisher die beste, die ich je hatte. Lange Zeit mochte die die 'Volum Express Turbo Boost' von Maybelline sehr, da die wasserfeste Variante einfach wirklich wasserfest war und ich das Ergebnis - trennend, verlängernd und recht natürlich - mochte.
Vom Ergebnis her konnte mich die Catrice 'Glamour Doll', ebenfalls in der wasserfesten Variante, allerdings noch etwas mehr überzeugen.
Alles begann damit, dass eine Zeit lang ein derartiger Hype um sie herrschte, der mich zunächst gar nicht mal beeindruckte, denn dieses schmalere Gummibürstchen schreckte mich eher ab. Ich hatte schon mehrere Mascaras mit einem ähnlichen Bürstchen, die ich einfach nicht so mochte in der Handhabung. Letztendlich wanderte sie bei einem dm-Besuch dann doch ins Körbchen...
Ich muss leider sagen, dass ich sie noch nie beim Schwimmen getestet habe und da lieber auf meine alte zurückgegriffen habe, da ich einfach keine Pandaaugen riskieren wollte. Vielleicht kann jemand da Näheres drüber sagen. Bei Starkregen hat sie mich allerdings nie im Stich gelassen, wo schon so einige angeblich wasserfeste Mascaras gescheitert sind.
Laut Aufschrift handelt es sich zwar um eine Volumenmascara, bei mir verlängert sie jedoch mehr, als dass sie Volumen gibt. Mit der ersten Schicht bekomme ich sehr schön definierte, getrennte Wimpern. Erst mit der zweiten bekomme ich etwas Volumen, allerdings nicht zu viel. Fliegenbeine macht sie bei mir überhaupt nicht, was ich sehr positiv finde. Die kriege ich nämlich ziemlich schnell. Insgesamt bin ich überzeugt, da sie die Wimpern schon tuscht, ihnen nicht zu viel oder wenig Volumen verleiht und einfach nicht zu unnatürlich wirkt. Vor dem Tuschen biege ich meine Wimpern mit einer Wimpernzange, dieser Schwung bleibt mir mit dieser Mascara dann auch den gesamten Tag erhalten.
Ich bemerke auch nicht, dass sie im Laufe der Zeit irgendwie anders im Auftrag wird. Auch finde ich, dass sie recht lange hält. Ich habe meine nun seit Ende August so gut wie täglich in Gebrauch, noch ist alles bestens.


Ein weiteres Catrice-Produkt, das überzeugen konnte, ist das 'Prime and fine mattifying powder waterproof'.
Bei Puder habe ich mich durchgetestet und hatte somit relativ viele verschiedene in den letzten Jahren. Meistens war dann irgendwann immer wieder eins dabei, das ich gut fand und so 2-3 mal nachkaufte. Dann kam wieder was Neues her, das besser war. Und so ging es dann weiter...
Ob mich dieses nun so lange begleitet, wie es im Sortiment ist, will ich nicht sagen, aber auf alle Fälle fand ich es in diesem Jahr wirklich richtig gut.
Dieses Puder ist nur in einer Nuance erhältlich, allerdings ist es ein transparentes Puder, das lediglich für Mattierung sorgt. Abdecken kann es nicht, was mir persönlich jedoch auch nicht so wichtig ist. Ich benutze Puder immer sehr gerne um Concealer zu setten und um den Glanz von Creme, Foundation und Co. zu beseitigen. Und da ist dieses Puder wirklich gut, denn es mattiert gut, ohne dabei einen zugespachtelten Look zu verschaffen oder trockene Stellen zu betonen. Ich trage es immer mit einem Puderpinsel auf, da das Ergebnis hier natürlicher und weniger pudrig wird als mit einer Quaste.
Wenn ich es morgens aufgetragen habe, hielt es bei mir auch einen ganzen Tag lang. Ich weiß jetzt nicht, wie es sich auf fettiger Haut verhält, aber ich könnte mir vorstellen, dass es etwas wirksamer ist als manch andere Puder. Ich hatte auch schon einige, die nach 2 Stunden wieder so gut wie verschwunden waren, und das, obwohl ich keine besonders fettige Haut habe.
Ich finde auch, dass dieses Puder recht fein ist, man hat also nicht so grobe Puderpartikel, die schnell sichtbar sind.
Besonders gut finde ich die Farbe, die eigentlich gar keine Farbe ist. Aber genau deshalb finde ich es super. So muss man z.B. nicht nach irgendeiner perfekten Nuance suchen, die letztendlich dann doch wieder zu hell, zu dunkel, zu gelblich, zu rosastichig oder sonstwas ist. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dieses Produkt etwas für Leute mit einer sehr hellen Haut haben, die in der Drogerie nur schwer eine geeignete Nuance finden. Das transparente Puder von Essence habe ich z.B. auch, jedoch empfinde ich das als etwas krümelig, zudem muss ich wirklich gut darauf achten, dass ich nur sehr wenig benutze, da ich sonst schnell einen weißen Schleier im Gesicht habe.


Was natürlich nicht fehlen darf - fast hätte ich sie vergessen - ist die 'Wohltuende Feuchtigkeitspflege' von Weleda für empfindliche Mischhaut.
Im Frühjahr zog diese Creme ein zweites Mal bei mir ein, nachdem ich sie 1-2 Jahre zuvor schon einmal besaß und mit dem Wechsel zu einer anderen Serie nicht mehr benutzte. Ich wusste aber, dass ich schon da sehr zufrieden war, aber leider gibt es dann ja immer noch so viele spannende Sachen, die auch nur darauf warten, getestet zu werden...
Meine Haut ist generell ziemlich trocken, neigt zum Abschuppen, andererseits habe ich eben auch Mitesser. Mit fettigen Cremes komme ich z.B. nicht wirklich zurecht, ich brauche einfach viel Feuchtigkeit. Und genau diese spendet die Creme. Meine Haut fühlt sich den ganzen Tag weich und geschmeidig an. Sie zieht ziemlich schnell ein, ist dann aber nicht gleich wieder 'verschwunden'. Auf der Haut bleibt kein Fettfilm zurück, eher ein leicht samtiger, sodass sich das Produkt auch sehr gut unter Foundation eignet.
Zudem vertrage ich sie gut, bekomme keine Rötungen, Unreinheiten o.ä. von ihr. Insgesamt sind die Inhaltsstoffe auch nicht verwerflich, auch hierbei handelt es sich um Naturkosmetik und generell eine recht gute Marke. Allen, die eine gute Feuchtigkeitspflege für emfindliche, trockene oder Mischhaut suchen, könnte das definitiv etwas sein. Von mir gibt es hier eine klare Empfehlung.

So, das waren meine Favoriten in diesem Jahr... Mich würde interessieren, was ihr so für Produkte in den Jahresfavoriten habt (falls ihr einen Blogpost geschrieben habt, lasst doch einfach mal euren Link da).



Einen guten Rutsch wünsche ich euch!




29.12.2014

Die Sache mit den Vorsätzen...

Ja, eigentlich habe ich ja gedacht, dass ich mir einen derartigen Post und überhaupt die Gedanken um Vorsätze spare, aber was soll's, jetzt überlege ich doch, was ich so ändern will.

Apropos, letztes Jahr habe ich auch mal kurz meine Vorsätze für 2014 hier auf dem Blog angerissen. Ich meinte zwar, dass ich dies nicht aufgrund des Jahreswechsel, sondern generell ändern wollte, letztendlich waren es dann aber doch Vorsätze, die... nicht eingehalten wurden!
Es ist bei mir eigentlich jedes Jahr das Gleiche: Ich setze mir einiges in den Kopf, woran ich arbeiten möchte, und 12 Monate später erinnere ich mich daran zurück, und nichts hat sich geändert.
So gut wie jedes Jahr nahm ich mir zum Vorsatz abzunehmen, nur ein Jahr, 2012, sollte mal ganz ohne ablaufen. Und was passiert? Ein halbes Jahr später sind 13kg verschwunden. :D

Aber ich will ja nicht aufgeben, vielleicht schaffe ich es ja doch einmal Vorsätze einzuhalten? Einen Versuch ist es mir wert. Schließlich fallen mir auch so ganz pünktlich zum neuen Jahr wieder einige Dinge ein...




gesünder leben:
Dies könnte ich eigentlich haargenau so übernehmen, wie ich es im letzten Jahr aufgeschrieben habe. Aber in den letzten Wochen wurde mir einfach wieder bewusst, dass ich wirklich mal was tun sollte.
Im Lehrerzimmer saß während meines Praktikums eine Lehrerin schräg gegenüber, die liebend gerne gebacken hat und mir eigentlich fast täglich ihre Leckereien angeboten hat. Nachmittags gab es dann mal Kuchen, sämtliche Kolleginnen hatten in der Zeit Geburtstag, und dann kam die Weihnachtszeit. Auf der Arbeit drehte sich da natürlich alles um Lebkuchen, Plätzchen und Co. Und da fällt es mir leider sehr schwer mich zu beherrschen. 
Dann kam noch die Fressorgie über Weihnachten hinzu.
Zu Hause war es auch nicht besser, was wirklich Gesundes hatte ich eher selten auf dem Teller. 
Sport? Pff, seit Monaten nicht mehr gemacht! 
Abgesehen davon habe ich in letzter Zeit auch wieder ziemlich viel Glühwein getrunken oder zum Essen mal ein Gläschen alkoholisches Zeug. 
Ich möchte einfach gerne wieder etwas mehr Sport machen, wenigstens möchte ich so 2 mal die Woche laufen und öfter kleinere Workouts machen, also auch nichts Großartiges. Ich möchte insbesondere abends versuchen was Anständiges zu mir zu nehmen und mich nicht von Fertiggerichten zu ernähren. Und zur Schule kann ich mir auch mal etwas mehr mitnehmen, damit ich dann nicht gegen Mittag zu Aldi gehe und mir Kekse kaufe. 
Dabei will ich allerdings auch nicht auf irgendwas verzichten, sondern einfach darauf achten, dass ich Dinge in Maßen genieße und nicht in Massen. 
Schön wäre, wenn bis zum Sommer auch noch etwas an Gewicht runtergehen würde, aber hauptsächlich mache ich dies erstmal um mich überhaupt fitter zu fühlen.

schulische Leistungen verbessern:
Im letzten Jahr meinte ich noch, dass ich schulisch gerne so weitermachen würde, wie das Jahr begonnen hat. Letztendlich ist das tatsächlich der einzige Vorsatz, den ich eingehalten habe, wenn auch eher unterbewusst. Irgendwie wusste ich von dem nicht mal mehr was. Ich konnte mich insgesamt sogar noch ein Stück verbessern.
Und dieses Jahr nehme ich mir dann vor noch etwas besser zu werden. Bin mit meinen Leistungen zwar zufrieden, gerade mit schriftlichen, Präsentationen, Praktikumsnoten usw., aber am Mündlichen hakt es nach wie vor ein wenig. Ich mag es einfach lieber etwas zu sagen, wo ich mir hundertprozentig sicher bin bzw. etwas, das ich auch sinnvoll begründen kann. Aber gut, vielleicht wird es ja.

was unternehmen:
Diesen Vorsatz habe ich alles andere als eingehalten. Ich meinte noch, dass mich Schule, Arbeit und Co. zu sehr eingenommen hat, weshalb ich mich 2014 gerne öfter mal mit Freunden treffen wollte, feiern gehen usw. Wenn ich mich mit Freunden getroffen, dann eigentlich nur mit meinen besten Freundinnen, was entweder Mädelsabende waren, oder wir sind shoppen gegangen. Aber auch das war selten, was ich recht schade finde. 
Auf's Feiern bin ich irgendwie gar nicht mehr scharf, irgendwie fehlt mir die Kraft einfach dafür. Da ist man dann auch nicht um 23 Uhr zu Hause, und ich mag es nicht nur 3-4 Stunden zu schlafen. Nach einer 60-Stunden-Woche habe ich auch oft absolut keinen Bock mehr irgendwas zu unternehmen, bin wahnsinnig antriebslos und bekomme teilweise gerade mal Haushalt und schulisches Zeug auf die Reihe. 
Trotzdem würde ich da gucken, dass ich dieses Jahr das Bestmögliche raushole. 

nichts aufschieben:
Eigentlich war es bei mir immer so, dass ich viele zu erledigende Dinge bis zum Ende aufgeschoben habe. Und nichts hasse ich mehr, wenn ich noch so viel zu tun habe. Im letzten, oder besser gesagt in diesem, Jahr habe ich damit schon angefangen. Z.B. habe ich meist die Wochenenden dafür genutzt alles Wichtige schon einmal zu erledigen. Oder wenn ich unter der Woche abends mal nicht zu viel zu tun hatte bzw. noch Motivation fand, eben dann. Ich mag dieses erleichternde Gefühl, wenn man weiß, dass man etwas getan hat, einfach total gern. 

Piercing:
Ich wollte mir eigentlich schon dieses Jahr ein weiteres Piercing stechen lassen, dann wird es hoffentlich 2015 mal was. Wird allerdings 'nur' ein Tragus, alles im Gesicht würde mir leider einfach nicht stehen. Ach, wo ich schon dabei bin, ein zweites Paar Ohrlöcher hätte ich auch ganz gerne noch.

weniger PC:
Wenn ich nach Hause komme, ist der Griff zum PC eigentlich meist eins der ersten Dinge, die ich tu. Oftmals sitze ich dann doch länger davor und vertrödel dort die Zeit mit unnötigen Dingen. Stattdessen halte ich es hier einfach für sinnvoller soziale Kontakte zu pflegen oder irgendwas Sinnvolles zu erledigen.

weniger Geld ausgeben:
Ich hatte diesen Vorsatz schon einmal, ich meine vor 2 Jahren, und konnte den eigentlich recht gut umsetzen. Insgesamt möchte ich natürlich schon versuchen mein Geld nicht für überflüssigen Kram auszugeben, was in letzter Zeit allerdings irgendwie wieder zunahm. Warum muss ich mir eigentlich ein weiteres Shampoo kaufen, wenn noch 4 im Schrank stehen? Was soll ich mit einem dritten Lippenstift in der gleichen Farbe? Warum?! Gerade in Sachen Kosmetik ist es mir hier wichtig erst einmal aufzubrauchen, auch wenn sich natürlich vieles verlockend anhört. 

shoppen:
Gut, dies widerspricht dem letzten Punkt natürlich ein wenig, allerdings halte ich es für sinnvoller mir für den Frühling und Sommer ein paar neue Sachen zu kaufen, wenn ich nicht mehr viel aus dem letzten Jahr habe. Wenn ich in meinen Schrank blicke, sehe ich dafür leider nicht viel, meistens sind es dann auch eher Teile aus 2012 oder 2013, sodass etwas frischer Wind nicht schadet.


Was sind eure Vorsätze?
Oder verzichtet ihr darauf?

27.12.2014

Jahresrückblick 2014

Ich überlegte schon seit ein paar Wochen auch dieses Jahr wieder einen kleinen Jahresrückblick auf meinem Blog zu verfassen. Als ich dann von einer Blogger-Aktion erfuhr, bei der mehrere Blogger einen persönlichen Jahresrückblick zeigen, beschloss ich spontan daran teilzunehmen.
Erst im Nachhinein, als ich mir genauere Gedankten machte, was ich alles in diesen Post schreiben werde, fiel mir auf, dass die Idee vielleicht gar nicht so gut war, schließlich liegt kein besonders aufregendes Jahr hinter mir.

Aber ein paar kleinere Dinge habe ich dennoch mal herausgefischt, darunter Outfits und Allgemeines aus meinem Leben.


JANUAR

Mein Jahr begann relativ unspektakulär. Ich erinnere mich eigentlich nur daran, dass ich den Januar im Kindergarten gearbeitet habe und das Wetter anfangs recht nass und warm war. Naja, dementsprechend einfallslos waren auch meine Outfits, schließlich stört Schmuck und Co. dort nur unnötig. 

Ins Jahr gestartet bin ich noch mit dunkleren Haaren. An sich fand ich die Farbe gar nicht mal besonders schlecht, aber ich beschloss 2012 ja nicht umsonst zur Naturhaarfarbe zurückzukehren. Das Braun war also eigentlich auch nur eine Übergangslösung, damit das helle Blond endlich mal irgendwo verschwindet. Aber tönen wollte ich einfach nicht mehr, denn eigentlich war die Tönung eher eine unauswaschbare Farbe, und demnach war auch recht bald der Ansatz sichtbar (man sieht ihn oben links am Scheitel ein wenig). Nun beschloss ich also in den sauren Apfel zu beißen und die Farbe langsam rauswachsen zu lassen. Aufhellung durch Blondierung und Co. wollte ich meinen Haaren einfach nicht zumuten, mal ganz abgesehen davon, dass es eh alles hätte bei rauskommen können. 

Mein tägliches AMU sah zu der Zeit ungefähr so aus. Im Prinzip nicht anders als immer, nur griff ich derzeit auch gerne zu schimmernden Farben, und vor allem war der Eyeliner absolut nicht wegzudenken. 


FEBRUAR

 Im Februar hatten wir dann endlich mal Schnee! Zwar blieb der nicht lange, dafür erinnere ich mich aber noch sehr gut an ein paar eisige Tage mit viel Schnee. Genauer genommen weiß ich auch noch sehr gut, wie aus einem 'kleinen Spaziergang im Schnee' mit dem gesamten Kindergarten ein 1,5-stündiger Marsch wurde, bei dem der Rückweg ziemlich unangenehm wurde. 
Insgesamt hätte ich mir aber mehr Schnee erhofft, Anfang 2013 gefiel es mir in der Hinsicht wesentlich besser!

Wann kam der Längsstreifen-Trend nochmal auf? Egal, zu Beginn fand ich ihn ziemlich schrecklich, dann folgte eine Phase, in der ich mich doch etwas damit anfreunden konnte, und irgendwann versuchte ich es dann selbst mal mit einer solchen Bluse. Als ich sie neu hatte, fand ich sie toll, aber sie wurde recht schnell zu einer Schrankleiche, denn irgendwie gefiel sie mir dann sehr schnell doch nicht mehr allzu gut. 

Auch Fasching stand im Februar wieder auf dem Plan. Das letzte Mal verkleidet habe ich mich, als ich selbst noch in der Grundschule war, danach konnte ich dem immer ganz gut ausweichen. Ich tu mich einfach wahnsinnig schwer damit ein geeignetes Kostüm zu finden. Dieses Jahr bin ich dann als Biene gegangen, nachdem ich dieses Kleid für sehr wenig Geld erkreiseln konnte. 

Auch kaufte ich mir in diesem Monat etwas, das ich im Frühjahr so gut wie täglich getragen habe, zudem begleiteten mich die Primark-Fake-Vans auch über den Sommer und Herbst. Generell weiß ich nie, was für Halbschuhe ich tragen soll. Da ich die Vans aber ohnehin schon immer gut fand und ich ziemlich oft Stoff-Sneakers getragen habe, fiel meine Wahl auf diese. Für 2015 hätte ich dann aber schon ganz gerne echte, denn auch, wenn sie nicht allzu schlecht verarbeitet sind, sieht und fühlt man dann doch, dass es Primark ist, zudem halte ich nicht viel von gefakten Sachen.


MÄRZ

Im März ging es für mich dann wieder zur Schule, nachdem ich das Praktikum im Kindergarten beendet habe. Auch hier gehörte der Eyeliner noch zu meinem täglichen Look dazu.

Wo einen Monat zuvor noch um die -10°C waren, konnte ich bereits im März in kurzen Sachen auf dem Balkon sitzen, so warm war es dort in der Sonne. Klar, dass ich dies versucht habe ein wenig zu nutzen, schließlich sind die ersten warmen Sonnenstrahlen im Jahr doch schon was Tolles, oder?

Auch hatte ich im März Geburtstag. Da gab es natürlich ein paar Geschenke (ich liebe das Papier!), und abends war ich erst mit meinen Eltern essen und danach mit meinen besten Freundinnen etwas trinken. War insgesamt ein netter Tag.

Auf der Suche nach etwas frühlingshafteren Outfits kam das hier dabei raus. Gemusterte Leggings gefielen mir anfangs ja noch recht gut, besonders die geblümten, die auch meine Mutter in den frühen 90ern gerne getragen hat.
Nach längerem Überlegen erkreiselte ich mir dann diese Leggings. Ein einziges Mal hatte ich sie draußen an, und ich habe mich einfach dermaßen unwohl damit gefühlt! So, als hätte ich meinen Schlafanzug noch an. Mittlerweile mag ich die Dinger überhaupt nicht mehr.

Ende März hatte ich dann auch wieder eine Phase, in der ich wieder etwas mehr Sport machte. Diese hielt allerdings nicht allzu lange an...


APRIL

Im nächsten Monat machte ich mir dann bereits Gedanken um den Sommer. Sowohl auf Kleiderkreisel als auch in der Stadt hielt ich vermehrt Ausschau nach Kleidern, Shorts, Tops und Bikinis.


Außerdem eröffnete im April ein neuer Ikea direkt um die Ecke, ca. 5min Autofahrt. Die nächsten beiden sind zwar auch in einer Stunde erreicht und wurden auch relativ oft besucht, aber das ist natürlich praktisch.
Bei meinem ersten Besuch wurde es u.a. dieses Regal (rechts), weshalb ich auch meine gesamte Schminkecke ein wenig umgebaut habe. Abgesehen davon wurde es noch das kleine Bild mit Schmetterlingsmotiv, 2 Kissenhüllen inkl. Kissen, eine Decken- und eine Stehlampe für mein Wohnzimmer. So war es seitdem schon ein wenig wohnlicher.
Außerdem wurde auch das Nagellackregal, das ich zum Geburtstag bekam, endlich angebracht.

Mein AMU wurde dezenter, jedoch griff ich eher beim Lidschatten zu schlichteren Farben, der Eyeliner blieb.

Zudem hatte ich im April 2 Wochen frei. Ok, zu tun hatte ich zwar einiges, denn die Klausurenphase stand bevor, eine Präsentation musste vorbereitet werden, aber an sich konnte ich die Zeit ein wenig genießen. Meine Tante aus Bayern war die Zeit zu Besuch hier, denn sie wollte sich wieder eine Wohnung hier im Norden suchen.

Ende April war es dann noch mal ziemlich schön, sodass ich auch jetzt wieder versucht habe mich öfter auf den Balkon zu setzen.


MAI


Jetzt war's vorbei: Kein Eyeliner mehr... Und das habe ich tatsächlich bis jetzt durchgehalten. Das erste Mal wieder aufgetragen habe ihn erst vor wenigen Tagen, als ich mein Silvester-AMU geschminkt habe.

Und noch eine Veränderung sollte eintreten, denn ich war wirklich unzufrieden mit meinem Ansatz, den ich ursprünglich ja rauswachsen lassen wollte. Als ich von ColourB4 erfuhr, einem Farbabzug, kaufte ich mir das Zeug direkt mal. Leider war das Ergebnis eher enttäuschend, denn die anfangs etwas helleren Haare dunkelten dann doch wieder nach, sodass letztendlich kaum ein Unterschied da sein sollte.
Ich dachte schon, da könnte man eh nichts machen, ich müsste mich also mit dem Ansatz abfinden...

...bis ich dann einen weiteren Farbabzug fand. 'Efassor' heißt das Zeug, ist von L'Oréal Professional und in einem einzelnen Tütchen relativ günstig. Die Anwendung selbst war der pure Horror! In den Augen hat es so dermaßen gebrannt, ich habe kaum noch Luft bekommen... Ein äußerst aggressives Produkt eben. Ich wollte die Anwendung schon abbrechen, habe es dann aber doch durchgezogen. Ich erwartete ja nichts Großartiges, aber beim Ausspülen kam dann tatsächlich wieder etwas Blond zum Vorschein. Leicht rötlich waren die unteren Längen zwar (was vermutlich an der Blondierung in den Spitzen lag), dies ging allerdings relativ schnell weg. Der Ansatz ist nur noch ganz schwach sichtbar, sodass ich damit leben kann, Im Zopf sieht man es sowieso überhaupt nicht.
Aber klar, dass auch meine Haare nicht ohne Schaden davonkamen, die waren danach wirklich extrem spröde, und ein ganzes Ende musste erst einmal ab.

Ich habe länger danach gesucht, Ende Mai habe ich die Suche nach einer High-Waist-Shorts dann jedoch aufgegeben. Die meisten sitzen bei mir einfach überhaupt nicht. Wenn ich 38 nehme, komme ich mit den Beinen vielleicht rein, wenn überhaupt, dafür könnte ich in der Taille eher eine 34 gebrauchen, welche ich untenrum aber vermutlich nicht einmal über die Waden bekommen wurde. Und wenn mal eine passte, war sie mir wieder zu kurz, zu steif, von der Farbe nicht schön usw. Vielleicht wird es 2015 ja was!


JUNI

Im Juni konnte man sich über das Wetter eigentlich absolut nicht beschweren, auch wenn ich mich in den letzten Monaten häufiger darüber aufregte, dass wir hier gar keinen Sommer hatten. Aber so stimmt das eigentlich gar nicht, auch wenn er gerne 3 mal so lang hätte sein können.
Im Juni waren so gut wie alle Klausuren geschrieben, die Noten standen, und Schule war relativ entspannt. Einmal haben wir einen Spaziergang am Wasser entlang gemacht, und oft saßen wir einfach auf der Wiese und haben dort gearbeitet. Und geschwitzt natürlich.

Abends war ich im Juni oft noch im Wasser zum Abkühlen. Das Kleid mochte ich übrigens total gern, da mir erstens die Farbe und der Schnitt gefällt, zudem ist es so schön einfach und bequem, perfekt für heiße Tage!

Noch war ich voll in Sommerlaune und kaufte auch weiterhin Sommersachen, z.B. dieses Kleid von Only, das zu einem weiteren Favoriten wurde.
Generell kaufe ich ja dann schon Sachen für die kommende Saison, so halte ich auch jetzt eher Ausschau nach Frühjahrsmode als nach Pullis.

Meine liebste Farbe für den Sommer war diese, so ein ganz heller Cremeton. Wer so einen kennt, der auch gut ist, bitte schreibt es mir!
Dies war leider ein sehr schrottiges LE-Produkt, das abgesehen von der Farbe in keiner Hinsicht überzeugen konnte.

Aber leider hatte der Juni nicht nur positive Seiten... Zu der Zeit stand ich nämlich ziemlich unter Druck, ich brauchte noch einen Praktikumsplatz. Ich habe mich zwar rechtzeitig darum gekümmert und hatte auch eine Einrichtung in Aussicht, allerdings hatte ich erst im Juni meinen Hospitationstag. Und wie es so kommen musste, war mir dort alles, aber auch wirklich alles unsympathisch, sodass ich dort keine 10 Wochen bleiben wollte. Das Arbeitsfeld, die Art und Weise zu arbeiten, die Ausstattung... Ne, das war alles nicht meins.
So habe ich nun nach einer anderen Einrichtung gesucht...


JULI


...diese habe ich dann auch recht schnell gefunden, und zwar eine Grundschule. Ich hatte mein Vorstellungsgespräch, ich hatte ein gutes Gefühl dabei, und zum Schluss wurde der Vertrag auch schon unterschrieben. Da war ich dann ziemlich erleichtert!
Das auf dem Bild ist übrigens mein Outfit dafür gewesen.

Eigentlich schon vor dem Vorstellungsgespräch starteten meine eigenen Ferien, welche wettertechnisch auch sehr gut anfingen. Es blieb weiterhin so, dass ich viel draußen und im Wasser war und meinen neuen Jumpsuit sehr oft tragen konnte.

Auch diesen LE-Lack von Essence mochte ich, aber bald hatte ich dann schon wieder Lust auf Taupe und andere Herbstfarben, denn so langsam verschwand der Sommer. Außerdem hatte ich einige größere, zeitintensivere Aufgaben über die Ferien, an denen ich arbeiten musste. Da gingen allein schon bestimmt 2-3 Wochen drauf. Hat mich ein wenig genervt zu der Zeit, aber es musste natürlich getan werden. Zudem dachte ich ständig, es wäre nicht ausreichend, gerade bei der einen Aufgabe hatte ich das Gefühl den größten Blödsinn überhaupt zu verzapfen. Tja, und ausgerechnet darauf sollte 'ne fette Präsentation folgen!
Zu guter Letzt trennte ich mich nach 1,5 Jahren nun auch von meinem Freund. Irgendwie lief das alles nicht mehr so, wie ich es mir vorstellte.


AUGUST


Ein paar mal frühstücken war ich in den Ferien auch noch. Im Sommer find ich es ja besonders schön mit Blick auf's Meer.

Ich wollte ja unbedingt eine Schlabberhose für den Sommer haben. Nun wurde ich endlich fündig und habe versucht das Teil zu kombinieren. Zwar kein besonders schönes Kleidungsstück, aber bequem und praktisch ist es allemal.

Da ging es dann auch schon los mit den Herbst-Einkäufen! Cut-Out-Boots standen ganz oben auf meiner Wishlist, und konnte ich endlich welche erkreiseln. Dass ich die so oft tragen würde, hätte ich absolut nicht gedacht, denn auf den ersten Blick wirken sie nicht besonders regen- und kältetauglich. Nasse Füße bekam ich bisher nicht, und Kälte hatten wir auch nur Anfang Dezember.

Und schon einen Tag später hatte ich sie an! So herbstlich war es zwar noch nicht, aber abends hatte meinen Vater einen Heißluftballonflug, wo ich ihn umherkutschieren musste. Draußen mitten auf dem Acker waren die Schuhe doch besser als Ballerinas oder Stoffsneakers ohne Halt. Insgesamt mochte ich das gesamte Outfit ziemlich gern und habe es so auch noch öfter getragen.

Nicht nur Herbstschuhe, sondern auch eine Daunenjacke erkreiselte ich. Die ist von Zara und wirklich extrem toll geschnitten. Meistens machen Daunenjacken einen ja gleich 10kg dicker, bei dieser ist das jedoch nicht der Fall. Trotzdem hält sie wahnsinnig gut warm! In den letzten Wochen habe ich sie gerne getragen, nur in den letzten Tagen griff ich dann doch lieber zu meinem weniger dicken Parka. Bei den Apriltemperaturen kurz vor Weihnachten war das einfach nichts. Aber nun soll es ja wieder etwas winterlicher werden...

Im August kaufte ich mir dann auch zum ersten Mal Rosenwasser, das mittlerweile auch schon 2 oder 3 mal nachgekauft wurde. Mit nicht mal ganz 2€ in der Apotheke kann man da absolut nichts sagen. Ich bin auf alle Fälle sehr zufrieden mit der Zweckentfremdung als Gesichtswasser, es wirkt schön mild, dennoch irgendwie klärend und erfrischend. Zudem hat man da auch nicht das Problem mit überflüssigen Inhaltsstoffen.

Dann zog noch mein erstes Rouge von MAC bei mir ein. Ich find es wirklich super, aber noch eins der Marke würde ich mir wohl nicht kaufen, denn Catrice und Co. taugen auch was.
Ende August stand dann noch etwas vor mir, wovor mir seit Wochen graute. Nachmittags/abends betreue ich hin und wieder ein Mädchen mit einer Beeinträchtigung. Ich mag sie ja, aber 3 Stunden am Abend sind wirklich genug, denn sie ist sehr anstrengend. Nun wurde ich von der Mutter aber gefragt, ob ich einen ganzen Tag auf sie aufpassen könnte. Natürlich habe ich erst mal zugesagt. Morgens um 6 war ich da, abends um 23 Uhr wurde ich dann wieder abgelöst. Aber ich war mit dem Mädchen im Freizeitpark, da ging die Zeit schnell rum, und wir hatten einen sehr schönen Tag.
Dann ging es auch schon wieder los mit der Schule...


SEPTEMBER

Nun ging es auch wieder weiter mit dem Schulkram, auch wenn es sich derzeit in Grenzen hielt. Die Präsentation lief dann übrigens doch viel besser, als ich dachte. Auch andere Dinge gab es benotet zurück, sodass ich nun erstmal eine Last weniger hatte. Aber das Praktikum stand bevor, und damit kamen auch die Bammel, ob das mit der Schule überhaupt was für mich ist. An einer Schule habe ich zwar früher schon über 2 Jahre gearbeitet, aber eben an einer ganz anderen... Abgesehen davon fühlte ich mich einfach unvorbereitet von meiner Schule aus.
Insgesamt war der September nicht unbedingt meine beste Zeit, generell war da alles recht schwierig...

Ins Praktikum gestartet bin ich mit diesem Outfit. Mein erster Tag war auch... joa, anders als erwartet. Erst einmal wusste keiner, wo meine Klasse abgeblieben war, dann fehlte der Klassenlehrer, und ich verbrachte den Vormittag in der Parallelklasse. Ich hatte das Gefühl, man würde wahnsinnig viel von mir erwarten, womit dann erst recht Bedenken kamen, ob ich da überhaupt eine gute Note bekommen würde. Die ersten Tage verliefen prima, ich habe mich sehr schnell und gut eingelebt...


OKTOBER


Nachdem ich bereits mein erste Präsentation hatte, in der meine Lehrerin von meiner Schule zu mir kam, folgten jetzt erst einmal die Herbstferien. Die erste Woche hatte ich frei.
Aber die Woche verging schnell, ich arbeitete bereits einige Berichte ab und bereitete Dinge für das Praktikum vor...

Jetzt durfte auch mal wieder ein weiteres Paar Herbstschuhe her, und ich entschied mich vor Schnürboots mit einem kleinen Absatz, da ich solche Schuhe schon letztes Jahr haben wollte. Ich trage sie seitdem sehr oft, denn richtige Winterschuhe konnte ich vielleicht 1-2 Wochen tragen bisher...

Immer Rosenholz, Nude und Co. fand ich langweilig, deshalb hatte ich mal wieder Lust was Dunkleres auf den Lippen auszuprobieren. Ich kaufte mir zunächst einen günstigen um zu gucken, ob mir das gefällt. Naja, einerseits gefiel es mir, andererseits war es mir viel zu gewagt. Und irgendwie sah es auch ein wenig komisch aus, sodass ich vorerst dann doch zu den natürlicheren Lippenstiften zurückgekehrt bin.

Auch mit den Outfits habe ich mal wieder ein wenig rumprobiert, gerade im Hebst mache ich das besonders gerne. Ich finde, dass man im Herbst und Frühling am besten kombinieren kann. Wenn es im Sommer zu warm ist, reicht mir ein luftigtes Kleid, und bei kalten Temperaturen geht es mir hauptsächlich darum nicht zu frieren.
Hier habe ich z.B. ein Sommerkleid mit Cardigan und Strumpfhose kombiniert, was ich immer recht gerne mache. Es kommt natürlich auf das Kleid an, ein bunt geblümtes passt da einfach weniger als ein farblich schlichtes wie dieses.

Wie man sieht, war mein AMU immer noch recht ähnlich wie ein paar Monate zuvor. Mein Eyeliner blieb weiterhin in meinem Schminkkoffer. Irgendwie gefällt es mir ohne etwas besser, für den Alltag ist es so einfach etwas weicher und vollkommen ausreichend.

Ich suchte eigentlich nach einer anderen Palette, hatte dann aber die Möglichkeit die 'death by chocolate'-Palette zu erkreiseln, was ich dann auch tat. Allzu hohe Erwartungen hatte ich nicht, denn neu ist sie auch für wenig Geld zu bekommen, zudem sind eigentlich in jeder Palette unbrauchbare Farben für mich drin, entweder gefallen/stehen sie mir nicht oder sie sind mir zu zickig im Auftrag. Oftmals stört es mich auch extrem, wenn die Lidschatten krümeln und man nachher alles unter den Augen hängen hat.
Aber was soll ich sagen? Der Kauf war eine der besten Entscheidungen des Jahres! Ich kann alle Farben gebrauchen, die Qualität ist für den Preis wirklich super, und überhaupt: Eine wahnsinnig tolle Palette!

 Den Kauf tätigte ich zwar schon Ende September, meine Ware kam allerdings erst im Oktober an. Genauer genommen war es das erste Mal, dass ich etwas in einem asiatischen Onlineshop bestellt habe, und zwar bei SammyDress. Gleichzeitig war es aber wohl auch das letzte Mal.
Diesen Schal, der dem von Zara, der sehr überteuert verkreiselt wurde, sehr ähnelt, habe ich dort für etwas weniger Geld erhalten. Genau wie einen günstigen Hahnentritt-Schal, den ich so gut wie täglich dabei habe. Die beiden Schals sind auch wirklich gut, dafür sind zwei bestellte Oberteile absoluter Ramsch gewesen. Nähte, die bereits aufgelöst waren, wahnsinnig künstliche, billige Stoffe usw., da war ich wirklich enttäuscht und hätte wohl bei Kik was wesentlich Besseres bekommen.


NOVEMBER

Im November machte ich dann auch nur ein einziges Outfit-Foto. Irgendwie waren alle anderen Outfits meistens nicht so toll, entweder habe ich sie bereits gezeigt, oder sie waren mir zu langweilig. Mal ganz davon abgesehen konnte ich so gut wie keine Fotos machen, schließlich hatten wir wirklich typisches Novemberwetter und dementsprechend schlechtes Licht, mit dem meine Kamera nicht klarkommt.

Und ansonsten habe ich im November eigentlich absolut nichts mehr, das ich erwähnen könnte. Dort habe ich nämlich etliche Berichte geschrieben, den Unterricht für den kommenden Tag vorbereitet usw. Ich war also hauptsächlich mit meinem Praktikum beschäftigt, das bis dahin aber echt ziemlich gut lief.


Außerdem kam im November noch ein Teil an, das echt zu einem weiteren Liebling geworden ist, und zwar diese schlichte schwarze Tasche von Mango. Die hatte ich auf der Arbeit eigentlich jeden Tag dabei, und auch zum Shoppen, zur Schule usw. eignet sie sich einfach ziemlich gut.


DEZEMBER


Als sich mein Praktikum dem Ende neigte, die meisten Berichte geschrieben waren, meine Abschlusspräsentation vorbereitet, bestellte ich zum ersten Mal bei Forever21. Mit den Sachen und dem Laden generell war ich sehr zufrieden, sodass dies gewiss nicht meine letzte Bestellung dort war.

 Dezember, für mich meist der schönste Monat im Jahr. Ich liebe die Vorweihnachtszeit einfach sehr!
In den ersten beiden Dezemberwochen konnte ich sie zwar nicht so recht genießen, denn immerhin hatte ich meine Abschlusspräsentation noch vor mir, bei der sich 4 Leute bezüglich meiner Praktikumsnote einig werden mussten. Präsentieren hasse ich ohnehin, zudem konnte ich nicht einschätzen, wie sie mich alle beurteilen würden. Naja, ich habe gut eine Stunde gelabert, dann haben alle ihren Senf dazugegeben, und sehr schnell einigten sie sich auf eine Note. Und die hätte nicht besser sein können! Da war ich dann sehr beruhigt und erfreut, hatte noch zwei entspannte Arbeitstage vor mir, wir feierten meinen Abschied, so konnte ich mich dann ungestört auf Weihnachten freuen. Und einen weiteren Plan für die Zukunft habe ich nun auch...
Natürlich habe ich dann noch etwas dekoriert, der Tannenbaum wurde gekauft und geschmückt, ich nahm mir ca. 20min am Tag um bei Online-Adventskalendern mitzumachen (und hatte sogar Glück!) und bekam dann noch ein tolles Weihnachtspäckchen zugeschickt. 
Auf dem Weihnachtsmarkt war ich dieses Jahr nur zweimal, dafür hat es sich aber gelohnt. 

Und seit letzter Woche Dienstag habe ich nun frei! Endlich war ich auch mal wieder in der Stadt, wo ich schon seit Monaten nicht mehr war. Habe zwar überwiegend Beauty-Kram gekauft, aber immerhin. Die Mode hat mich leider nicht so angesprochen bzw. war vieles da, das ich kaum anziehen würde oder in ähnlicher Art schon hatte.

Und nun ist es schon vorbei, das Weihnachtsfest! Bei uns lief es wie immer recht gemütlich im kleinen Kreis und mit viel Essen ab. 

Und nun ist das Jahr auch schon so gut wie vorbei... Beenden werde ich es allerdings mal wieder mit Eyeliner und auffälligerem AMU, aber zu Silvester darf es auch gerne mal etwas mehr werden. Wie genau ich feiere, weiß ich allerdings immer noch nicht.
Es ist einfach erstaunlich, wie schnell so ein Jahr vergeht. Eigentlich erinnere ich mich ziemlich genau an das, was vor einem Jahr war. Es kommt mir eher vor wie 4 Monate. 


Weitere Blogger, die mitmachen:

28.12. Iza
29.12. Marisa
30.12. Mella
31.12. Jessica