31.07.2014

Aufgebraucht im Juli!

Diesen Monat habe ich mal wieder ein paar meiner Lieblingsprodukte geleert, aber auch einige, die wirklich nur darauf gewartet haben endlich in den Müll zu kommen, waren dabei, d.h. ein wenig Reste-Verwertung musste diesen Monat auch sein.

Das 'Fresh it Up!'-Shampoo von Schauma würde ich jedoch in keine der beiden Kategorien einordnen, eher in die letztere, aber einfach aufgrunddessen, da ich noch einige Shampoos rumstehen habe und ich wieder etwas mehr Platz im Schrank haben wollte. Ansonsten war ich damit recht zufrieden. Laut Aufschrift ist es für einen schnell fettenden Ansatz und trockene Spitzen geeignet, worauf ich jedoch eh nicht so geachtet habe, da ich nicht denke, dass das Shampoo das Nachfetten verhindert und die Längen mit Feuchtigkeit versorgt, denn schließlich handelt es sich nur um ein Shampoo, welches das Haar reinigen soll. Da man es umgehend wieder ausspült, kann von Pflege also nicht groß die Rede sein. Mit einem fettigen Ansatz habe ich nicht zu tun, weshalb ich dazu jetzt nichts sagen kann, bemerkte aber keinen Unterschied am Ansatz. Die Haare waren ansonsten locker und unbeschwert, benötigten allerdings ein plegendes Produkt im Anschluss, da meine Haare von Natur aus eher trocken sind. Das Shampoo ist silikonfrei und gefällt mir vom Geruch her, welcher schön frisch ist, sehr gut. Generell find ich die Schauma-Shampoos ganz gut und könnte mir vorstellen, es irgendwann mal wieder zu benutzen, nachdem ich einige andere getestet habe.

Diese beiden Produkte aus der L'Oréal Elvital-'Fibralogy'-Serie gehörten definitiv zu den Sachen, die schnellstmöglich in den Müll wandern sollten, denn so enttäuscht war ich lange nicht mehr von Haarprodukten. Bei dem linken Produkt handelt es sich um eine Spülung, welche für sichtbar prachtvolleres Haar und spürbar mehr Griffigkeit sorgen soll. Das rechte Produkt ist ein Booster, welcher zusammen mit der Spülung ins Haar gegeben werden und den Effekt grobgesagt verstärken soll. Bereits die Shampoos der Marke waren nichts für mich, da meine Kopfhaut schuppig und die Haare beschwert wurden, zudem waren sie zumindest damals alle ziemliche Silikonbomben, und Silikon in Shampoos mag ich nicht. Aus dem Grund entschied ich mich nur für diese beiden Produkte, zumal ein Shampoo, wie bereits beim vorigen Produkt, für die Reinigung zuständig ist, weshalb hier wohl egal ist, womit die Haare gewaschen wurden. Ansonsten klang das Herstellerversprechen natürlich vielversprechend, auch habe ich bereits einige positive Meinungen dazu gelesen. Ich kann mich dem jedoch nicht anschließen. Abgesehen von einem tollen Duft, welcher eher etwas frischer ist und verhältnismäßig lange im Haar haftet, fand ich daran aber auch absolut gar nichts gut. Ich hatte ja bereits beim Kauf schon die Bedenken, dass im Booster womöglich Stoffe enthalten sind, die auf dem Haar haften bleiben und es ähnlich wie Silikon umschließen. Ich konnte mir auch vorstellen, dass es die Haarstrukur etwas aufraut, damit sie sich dicker und voluminöser anfühlen. Ob das nun tatsächlich so ist, kann ich nicht sagen, da ich nicht weiß, wie dieses Produkt nun tatsächlich wirkt. Aber auch hier hatte ich, wie bei den damals benutzten Shampoos von Elivtal, wieder sehr beschwerte, platt herunterhängende Haare. Es fühlte sich einfach an, als wäre wirklich noch eine umschließende Schicht drauf, was das schnell strähnig werdende Haar eigentlich nur bestätigen konnte. Bereits am 2. Tag war dieses Strähnige in den Längen vorhanden, und das habe ich sonst nie. Zudem finde ich den Preis für den Booster auch recht hoch, wenn man bedenkt, dass das Produkt nicht allzu viele Anwendungen übersteht. Den Rest der Spülung habe ich schließlich für die Rasur der Beine verwendet, was ich immer gerne mit derartigen Flops mache, so hat das Ganze wenigstens einen Nutzen.

Weiter geht es dann aber wieder etwas positiver... Und zwar habe ich mal wieder ein 'Tiefenreinigungsshampoo' von Balea Professional aufgebraucht. Auch dieses verfügt über einen angenehmen, frischen Duft, kann mich ansonsten aber auch komplett überzeugen. Für wenig Geld bekommt man ein Shampoo, welches die Haare gründlich reinigt und Silikone und sonstige Rückstände entfernt. Generell verwende ich es im Schnitt ca. alle 2 Wochen mal um die Silikonschicht zu lösen, aber gelegentlich wasche ich meine Haare auch zwischendurch mal damit, wenn ich mal etwas mehr Haarspray oder Volumenschaum verwendet habe. Habe sie auch letztens öfter damit gewaschen, da meine Haare bei Sanierungsarbeiten vollkommen voller Baustaub waren. Danach sind sie quietschsauber. Ich würde anschließend jedoch ein pflegendes Produkt verwenden, auch wenn ich keine sonderlich austrocknende Wirkung feststellen konnte. Die Haare sind anschließend einfach schön sauber.
Neben meinen Haaren werden aber auch die Haare meiner Pinsel damit gereinigt. Es heißt zwar, man solle dafür etwas Mildes nehmen, jedoch werden meine Pinsel hiermit sauberer als mit beispielsweise Babyshampoo. Noch geht es ihnen auch gut, von daher denke ich mal nicht, dass sie Schäden davontragen.

Anfangs war ich von dem Dusch-Sorbet in 'Sunny Peach' von Balea sehr angetan, was sich im Laufe der Zeit jedoch änderte. Mich sprach der Geruch an - etwas orangig und leicht künstlich, perfekt passend in den Sommer - und die Tatsache, dass es mal kein herkömmliches Duschgel ist. Die Konsistenz erinnerte mich eher an Bodylotion, sie war weißlich und nicht ganz so flüssig. Verteilen konnte man es dennoch gut auf der Haut. Was mich jedoch ziemlich stark an diesem Produkt störte, war das Herausdrücken, denn man musste schon ein bisschen mehr Druck aufwenden, damit auch was herauskommt. Wie so oft bei Balea-Duschgels, hing mir der Geruch irgendwann dann aber auch zum Hals heraus.

Gerade jetzt, wo es so warm war, habe ich hauptsächlich offene Schuhe getragen, wo mir gepflegte Füße sehr wichtig sind. Ich benutze da den '10% Urea-Fußbalsam' von Mildeen (Aldi Nord) und bin sehr begeistert, da die Haut schön weich wird. Ansonsten ist sie so gut wie geruchsneutral und riecht nicht aufdringlich nach Zahnpasta-Kloreiniger-Mischung, wie viele andere Fußprodukte. Mir kam jetzt letztens bloß zu Ohren, dass man bei starker Hornhaut wohl am besten eine Creme mit 5% Urea und nicht mehr verwendet, warum weiß ich jedoch nicht. Habe da auch nicht weiter nachgehakt, da ich damit keine Probleme habe und mit dieser Creme sehr zufrieden bin.

Viel Zeit habe ich in den letzten Wochen draußen verbracht, somit konnte ich diese Sonnenlotion von SunOzon endlich mal aufbrauchen. Für Leute, die auf ganz normale Sonnenschutzcremes stehen, könnte das definitiv was sein. Das Produkt ist günstig und erfüllt seinen Zweck, zudem hat es einen typischen Sonnenschutzcreme-Duft, den ich sehr mag. Ich bevorzuge jedoch transparente Sprays, da ich den zurückbleibenden Film auf der Haut nicht mag. Angeblich soll man hierdurch etwas schneller bräunen, was ich jedoch nicht feststellen konnte.

Und zur Abwechslung mal wieder ein Favorit, der in meinen 'Aufgebraucht'-Posts schon öfter zu sehen war, und zwar der Deo-Stick von Rexona in 'cotton ultra dry'. Find die Sticks von Rexona aber generell sehr gut und greife immer wieder darauf zurück. Sie schützen bei mir sehr zuverlässig, auch bei hohen Temperaturen und beim Sport. Klar schwitze ich dann, aber Schweiß-Geruch oder sowas ist auch am Abend nicht bemerkbar. Auch habe ich das Gefühl, dass hierbei jede Stelle erwischt wird. Das einzige Manko ist halt, dass man schnell mal weiße Deospuren auf dunkler Kleidung sieht, aber mittlerweile schaffe ich es darauf zu achten. Auch der Geruch ist bei den Deos nur etwas frisch und nicht zu aufdringlich.

Jetzt komme ich mal wieder zu einem nicht überzeugenden Produkt. Die 'EverRich'-Tiefen-Nährpflege-Haarmaske von L'Oréal war leider auch nicht das, was ich mir von ihr erhofft habe. Ich fand sie jetzt auch nicht als megaschlecht, aber wirklich besser gepflegt fühlten sich meine Haare nun auch nicht an. Die Kritiken waren ja größtenteils recht überzeugend, weshalb ich sie mir auch kaufte, aber letztendlich hatte ich da schon andere Kuren, die ich besser fand. Die Haare wurden zwar einerseits weich, zudem auch komischerweise recht voluminös und leicht, andererseits wurden sie am 2. Tag nach dem Einwirken recht strohig. Die Maske riecht ein wenig nach Kokos und ist vom Geruch her generell etwas wärmer. Aber was ich ja sagen muss, irgendwie konnte mich abgesehen von einem Hitzeschutz noch nichts von L'Oréal für die Haare begeistern...

Die 'Effaclar'-Reihe von La Roche Posay benutze ich nun seit über einem Jahr und bin zumindest mit dem Waschgel und dem Gesichtswasser noch recht zufrieden. Die Creme musste ich leider absetzen, da sie meine ohnehin schon recht trockene Haut nur noch weiter ausgetrocknet hat. Was mich an der Serie generell begeistern konnte, ist die Tatsache, dass meine Unterlagerungen damit komplett weggegangen sind, bei denen mir etliche Serien nicht halfen und ich kurz davor war zum Hautarzt zu rennen. Ansonsten reinigt das Waschgel gut, das Gesichtswasser gibt mir ein klärendes Gefühl. Unreinheiten werden dadurch zwar nicht entfernt, aber es kommen bei mir auch höchstens mal ein paar Mitesserchen hinzu. Ich bin jedoch am Überlegen, ob ich mal wieder was Neues testen soll, denn leicht austrocknend sind die Produkte schon, meine Haut braucht anschließend immer sofort eine Feuchtigkeitscreme. Ich denke, dass etwas Milderes für meine Haut besser wäre, auch wenn jetzt keine Probleme hiermit habe. Das Gesichtswasser reicht bei mir genau 3, das Waschgel genau 6 Monate.

An sich fand ich das Enzympeeling von Sensai zwar sehr gut, jedoch bin jetzt froh, dass es leer ist. Ich hatte es gut 3 Jahre und war besonders in der Anfangszeit extrem zufrieden damit, da meine Haut mit herkömmlichen Körnchen-Peelings nicht zurechtkam und die chemische Möglichkeit eine gute Lösung darstellte. Es handelt sich dabei um ein Pulver, das man mit Wasser vermischt und ähnlich wie ein Waschgel o.ä. auf der Haut verteilt. Man spürt den Peeling-Effekt gar nicht, dafür hat man hinterher aber eine extrem weiche, sich sehr sauber anfühlende Haut. Trotzdem, da ich nun doch ein gutes Körnchen-Peeling gefunden habe und auch nicht einsehe über 60€ für ein Peeling auszugeben, wird es für mich wohl keinen Nachkauf geben.

Das 'Prime and Fine'-Puder von Catrice ist bis jetzt das beste, das ich je hatte! Es mattiert, sieht dennoch sehr natürlich aus und ist langanhaltend. Zwar ist es nicht, wie beschrieben, wasserfest, aber solche Fähigkeiten muss ein Puder für mich auch nicht haben. Wenn die Haut bei 33°C oder einer halben Stunde Sport glänzt, dann ist das eben so, und beim Schwimmen brauche ich auch kein Puder, das hält. Auch dürfte es was für die Hellhäutchen sein, da es transparent ist und somit zu jedem Hautton passt. Wobei ich Leuten mit etwas dunklerer Haut wohl eher davon abraten würde, denn sogar ich habe schon das Gefühl, dass es meine Haut minimal aufhellt. Auch trocknet es bei mir nicht aus oder betont trockene Stellen.

28.07.2014

Fragen rund um den Führerschein

Da ich davon ausgehe, dass viele von euch noch nicht in Besitz eines Führerscheins sind, ihn aber in absehbarer Zeit in der Tasche haben wollen, beantworte ich mal ein paar Fragen, die dabei mitunter auftauchen können.


Wie melde ich mich an?
Zunächst würde ich damit beginnen eine geeignete Fahrschule auszuwählen. Ich selbst habe früher die örtlichen Fahrschulen abgeklappert um die Preise miteinander zu vergleichen. Letztendlich würde ich aber empfehlen, die Fahrschule auszuwählen, die euch am meisten zusagt oder am besten die, über die ihr viel Positives gehört habe. Ich selbst habe dann doch nach dem Preis geschaut, was aber auch nicht unbedingt heißen muss, dass sie günstiger ist - ich selbst bin zwar mit einer recht niedrigen Summe davongekommen, von Freunden weiß ich aber, dass einem zum Ende hin nur unnötige Fahrstunden reingewürgt wurden. Auch wenn man so mal die Preise vergleicht, kommen da vollkommen verschiedene Preise raus, egal bei welcher Fahrschule man nun war. Und die paar €, um die die Stunden variieren, machen wohl auch nicht allzu viel aus.

Materialien/was braucht man zum Lernen?
Ich weiß zwar nicht mehr, wie es heute aussieht, da mittlerweile ja recht viel über das Internet läuft, jedoch war ich vor 6 Jahren mit meinen Materialien sehr zufrieden. Ich hatte einmal diese Prüfungsbögen, wie hier, und ein Buch, in dem alles Wichtige genau und einfach erklärt wurde. Meine Fahrschule hat diese Bücher und Bögen selbst an die Prüflinge vertrieben, jedoch empfehle ich eher diese gebraucht im Internet zu kaufen oder vielleicht von älteren Freunden, Bekannte, Geschwistern o.ä. zu übernehmen, da man so wesentlich günstiger davon kommt.

Wie lerne ich am besten?
Vieles erklärt sich von selbst und war mir bereits vor Antritt der Fahrschule bekannt, aber ansonsten würde ich im Theorieunterricht einfach gut aufpassen. Ansonsten habe ich das Buch als Lernhilfe durchgelesen. Am wichtigsten waren für mich aber die Bögen - diese habe ich in Klarsichthüllen gesteckt und schließlich mit wasserlöslichem Folienstift angekreuzt. Dann war da diese 'Korrigier-Leiste' dabei, mit der ich das alles noch einmal überprüfen konnte. Bei den meisten Fahrschulen hat man auch die Möglichkeit dort Bögen anzukreuzen, welche dann direkt vor Ort nachgesehen werden.
Ich würde rechtzeitig mit dem Lernen anfangen und einfach jeden 2. Abend 2 Bögen ausfüllen oder so. Wie ich zu der Zeit eben war, wurde alles in den letzten 2 Tagen auf einmal reingeknallt.

Wie sieht der Unterricht aus, wie viele Stunden hat man?
Man hat 14 Pflichtthemen, muss also 14 mal zur Theorie. Bei uns fand dies 2 mal wöchentlich statt, somit war ich damit innerhalb von 7 Wochen durch.
Soweit ich weiß, gibt es in der Hinsicht Unterschiede von Fahrschule zu Fahrschule: Ich weiß, dass einige erst ihren Theorieunterricht abschließen müssen (find ich eigentlich auch sinnvoll, bevor man auf die Straße gelassen wird), andere - mich eingeschlossen - haben die praktischen Fahrstunden parallel zur Theorie. Meine erste Fahrstunde hatte ich nach der 2. Theorieeinheit.
Wie viele Fahrstunden man hat, variiert. Mein Fahrlehrer meinte mal, unter 30 Stunden ginge kaum jemand raus, teilweise würden die Leute über 60 brauchen. Ich schätze den Schnitt so auf 30 bis 50 Stunden. Meines Wissens nach gab es 12 Pflicht-Doppelstunden, die jeder ableisten musste. Ansonsten fanden meine Stunden größtenteils in Doppelstunden statt, d.h. in 90min-Einheiten. 45min hatte ich eigentlich nur in meiner ersten Stunde.

Was geschieht in der ersten Fahrstunde?
In meiner ersten Fahrstunde hat sich mein Fahrlehrer zunächst ans Steuer gesetzt, und im Gewerbegebiet hat er dann angehalten zum Fahrerwechsel. Zunächst hat er mir erst einmal ein paar Fragen gestellt, ein bisschen was erklärt und dann sollte ich ein paar Runden durch die Straßen fahren. Ich denke mal, dass die erste Fahrstunde bei allen eher in ruhigeren Gegenden stattfindet, da man sich ja auch erst einmal mit dem Auto abfinden muss. Das Ganze ging sehr schnell vorbei, zurück zur Fahrschule bin ich dann auch gefahren.
Dann bin ich auch schon wieder zurück zur Fahrschule gefahren, nachdem die Zeit extrem schnell rumging.

Mit welchem Preis muss ich rechnen?
So genau kann man das in der Tat gar nicht sagen, da die Endsummen doch sehr unterschiedlich ausfallen. Ich denke mal, dass es irgendwo zwischen 1200 und 2200€ liegen wird. Aber ich habe hier eine ganz gute Seite gefunden, die darstellt, wie sich die Preise zusammensetzen und wo sie in etwa liegen.

'Ich kann das nicht!'
Wie oft lese ich im Internet Dinge wie 'Ich habe jetzt schon Stunde XY rum und kann immer noch nicht fahren!', 'Ich stell mich beim Fahren einfach blöd an!' usw. Wie viele Stunden man benötigt, ist ebenfalls von Person zu Person verschieden und sagt keinesfalls aus, wie gut/schlecht man als eigenständiger Autofahrer später ist. Manch einer braucht da eben etwas länger als ein anderer, das ist überhaupt nicht schlimm. Die meisten Fahrschüler sind zuvor noch kein Auto gefahren oder waren vielleicht mal auf dem Übungsplatz o.ä. und müssen sich erst mal dran gewöhnen. Da kommt halt anfangs viel auf einen zu, was mit der Zeit aber alles automatisch geschieht.

'Ich komme mit meinem Fahrlehrer nicht klar!'
Auch das musste ich im Internet schon öfter lesen. Manchmal war er einem bloß unsympathisch, manchmal machte er sogar anstößige Bemerkungen. Sollte das der Fall sein, wechselt umgehend den Fahrlehrer. Es bringt euch schließlich absolut nichts, wenn ihr den Typen neben euch nicht ausstehen könnt und ihr so möglicherweise gar nicht entspannt das Fahren lernen könnt. Falls ihr in einer kleineren Fahrschule seid, in der vielleicht nur 1 Fahrlehrer vorhanden ist, könnt ihr im Notfall auch die Fahrschule wechseln.

Fahren mit 17 oder 18?
Das sollte jeder für sich entscheiden. Ich habe BF17 gemacht und direkt mit 16,5 Jahren angefangen, da ich es gar nicht abwarten konnte endlich Auto zu fahren. Dies würde ich aber auch nur in Erwägung ziehen, wenn ihr die Möglichkeit habt mit der Mutter/dem Vater Auto zu fahren, denn sonst halte ich es gerade in der Anfangszeit für nicht allzu gut, wenn man dann fast 1 Jahr aus der Praxis raus ist und dann alleine wieder einsteigt. Generell halte ich BF17 aber schon für eine gute Sache, falls man doch mal Ratschläge braucht o.ä. Die kann man sich zwar später noch holen, aber mir hat das Fahren mit meinen Eltern ganz gut gefallen, auch wenn ich es alleine auch gebacken bekommen hätte.

Wann Prüfung?
Bei mir war es so, dass vor den Fahrstunden immer einer der besagten Bögen ausgefüllt werden sollte. Bevor ich zur Theorieprüfung zugelassen werden konnte, sollten mindestens 2 dieser Bögen fehlerfrei gewesen sein (und die 14 Theoriestunden abgehakt). D.h. da die Stunden bei mir nach 7 Wochen durch waren und ich bis dahin 2 fehlerfreie Bögen hatte, wollte mein Fahrlehrer mich zur Prüfung anmelden. Dies hätte im Normallfall wohl noch so 2-3 Wochen gedauert, allerdings wurden meine Unterlagen auf dem Amt verschlampt, sodass ich noch 3 Monate waren konnte. Da ich fahrtechnisch eigentlich auch schon recht weit war, fiel das Fahren währenddessen auch aus, sodass ich nach der Theorieprüfung noch ein paar Stunden gefahren bin. Meistens ist es dann so, dass der Fahrlehrer einem sagt, dass es so langsam in Richtung praktische Prüfung geht, aber wenn man sich selbst sicher genug ist und sich die Prüfung zutraut, kann man es ruhig mal ansprechen.

Was erwartet mich in der praktischen Prüfung?
Meine Prüfung sah so aus, dass ich morgens zur Fahrschule gefahren bin und von dort aus zur Prüfung gefahren bin. Dort ging mein Fahrlehrer rein, hat den Prüfer geholt, und dann ging es auch direkt los: Ich sollte ihm zunächst erklären, was sich wo im Motorraum befindet, wofür die Aufschriften auf den Reifen stehen und wofür die einzelnen Lampen im Display sind. Danach bin ich 45min gefahren - Autobahn, Stadt, musste 2 mal einparken (seitlich und rückwärts), einmal wenden und das war's glaube ich auch.

Wie Aufregung vor der Prüfung wegbekommen?
Obwohl ich in den Fahrstunden selbst immer total entspannt war und mich recht sicher fühlte, war ich vor der Prüfung unglaublich aufgeregt. Ich hatte furchtbare Angst einen kleinen Flüchtigkeitsfehler zu machen, durch den das Ganze gelaufen ist. Am Abend zuvor konnte ich nicht einschlafen, und auch nachts wurde ich dann ständig wieder wach. Ich denke mal, dass das etwas ist, das vielen Führerschein-Besitzern bekannt vorkommt.
Letztendlich bin ich dann zitternderweise zur Fahrschule gegangen, wo mein Fahrlehrer dann sagte, ich solle selbst zur Prüfung fahren. Ich dachte schon, das würde erst recht für unnötige Fehler sorgen, komischerweise war ich während der Fahrt dann aber schon recht entspannt und sah der Prüfung recht positiv entgegen. Als der Prüfer dann auf mich zukam, war ich erst recht locker und machte mir gar keine Gedanken mehr darum etwas falsch zu machen, da war ich in meinem Element, und auch das Fahren war eine entspannte Sache. Als wir dann zurück waren, war ich echt verwundert, dass die 45min schon rum sind, mir kamen sie vor wie 10!
Ansonsten würde ich einfach versuchen mich am Vorabend mit etwas Anderem abzulenken und morgens rechtzeitig aufstehen und in Ruhe frühstücken. Und wenn man durchfällt, geht das Leben trotzdem weiter! :)


Falls ihr noch Fragen oder Ergänzungen habt oder bei euch etwas komplett anders war, dürft ihr das natürlich gern in die Kommentare schreiben! :)


26.07.2014

Haarpflege - Friseurfactory (New in)

Diese Woche habe ich keinen üblichen 'New in'-Post, sondern einen kleinen Haarpflege-Haul, dessen Produkte mir z.T. bereits bekannt sind.


Eigentlich brauchte ich ja nur eine neue Haarkur, meinen bisherigen Favoriten brauchte ich nämlich am Sonntag auf. Letztendlich wurde aus einem Produkt dann aber gleich ein Karton voller Produkte.
Aber ich gebe zu, eine zweite Kur wäre es wahrscheinlich so oder so geworden, denn auf dem Gebiet war ich schon immer sehr interessiert und las mir gerne mal ein paar Bewertungen durch. So sprang mir am letzten Wochenende auch wieder ein Produkt ins Auge, dessen Bewertungen sich vielversprechend anhörten, wonach ich nun ebenfalls Ausschau hielt.

Beim Vergleich der Preise von verschiedenen Onlineshops entdeckte ich Friseurfactory.de, einen Shop, welcher Produkte aus dem Friseurbereich anbietet. Dort war besagte Kur nämlich günstiger als in anderen Shops, und auch meine bisherige wurde dort angeboten - ebenfalls zu einem erfreulichen Preis.

Aber es blieb nicht nur bei den beiden Produkten...

Denn außerdem entdeckte ich dort eine Serie, welche ich vor Jahren mal besaß. Und zwar sind die Produkte von Schwarzkopf Professional BC Bonacure Hairtherapy, die Reihe nennt sich 'Moisture Kick' und soll eine feuchtigkeitsspendende Wirkung haben. Bestehen tut sie aus einem Shampoo, einer Mousse-Maske und einem Leave-in-Spray.

Damals war ich mit der Serie sehr zufrieden - ich hatte zwar keine hohen Ansprüche, jedoch konnte ich selbst bei meinem damals recht normalen, robusten Haar einen deutlichen Unterschied erkennen. Bei mir musste die Wäsche immer schnell gehen: Shampoo wurde eher nach dem Geruch als nach allen anderen Kriterien gekauft, täglich wurde gewaschen, und meine Haare waren dennoch gesund. Aber durch diese Serie merkte ich, dass sie sich noch viel besser anfühlen konnten. Nach wenigem Benutzen entdeckte ich dann aber auch das Internet mit seiner Vielfalt an Beauty-Foren kennen und dadurch auch viele Aussagen nach dem Motto 'Silikone sind böse'. Damit kamen dann aber auch die Empfehlungen für und Erfahrungen mit Naturkosmetik-Haarprodukten, und ich als damals leicht zu begeisterndes Mädel für solchen Kram interessierte mich immer mehr dafür und wagte schließlich den Schritt es selbst einmal mit Naturkosmetik zu wagen. Ohne großartig auf die Inhaltsstoffe dieser Produkte zu gucken, ging ich davon aus, dass es reinste Silikonbomben sein, weshalb ich sie schließlich angebrochen verkaufte und es vorerst mit Alverde & Co. versuchte.
Nun, ein paar Jahre später, weiß ich, dass Naturkosmetik nichts für mich ist bzw. dass zumindest meine durch's Färben sehr beanspruchten Haare nicht mit dieser zurechtkommen und in den Längen durchaus ein bisschen Abdichtung gebrauchen können. Beim Shampoo achte ich mittlerweile nach wie vor auf eine silikonfreie Reinigung, da ich nicht verstehe, was Silikone auf der Kopfhaut zu suchen haben.

Vor einigen Monaten wünschte ich mir nun also die Kur und das Leave-in-Spray erneut zum Geburtstag. Leider wurde die Serie vor Kurzem erneuert, sodass sich zumindest das Design und der Duft geändert haben. Letzterer sagt mir leider nicht mehr so zu, denn damals liebte ich den Geruch, welcher in den Haaren blieb. Im Laden sind allerdings nur noch die neuen Produkte erhältlich - das Spray für 16,99€, die Maske (welche inzwischen als Kur in einem Tiegel verkauft wird) für 22,99€ und das Shampoo für 12,99€.
Bei Friseurfactory sah ich dann aber, dass sie die alten Produkte reduziert verkaufen - so bezahlte ich für das Set statt ehemals 55,90€ gerade mal 11,99€! Das Shampoo brauchte ich zwar nicht zwingend, da ich es auf der vermutlichen enthaltenen Silikone nicht hätte benutzen wollen, aber das Set war günstiger als die anderen beiden Produkte einzeln.

Wider Erwarten stellte ich fest, dass zumindest keine Dimethicone im Shampoo sind und ich es deshalb nun doch wieder ausprobieren werde. Ich bin mal gespannt, wie ich es mittlerweile so finde. Letztendlich ist es 'nur' ein Shampoo, das reinigen soll und nicht pflegen, von daher könnte ich das schon mit aufbrauchen.
Die Maske kommt in einer schaumfestigerähnlichen Flasche daher, die oben einen Pumpspender hat und selbst ähnlich aussieht wie Rasierschaum. Die Kur im Tiegel aus der Serie find ich von der Wirkung her ganz gut - bei extrem geschädigtem Haar wird sie wohl nicht ausreichend sein, aber als Feuchtigkeitsspender bei leicht trockenem Haar finde ich sie durchaus gut. Aber ich werde mal gucken, ob sich die beiden Produkte in irgendeiner Weise in Bezug auf die Pflege unterscheiden.
Das Leave-in-Spray riecht anders als die anderen beiden Produkte - vielleicht etwas frischer, aber aufdringlicher und nicht so friseurprodukt-typisch. Zudem handelt es sich um eine ziemliche Silikonbombe, was man von vergleichbaren Sprays aber ja schon kennt. Von dem aus der überarbeiteten Version kann ich sagen, dass es ähnlich wirkt wie eine Spülung, die Haare werden etwas geschmeidiger und gut kämmbar.



Die 'Repair Rescue'-Kur, ebenfalls von BC Bonacure Hairtherapy von Schwarzkopf Professional, ist das Produkt, das aufgebraucht wurde und nachgekauft werden sollte.
Ich habe diese Kur nicht allzu oft, eher so alle 3-4 Wochen verwendet, da sie sehr reichhaltig ist und ich dies für ausreichend empfand. Auch sie hat wieder eine für die Marke und auch den Friseurbereich typischen Geruch, den ich nicht wirklich beschreiben kann: Riecht etwas cremig, aber überwiegend einfach nach Friseurprodukt. Wie der Name schon sagt, ist sie für geschädigtes Haar hergestellt worden, wofür ich sie auch sehr gut finde. Gerade nach dem ganzen Tönen, der Blondierung, die sich darunter in den unteren Längen verbirgte, usw. waren meine Haare durchaus strapaziert. Das Entfärben hat ihnen dann nochmal den letzten Rest gegeben, sodass ich mich vor einigen Wochen von locker 10cm trennen musste, seitdem aber von gesunden Längen reden kann. Trotzdem ist eine reichhaltige Kur hin und wieder nötig, zumal ich von Natur aus eine eher trockene Haarstruktur habe und meine Haare den letzten Tagen so gut wie täglich der Sonne ausgesetzt war und ich außerdem so gut wie jeden Abend im Salzwasser war. Alles keine Freude für's Haar... Aber hiermit bekomme ich sie dennoch wieder gut in den Griff, auch wenn man es damit begründen könnte, dass die Silikone da nicht ganz unschuldig bei sind. Aber insgesamt: Ich mag sie wahnsinnig gerne!
Statt urprünglichen 22,90€ habe ich für diese Kur unschlagbare 5,99€ ausgegeben.


Da ich bereits von der Kur sehr überzeugt war, wollte ich irgendwann auch mal den dazugehörigen Spray Conditioner ausprobieren, welchen ich hier ebenfalls noch aus der alten Linie für weniger Geld erhielt. Zwar war er mit 13,35€ jetzt nicht extrem günstig, aber verglichen mit den regulären 22,20€ sehe ich das schon als Schnäppchen.
Ich konnte ihn diese Woche bereits 2 mal testen und bin absolut überzeugt bisher. Genial find ich ja irgendwie, dass dieser im Gegensatz zu dem aus der 'Moisture Kick'-Reihe keine Silikonbombe ist. Hätte ich echt nicht gedacht, eher wäre ich von noch mehr Silikonen ausgegangen. Vor der Anwendung habe ich mein Haar zweimal gründlich mit einem Auswaschshampoo von Silikonen, Ablagerungen und all dem Kram befreit - die Haare fühlen sich wirklich weich und gesund an und glänzen. Bisher waren diese ganzen Leave-in-Sprays ja doch eher nur für eine bessere Kämmbarkeit brauchbar, Pflege konnte ich in den seltensten Fällen leicht wahrnehmen. 



Abschließend zeige ich dann noch das Produkt, auf dessen Wirkung ich sehr gespannt bin. Wella SP sah ich früher öfters mal beim Friseur oder jetzt auch im Friseurbedarfshandel herumstehen, schenkte der Marke aber nie großes Interesse. Als ich letztens dann wieder nach gut bewerteten Produkten Ausschau hielt, machte die Repair-Maske dieser Marke einen sehr positiven Eindruck, sodass ich diese gerne mal testen wollte. Da scheint es zwar kein neues Exemplar von zu geben, aber in dem Onlineshop war diese Maske dennoch reduziert: Von 28,10€ auf 19,70€ für die 200ml-Größe. (Und ich ärgere mich gerade so dermaßen, dass ich meine Augen nicht anständig aufgemacht habe! Als ich gerade im Onlineshop nach dem Preis guckte um ihn hier zu nennen, sehe ich doch, dass die 400ml-Größe von 45,20€ auf 14,99€ reduziert ist. Hätte doch tatsächlich die doppelte Menge für letztendlich 5€ weniger bekommen!)


Aber an sich bin ich mit dem Onlineshop soweit sehr zufrieden: Die Preise sind teilweise wirklich unschlagbar im Gegensatz zu anderen Läden, zudem waren die Sachen 2 Tage nach der Bestellung schon da. 
Kennt den zufällig jemand von euch und mag über seine Erfahrungen berichten?


21.07.2014

Foundations/BB-Cremes im Vergleich

Momentan benutze ich zwar weder Foundation noch BB-Creme, dennoch würde ich gerne einmal 5 Produkte dieser Art in Form von kurzen Reviews vorstellen.

Darunter befinden sich die BB-Creme von Garnier, die BB-Creme von Nivea, die BB-Creme von Catrice, eine Foundation von Manhattan und eine Foundation von Rival de Loop.
All diese Produkte wurden für eine leichte Abdeckung gekauft und sollten meine Haut lediglich etwas ebenmäßiger aussehen. Ich habe eine trockene Mischhaut.
Unter allen Produkten habe ich vorher eine Feuchtigkeitspflege einziehen lassen.


Nivea - BB Cream in 'hell'

Laut Nivea soll diese BB-Creme das Hautbbild glättern, das Erscheinungsbild der Poren verfeinern, kleine Schönheitsmakel wie Unebenheiten, Hautflecken, rötliche Partien, kleine Fältchen und Anzeichen von Müdigkeit abdecken. Der Teint soll perfektioniert werden und auf natürliche Weise erstrahlen. Die Haut soll mit Feuchtigkeit versorgt werden, zudem ist ein LSF von 10 enthalten. Außerdem soll sie für ein spürbar glattes Hautgefühl sorgen. Die Verträglichkeit sei dermatologisch bestätigt.

Ich habe festgestellt, dass diese BB-Creme sämtliche Unreinheiten wirklich sehr gut abdeckt. Von der Deckkraft her würde ich sie fast eher als mittelstark deckende Foundation sehen und weniger als leichte BB-Creme, die für etwas mehr Ebenheit sorgt.
Was ich ebenfalls bestätigen kann, ist die Versorgung mit Feuchtigkeit. Da meine Haut teilweise recht trocken ist, werden derartige Stellen unter Foundation/BB-Creme sehr schnell unvorteilhaft in Szene gesetzt, was bei diesem Produkt nicht der Fall ist. Demnach würde ich das Produkt eher auf einer normalen bis trockenen Haut anwenden. Der Geruch gefällt mir sehr gut, eben ein typischer-Niveaduft.
Das war es dann aber auch schon mit dem Positiven, denn leider muss ich sagen, dass sich dieses Produkt als extremer Flop für mich herausstellte. Wie bereits erwähnt, ist die Deckkraft für eine BB-Creme recht stark. Zu stark für mich, wie ich finde. Ich empfand das Ergebnis als recht maskenhaft, und man musste beim Einarbeiten wirklich auf eine sehr gute Verblendung achten um ein fleckiges Ergebnis zu vermeiden. Nicht nur das Optische empfand ich maskenhaft, sondern auch das Tragefühl entsprach dem. Ich merkte deutlich, dass ich etwas auf dem Gesicht habe. Leicht schmierig war das Produkt auf der Haut.
Was ich absolut daneben finde, ist die Farbe. Mit 'hell' hat das meiner Meinung nach gar nichts zu tun, eher ist es ein mittlerer Ton und bei den meisten Drogeriefoundations eher mit dem zweit-, wenn nicht sogar dritthellsten Ton vergleichbar. Von der Helligkeit ging es bei mir zwar gerade so, wenn ich nicht zu viel Produkt nahm, aber was ich ebenfalls gar nicht schön fand, ist der Farbton an sich. Dieser ist ziemlich orangestichig und wirkte somit etwas künstlich auf der Haut.
Deshalb: Keine Kaufempfehlung!


 Garnier - BB Cream 'Miracle Skin Perfector' in 'light'

Laut Garnier sei dies eine optimale Feuchtigkeitspflege mit Mineralpigmenten und einem Vitamin-C-Komplex. Sie soll 24h Feuchtigkeit spenden, einen strahlendenen Teint verleihen, das Hautbild glätten, Fältchen und Hautunebenheiten kaschieren und einen LSF von 15 enthalten.

Auch hier kann ich bestätigen, dass sie Feuchtigkeit spendet bzw. die Haut nicht austrocknet oder trockene Stellen sichtbar werden lässt. Meine trockenen Partien kamen mit ihr sehr gut zurecht. Auch dieses Produkt würde ich jemandem mit einer trockeren Haut empfehlen, aber Garnier bietet auch Produkte für Mischhaut an. Sie hinterlässt ein relativ glänzendes Finish, was sich mit einem Puder jedoch gut beheben lässt. Insgesamt finde ich aber schon, dass die Haut ziemlich frisch und gesund wirkt, das mit dem strahlenden Teint kann ich also bestätigen. Der Geruch ist etwas stärker und frischer, meins war er nicht wirklich. Die Deckkraft ist hierbei jedoch etwas leichter, die Haut wirkte lediglich minimal ebener, was ich von einer BB-Creme auch erwarte. Das Tragefühl ist angenehm, diese BB-Creme ist eher wie eine leichte Feuchtigkeitscreme auf der Haut.
Aber auch dieses Produkt stellte sich für mich leider als Flop heraus. Auch hier ist die Farbe nicht gerade was für (sehr) helle Haut, auch wenn sie nicht ganz so dunkel wie die von Nivea ist. Ich würde mal sagen, dass man einen leicht gebräunten Teint benötigt. Auch sie enthält einen leichten Orangestich, den man bei mir sah, wenn ich zu viel von ihr benutzt habe. Aber es war nicht so, dass die Benutzung deshalb unmöglich war.
Der Grund, weshalb ich sie jedoch nicht mehr weiter verwendete, ist ein anderer: Ich habe Unreinheiten von ihr bekommen, welche ich sonst nicht hatte. Deshalb empfehle ich sie niemandem, der eine zu Unreinheiten neigende Haut hat.


Catrice - BB Alroung Foundation in '010'

Laut Catrice ist dieses Produkt kombiniert aus Gesichtspflege- und Make-up-Eigenschaften. Beschrieben wird sie als "6-in-1-Wunder", da gleichzeitig Feuchtigkeit spenden soll, Glanz reduzieren, die Sichtbarkeit der Poren minimieren, den Teint schützen, Unregelmäßigkeiten abdecken und das Licht reflektieren auf diese Weise einen ebenmäßigen und strahlenden Teint sorgen. Geeignet soll das Produkt für normale, trockene und sensible Haut sein. Der LSF beträgt 30, die Deckkraft soll mittel sein.

Eigentlich habe ich an dem Produkt absolut nichts auszusetzen. Seitdem ich sie habe, bin ich mit ihr sehr zufrieden, was bei Foundation/BB-Creme noch nie wirklich der Fall war. Ich würde lediglich darauf achten, dass trockene Stellen gut mit Feuchtigkeit versorgt sind, dann funktioniert es bei mir wunderbar. Ausgetrocknet wurde meine Haut nicht, auch am Abend fühlte sie sich frisch und weich an. Mit Hautglanz habe ich kein allzu großes Problem, aber sie wirkte auch nicht glänzend im Finish. Bei starkem Glanz wird sie aber vermutlich nicht allzu sehr helfen, weshalb ich das Gesicht da noch etwas abpudern würde. Ich würde sie einer normalen, leicht trockenen oder Mischhaut empfehlen.
Die Deckkraft ist auch hier etwas höher als bei einer herkömmlichen BB-Creme, aber sie wird ja auch als mittel deklariert, zudem nennt sich das Produkt ja auch 'BB Foundation', also entspricht die Deckkraft den Angaben. Hautunreinheiten und leichte Rötungen deckt sie gut ab, für stärkere Unebenmäßigkeiten wird sie aber wohl nicht ausreichend sein. Insgesamt sieht meine Haut mit ihr ziemlich eben, aber dennoch natürlich und nicht maskenhaft aus. Zudem ist sie sehr leicht und hinterlässt nicht das Gefühl, als hätte man Foundation im Gesicht. Auch vertrage ich das Produkt gut und bekomme dadurch keine Unreinheiten oder Reizungen. Ich würde sagen, dass sie die Herstellerversprechen erfüllt.
Aber auch hier muss ich leider darauf hinweisen, dass es sie nichts für sehr helle Haut ist. Ich habe den hellsten und kam im Winter sehr gut damit zurecht, jetzt im Sommer ist sie mir allerdings zu hell. Ich würde sagen, dass sie zu einer durchschnittlich-hellen nordeuropäischen Haut passt. Aber die kann man im Laden ja auch swatchen. Der Unterton ist hier eher beige als orange oder rosa.
Ich mag sie wirklich gerne! Mein Favorit!
Nur habe ich gelesen, dass sie zum Herbst wohl aus dem Sortiment genommen wird, was ich wahnsinnig schade find...


Manhattan - Easy Match Make up

Laut Manhattan passt sich dieses Make up perfekt dem Hautton und dessen Struktur an. Es soll die Haut atmen lassen, Feuchtigkeit spenden und ein makelloses, natürliches Finish verleihen. 

Auch von dieser Foundation bin ich nicht enttäuscht worden. Sie ist etwas leichter und flüssiger von der Konsistenz her und lässt sich gut einarbeiten. Das Tragefühl ist wirklich angenehm, man merkt nicht, dass man Foundation trägt. Natürlich sollte man einen Farbton wählen, der dem Hautton überwiegend entspricht, aber ich würde schon sagen, dass sie sich ganz gut dem Hautton und der Hautstruktur anpasst. Das Anpassen ist vermutlich auch durch die leichte Konsistenz ermöglicht. Diese wiederum ist aber auf jeden Fall eher was für eine recht ebenmäßige, reine Haut, denn die Deckkraft ist sehr gering. Ich würde sie bei normaler oder leicht trockener Haut benutzen. Letztendlich wirkt das Ergebnis sehr natürlich, etwas frischer und nicht zugekleistert - demnach ist die Foundation ideal für Leute, die nun ein minimal ebenmäßigeres Hautbild haben wollen. Auch find ich sie gut geeignet für Foundation-Anfänger, da man hier nicht schnell unschöne Flecken im Gesicht hat.
Ich habe jetzt den zweithellsten Ton gekauft (Unterton ist relativ beige) und muss sagen, dass dieser schon ziemlich hell ist, heller als die hellsten Nuancen der meisten Drogerie-Foundations. Die hellste könnte also gut etwas für diejenigen sein, die wirklich starke Probleme haben eine Foundation zu finden, die nicht zu dunkel für ihre Haut ist.
Auch hier wurden die Herstellerversprechen erfüllt, weshalb ich durchaus eine Empfehlung aussprechen kann. Sie trocknet meine Haut weder aus noch habe ich Unreinheiten bekommen. Ich selbst greife jedoch lieber auf die vorige BB-Creme zurück als auf dieses Produkt, da die BB-Creme etwas mehr Deckkraft bietet, was ich gerade für abends - wo ich derartige Produkte eigentlich ausschließlich verwende - etwas schöner finde.


Rival de Loop - Natural Lift Make up in '02 Natural Rose'

Laut Rival de Loop soll diese Foundation für einen ebenen Teint sorgen, ein pudrig-zartes Erscheinungsbild hinterlassen und Falten optisch reduzieren.

Zum letzten Punkt kann ich jetzt nicht viel sagen, da ich noch nicht wirklich mit Falten zu tun haben. Ansonsten finde ich aber auch hier, dass die Herstellerversprechen eingehalten werden. Die Deckkraft würde ich als leicht bis mittelmäßig bezeichnen, auf jeden Fall sorgt das Produkt für eine gleichmäßig aussehende Haut, ohne dabei einen Maskeneffekt zu haben. Das Finish ist recht samtig, nicht matt, aber auch nicht glänzend. Ich pudere aber ganz gerne nochmal drüber, mag es lieber komplett matt. Das Tragefühl ist auch recht angenehm, aber ich würde jetzt auch nicht behaupten, dass sie überhaupt nicht wahrzunehmen ist. Auch hier wird eine ziemlich helle Nuance angeboten, meine - '02 Natural Rose' - ist für meine Haut im Winter z.B. recht gut geeignet, die dann auch eher zur helleren Sorte gehört. Der Unterton ist hier eher rosastichig, aber bei mir auf der Haut sieht es sehr natürlich aus. Ich habe diese Foundation längere Zeit als Favoriten in dem Bereich gehabt, bis mich die Catrice-BB-Creme dann noch ein wenig mehr begeistern konnte.


Ich wurde getaggt!

Und zwar von Marisa, danke nochmal an dieser Stelle! :)

In dem Tag geht es darum, dass man selbst 11 Fragen gestellt bekommt und sich für die Personen, die man taggt, selbst wieder 11 Fragen ausdenkt. Ich werde den TAG allerdings etwas umgestalten und nur die Fragen beantworten, da ich scheinbar absolut nicht fähig dazu bin ein paar sinnvolle Fragen zu stellen. Und wer will schon irgendeinen Blödsinn beantworten?!


Ich beginne dann einmal mit den Fragen...

1. Was würdest du ohne deinen Blog (nicht) machen?
Das ist schwer zu sagen, da ich den Blog jetzt seit 4 Jahren habe und er mich mit Sicherheit etwas beeinflusst hat. Hätte ich damals nicht angefangen über Kosmetik zu berichten oder Outfits zu zeigen, wäre dies vermutlich ein weniger wichtiges Thema für mich. Ich würde wohl gerne shoppen gehen, hätte mich aber vermutlich nicht so intensiv mit Mode befasst, zudem hätte ich meine Kosmetik wahrscheinlich ziemlich unkontrolliert gekauft und das im Laden mitgenommen, das mich anspricht. Durch den eigenen Blog bin ich auch auf verschiedene andere Blogs gestoßen, schaue Youtube-Videos über Mode&Beauty und bin in einigen Foren angemeldet, wo einen letztendlich immer etwas inspiriert, anfixt oder vom Kauf abhält. So bin ich auch erst darauf gekommen, mir vorher Bewertungen im Internet durchzulesen, gerade bei nicht ganz so günstigen Produkten. Wahrscheinlich hätte ich auch heute noch einen braunen Lidschatten unschön auf dem beweglichen Lid verteilt, die Wimpern getuscht und dies als fertiges AMU angesehen. Ich denke generell, dass ich mir durch den Blog (und natürlich das Herumgeistern woanders) wesentlich mehr Wissen darüber angeeignet habe.
Meine Kamera wäre dann auch so gut wie überflüssig, da ich diese im Prinzip hauptsächlich für den Blog nutze. Ok, ich mache Artikelfotos für Kleiderkreisel, aber ob ich überhaupt auf die Seite gestoßen wäre, ist die Frage.
Vielleicht hätte ich stattdessen ja ein ganz anderes Hobby für mich entdeckt.

2. Wie viel Zeit nimmst du dir am Tag fürs Bloggen/den Blog?
So genau kann ich das gar nicht sagen. Gerade im letzten Jahr fehlt oftmals einfach die Zeit, da ich in der Regel um 4 von der Schule zurück bin, 2 Nebenjobs habe und die restlichen Stunden mit Haushalt, Lernen, dem Arbeiten an Projektarbeiten usw. verbringe, und mein Freund will auch nicht vernachlässigt werden. Deshalb ist es immer etwas schwierig mir Zeit zu nehmen, weshalb ausführlichere Posts, für die ich durchaus so 2-3 Stunden einplane, höchstens mal am Wochenende geschrieben werden. Meistens sind es jetzt so 2 Posts die Woche, die nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen, im Schnitt vielleicht 30 Minuten, womit ich ehrlich gesagt nicht ganz zufrieden bin, denn mir schwirren genügend Ideen im Kopf herum, die ich hier gerne umsetzen würde.


3. Was bedeutet dir dein Blog?
Aufgrund des eben erwähnten Zeitmangels habe ich tatsächlich schon mehrfach überlegt, ob ich ihn nicht aufgeben soll. Aber das geht nicht, mir würde definitiv etwas fehlen. Er gehört halt einfach irgendwo zu meinem Leben dazu, und ich wüsste gar nicht, was ich machen sollte, wenn mir irgendein Produkt sehr gut gefällt oder es sich als totaler Flop erwies. In solchen Situationen würde ich das natürlich gerne teilen, und dazu eignet sich der Blog eben gut. Irgendwo hängt auch ein Stück Persönlichkeit dran, und die Erinnerungen beim Durchlesen von älteren Posts find ich auch immer wieder schön


4. Könntest du dir vorstellen, auszuwandern? Wenn ja: Wohin? Wenn nein: Warum nicht?
Nein, das ist etwas, das ich mir - im Gegensatz zu vielen anderen - absolut nicht vorstellen kann. Auswandern käme einfach nicht infrage, da ich nicht alles aufgeben wollen würde, was ich hier habe. Es wäre einfach alles neu. Gerade mit dem Wohnort, der Gegend hier, meinen Freunden und allem bin ich zufrieden und möchte dort keine Änderung. Ich würde mir durchaus gerne mal ein paar Orte auf der Welt ansehen und verschiedenen Ländern einen Besuch abstatten, aber ein Urlaub wäre mir da definitiv genug. Bestimmte Reiseziele habe ich aber noch nicht vor Augen.


5. Hast du ein außergewöhnliches Hobby, einen besonderen Kleidungsstil o.ä.?
Meinen Kleidungsstil würde ich eher nicht als besonders ansehen. Vielleicht ist er ein wenig anders als der meiner Bekannten, aber letztendlich sind es die Sachen, die es bei H&M und Co. gibt, somit sind meine Sachen keine Einzelstücke, und die Kombinationen sieht man in der Stadt auch in ähnlicher Form.
Aber ich würde das Bloggen schon als etwas außergewöhnlicher bezeichnen. Es gibt zwar unendlich viele Blogger, aber im 'realen' Leben habe ich noch keinen Blogger kennengelernt, da sind Sportarten, Lesen usw. durchaus Hobbys, die einem viel öfter begegnen.
Ansonsten bin ich in meiner Kindheit einer etwas außergewöhnlicheren Sache nachgegangen: Ein großes Fell in 14 Stücke zerrissen, jedem einzelnen einen Namen gegeben, mit ca. 3 Jahren angemalt gelbe, zackige Dinger zu malen, später bekamen sie Gesichter, dann Arme und Beine, später Klamotten und als ich mit 6 auf dem Ponyhof anfing zu reiten, bekam jedes Fellstück ein Pony zugeteilt - innerhalb der Grundschulzeit entstanden rund 2000 Bilder davon, auf denen die Fellstücke auf ihren Ponys in der Reithalle, beim Ausritt zum See usw. zu sehen waren. Das war etwas, das hat nicht jeder gemalt, und schon gar nicht in den Schulstunden. Den Religionsunterricht habe ich nur damit verbracht, aufgepasst habe ich dort nie, und mir wurden die Blätter regelmäßig weggenommen. Später waren die Fellstücke ziemlich vermenschlicht und auch beim Shoppen usw. zu sehen.


6. Was ist deine größte Macke?
Auf jeden Fall habe ich absolut keine Geduld. Wenn ich etwas haben will, dann sofort! Wenn mir irgendwas zu lange dauert, werde ich unruhig... Aber ansonsten fällt mir jetzt eigentlich keine weitere Macke oder negative Eigenschaft ein. Ok, vielleicht habe ich noch ein etwas zu loses Mundwerk und labere zu schnell drauf los, ohne vorher mal drüber nachzudenken.


7. In welchem Schulfach bist du eine Niete und warum?
Fächer habe ich keine mehr, und als Niete bezeichne ich mich inzwischen auch nicht mehr. WiPo ist jetzt nicht unbedingt der Bereich, der mich am meisten interessiert und auf den meine größte Aufmerksamkeit gerichtet ist, aber mit einer 2 bin ich wohl keine schlechte Schülerin. h
Früher in der Oberstufe war es aber Geschichte. An sich find ich Geschichte gar nicht mal so uninteressant. Wahrscheinlich würde ich heute auch ganz anders rangehen, wenn ich nochmal die Chance hätte mir dort eine Note zu holen. Aber in der 11. habe ich dort absolut nichts gemacht, konnte dem Unterricht nicht folgen, erledigte meine Hausaufgaben nicht so, wie ich es sollte usw. Konnte froh sein, dass ich in dem Jahr noch eine 4 auf dem Zeugnis hatte. Naja, aber die Lehrerin schien seitdem nie mehr gut auf mich zu sprechen sein, in der 12. landete ich dann auf 5, und in der 13. kam ich trotz aller Mühe und einem guten Gefühl in der Abivorklausur nicht mehr nach oben. Ich verstehe ihre Notenvergabe bis heute nicht, aber die Sache ist eh abgehakt.
Wo ich aber wirklich eine Niete war, ist Physik. Diese ganzen Formeln in der Oberstufe habe ich nie verstanden, egal wie oft es mein Lehrer versucht hat mir diese zu erklären.


8. Könntest du dir vorstellen, eine Vogelspinne oder/und Schlange als Haustier zu halten?
Durchaus. Reptilien fand ich schon immer interessant. Gerade so zwischen 8 und 12 Jahren habe ich generell alles mit nach Hause gebracht, hauptsächlich allerdings Amphibien. Ein Terrarium wäre schon was Schönes, noch lieber als eine Schlange wären mir allerdings Bartagamen, ich find die einfach knuffig. Vogelspinnen find ich auch toll, die Zitterspinnen zu Hause hingegen weniger.


9. Was würdest du mit 1 Million machen?
Auf jeden Fall würde ich das Geld nicht gleich auf den Kopf hauen. Ich würde mir vielleicht erst mal ein Haus nach meinen Wünschen bauen, allerdings ein durchschnittlich großes für eine Familie mit 1-2 Kindern und ein Auto. Zu viel Luxus möchte ich gar nicht haben. Einiges würde ich aber vermutlich auch meinen Eltern davon abgeben. Ansonsten würde ich das Geld wohl erstmal nicht weiter benutzen, vielleicht würde ich dann 2-3 mal im Jahr wegfliegen, aber ansonsten kein großartig anderes Leben führen als jetzt auch. Auf Arbeit z.B. würde ich auch dann nicht verzichten wollen.


10. In welcher TV-Show könntest du auftreten?
In keiner, denke ich. Diese ganzen Castingshows wären eh nichts für mich - bin nicht modeltauglich, kann nicht singen und habe auch kein anderes Talent. Muss aber auch sagen, dass ich mich mit TV-Shows nicht wirklich auskenne, da ich diese nicht gucke.


11. Glaubst du an Wahrsager?
Nein, überhaupt nicht.


19.07.2014

Outfit für heute Abend

Bevor es heute Abend noch zum Essen geht, wollte ich mein dafür geplantes Outfit mal zeigen. Ursprünglich wollte ich es gestern Abend bereits anziehen und habe da auch das Foto gemacht, allerdings kam etwas dazwischen.

Das Kleid habe ich vor einigen Wochen mal gezeigt, bisher hatte ich es allerdings noch nicht an. Kein Wunder, so schön waren die letzten Wochen vom Wetter her ja nicht, meistens lief ich doch eher in Lederjacke und Jeans rum. Aber nun ist es endlich schön warm und soll laut Wetterbericht auch vorerst so bleiben!


Ich habe mich für meine neuen Sandalen entschieden, da mir meine anderen mir zu dem Kleid nicht gefallen und mir Ballerinas irgendwie zu geschlossen sind bei 30°C. Da ich nicht viel mitnehmen werde, genügt eine kleine Tasche, weshalb ich mich für die braune vom Flohmarkt entschieden habe. Sonst trage ich die immer so selten, da sie erstens zu meinen anderen Schuhen nicht wirklich passt und zweitens sind mir nicht ganz so kleine Taschen in der Regel lieber. An Schmuck trug ich einen Ring und Ohrstecker (und eine Uhr).
Auf den Nägeln trage ich - wie in den letzten Wochen so oft - meinen aktuellen Liebling: '04 jolie beige' aus der 'Jolie Fleur'-LE von Rival de Loop. Im Auftrag ist er zwar etwas zickig und sieht besonders nach der ersten Schicht absolut ungleichmäßig und streifig aus, die zweite, minimal dickere Schicht macht es dann aber wieder gut. Der Halt konnte mich auch überzeugen. Und die Farbe sowieso - so ein schöner, zu allem passender, heller Nudeton. Falls ihr einen farblich ähnlichen mit guter Haltbarkeit und einem deckenden Ergebnis mit 2 Schichten empfehlen könnt, nur her damit! Ich dachte da so an Essie...

Kleid: Only, Tasche: Joop, Sandalen: H&M

New in: Rossmann, Tedi & Kleiderkreisel

Wahnsinn, die erste Ferienwoche ist schon wieder rum, und ich habe das Gefühl ich hätte nichts auf die Reihe bekommen oder gemacht...
Aber ich war am Montag kurz in der Stadt, und neben ein paar Lebensmitteln von Rewe kamen auch noch 2 Produkte von Rossmann und ein paar Kleinigkeiten von Tedi mit. Außerdem habe ich noch das Teil von Kleiderkreisel, das ja bereits letzte Woche eigentlich gezeigt werden sollte, und noch ein weiteres.

Nach langer Zeit kaufte ich mir mal wieder ein Trockenshampoo, und zwar eins der Rossmann-Eigenmarke Isana. Den Bon habe ich leider schon wieder entsorgt, aber es war das günstigste, das ich finden konnte. Zum Auffrischen der Haare zwischendurch habe ich in letzter Zeit eigentlich immer ein Leave-in-Spray verwendet, welches den Haaren eigentlich nur einen frischen Geruch verliehen hat. Habe Trockenshampoo aber ohnehin nicht für einen fettenden Ansatz genutzt, sondern hauptsächlich wurde es nach Kneipenbesuchen etc. verwendet.
Aber ich dachte mir, dass so ein Trockenshampoo jetzt im Sommer vielleicht doch nicht verkehrt ist. Wenn ich am Tag komplett durchgeschwitzt bin bzw. auch die Haare betroffen sind, werden sie abends gewaschen, ganz klar. Ich denke da eher so für zwischendurch, wenn ich mittags viel in der prallen Sonne war, mich zusätzlich noch viel bewegt habe und später einen Termin habe und meine Haare gerne etwas lockerer haben möchte.

Ich habe schon mehrfach gelesen, dass die 'Seesand-Mandel-Kleie' von Aok eine hervorragende Maske sei, gerade bei Unreinheiten in Form von Mitessern, von denen ich leider auch ein paar habe. Weg waren sie nach der Anwendung zwar nicht, aber das hat bei mir auch noch kein Produkt geschafft. Jedoch fühlte sich die Haut trotzdem sehr sauber an, zudem war sie extrem weich. Von daher würde ich sie schon als wesentlich effektiver als manch andere Masken beschreiben. Die Anwendung selbst erinnerte mich ein wenig an Heilerde - die Mandelkleie wird auch mit Wasser zu einem festeren Brei angerührt und auf dem Gesicht aufgetragen, wo sie schließlich antrocknet. Das Abwaschen beansprucht so seine Zeit, aber es hat nochmal einen Peelingeffekt. Bisher bin ich  zufrieden.

Als Tedi bei uns damals aufmachte, ging ich davon aus, dass der Laden garantiert nichts für mich sei, so billig und ramschig, wie der schon von außen wirkte. Letztendlich muss ich aber sagen, dass ich ganz froh darum bin, dass wir ihn haben. Gerade Schulmaterialien usw. sind dort einfach mal wesentlich günstiger als im Kaufhaus, wo die Sachen locker 3 mal so viel kosten. Und woanders kriegt man sowas hier mittlerweile auch nicht mehr... Gerade Collegeblöcke usw. kaufe ich dort gerne, zumal da auch oft welche mit schönen Motiven dabei sind. Dieses Mal hatten sie leider nur karierte mit hübschen Motiven, aber ich mag linierte lieber.
Stattdessen habe ich mir dann aber 2 mal Einschlagfolie gekauft (à 1€), da ich diese für eine Projektarbeit über die Ferien benötige. Außerdem kam ein dicker Ordner mit, welcher mit 2,50€ auch extrem günstig ist. Ich habe zum letzten Halbjahr schon einen dort gekauft und bin damit sehr zufrieden, außerdem gefallen mir die Designs auch da immer. Dann kam noch so ein Kalender mit Eulen-Print mit (2,50€), in den ich Klausuren, Abgabe-Termine, Stundenplan, Räume usw. notiere. Tesafilm brauche ich ständig, also durfte auch noch ein 5er-Set mit (1€). Da eine Freundin mir letztens ein Haargummi schenkte und meinte, die seien gut, was ich bestätigen konnte, kaufte ich mir diese ebenfalls mal (1€).

Dann bin ich auch schon bei den erkreiselten Sachen angekommen. Vielleicht habt ihr diese Tasche in meinem letzten Outfit-Post schon gesehen. Von welcher Marke sie ist, weiß ich leider nicht, auf jeden Fall gab es bei H&M aber auch mal eine ähnliche. Aber dann hätte ja rein theoretisch ein Etikett drinstehen müssen, zudem fühlt sich die Tasche auch recht gut verarbeitet an. Ich fand diese Art von Taschen anfangs echt gewöhnungsbedürftig, aber interessant. Seitdem in einem Outfit-Tagebuch mal jemand meinte, die Tasche sähe aus als hätte sie ein Gesicht, sehe ich es auch selbst nur noch. Aber ich fand diese Taschen immer schöner und als mir diese auf Kleiderkreisel letztens über den Weg lief, wollte ich sie haben. Auf dem Foto wirkt sie irgendwie recht groß, es handelt sich allerdings eher um eine mittlere Größe,in die A4 gerade mal so reinpasst.

Zum Schluss habe ich dann noch eine weitere Tasche, welche sich in dem Päckchen befand, auf das ich letzte Woche noch wartete. Ich dachte ja, es würde Montag ankommen, aber wahrscheinlich kam es genau in den 30 Minuten an, in denen ich in der Stadt war. Abends lag dann ein Zettel im Briefkasten, es wurde bei der Nachbarin abgegeben. Die Tasche ist von Primark und gefällt mir sehr gut. Gerade zu meinen taupefarbenen Winterstiefeln kann ich sie mir gut vorstellen. Im Winter 2011 hatte ich bereits eine Tasche in dem Ton, passend zu den Stiefel, aber da ist leider der Henkel abgerissen, sodass ich sie nur noch in den Müll werden konnte. Hier sagten mir aber auch die Form und die goldenen Details sehr zu.

17.07.2014

Outfit of the Morning & AMU - Vorstellungsgespräch

Heute Morgen war ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und dachte mir, als ich nach Hause kam, dass ich einen Outfit- und AMU-Post darüber erstellen könnte.

Das war jetzt kein Vorstellungsgespräch im bekannten Sinne, sondern es ging um einen Praktikumsplatz im sozialen Bereich, weshalb das Outfit durchaus etwas lockerer sein sollte. Demnach suchte mir etwas aus, das weder zu schick noch zu schäbig aussieht, worin ich mich wohlfühle und was bei den aktuellen Temperaturen nicht zu freizügig ist oder mich ins Schwitzen bringt. Letztendlich kam dabei ein Ergebnis heraus, das ich durchaus im Alltag und generell fast überall hin anziehen würde.


Eine kurzärmlige Bluse hielt ich für angemessen. Da diese transparent ist, hatte ich noch ein Tanktop drunter. Einerseits wirkt sie durch den Stoff und den Schnitt ein wenig schicker, andererseits ist sie recht schlicht und dadurch nicht zu schick. Untenrum wägte ich noch ab, ob ich meine beige Hose oder die Jeans in einer Acid-Waschung tragen sollte und entschied mich für die letzte Variante, da ich diese einfach sehr bequem finde und sie im Falle einer leichten Beschmutzung sehr praktisch ist. Auch wenn es sich um eine sehr dünne Jeans handelt, habe ich sie aufgrund der Wärme etwas aufgeschlagen. Passend zur Bluse wurden es dann auch schwarze Ballerinas, welche bei derartigen Anlässen generell ganz angemessen sind.
Schmucktechnisch habe ich mich etwas zurückgehalten - kennt man von mir in der Regel ja - weshalb ich eine Kette, die ich zu der Bluse sonst vielleicht tragen würde, im Schrank gelassen habe. Wie immer habe ich meine Armbanduhr umgebunden, welche ich aber als Mittel zum Zweck und nicht als Schmuckstück sehe, dann noch Ohrstecker rein und zwei dezente Armbänder um, und fertig. Die Nägel waren in einem dezenten Nude-Ton lackiert.
Was ich bei Outfitfotos eigentlich so gut wie nie dabei habe, ist eine Tasche. So war es auch heute der Fall, weshalb ich nachträglich noch ein Foto meiner getragenen Tasche machte und in die Collage einfügte. Die ist übrigens neu und wird am Wochenende in einem 'New in'-Post erneut zu sehen sein.

Bluse: Only, Hose: Primark, Schuhe + Ohrringe: H&M, Tasche: Kleiderkreisel , Nagellack: P2 '670 elegant'


Außerdem fotografierte ich mal wieder mein AMU. Im Prinzip habe ich mich ähnlich geschminkt wie ich es mittlerweile auch sonst täglich tue. Mittlerweile schminke ich mich wieder etwas dezenter, einen Eyelinerstrich habe ich schon seit Wochen nicht mehr gezogen. Auch für abends finde ich das gar nicht mehr so schön an mir, mit kräftigeren und leicht schimmernden Lidschatten gefällt mir das Ergebnis einfach besser. Außerdem passiert es mir da so oft, dass ich mit meiner unruhigen Hand einen kleinen Fehler mache und der Strich durch etliches Ausbessern schnell an Dicke zunimmt. Und es spart einfach Zeit, und gerade im Alltag muss es ja auch nicht sein. Aber lediglich mit Mascara geschminkt zu sein ist mir dann doch etwas wenig, etwas Kontur verleihe ich meiner Augenpartie trotzdem immer ganz gerne, sofern ich irgendwas vorhabe, was jetzt nicht gerade der Einkauf o.ä. ist.

Begonnen habe ich damit eine Lidschattenbase (P2 'Perfect Eyes') aufzutragen und kurz antrocknen zu lassen. Anschließend habe ich eine Lidschattenpalette (Urban Decay 'Naked Basics') herausgeholt und 2 matte, helle Farben (einer ist etwas gelbstichiger, der andere rosastichiger) mit einem Pinsel aufgenommen und auf dem beweglichen Lid verteilt. Einen mittleren bis dunklen, matten Braunton aus der gleichen Palette habe ich anschließend ins äußere 'V' gegeben und habe nun alles bis in die Lidfalte verblendet.
Unter dem unteren Wimpernkranz habe ich einen mittelbraunen Kajal (Essence 'Jumbo Eye Pencil' aus der 'Cookies&Cream'-LE) aufgetragen, welcher keine extrem dünne Linie, wie es bei einem herkömmlichen Kajal eher der Fall ist, zieht. So wirkt das Ganze etwas weicher und natürlicher. Auch die nicht zu dunkle Farbe ist hier von Vorteil, da ein dunkler Kajalstrich bekanntlich schnell als ein solcher wahrgenommen wird.
Zum Schluss wurden dann noch die Wimpern gebogen und mit Mascara getuscht (Catrice 'Glamour Doll waterproof').
Zudem habe ich meine Augenbrauen mit einem Augenbrauenpuder (Catrice) aufgefüllt, denn sonst sind sie in der Mitte etwas dünn und ungleichmäßig.

Ansonsten habe ich noch Concealer (Rival de Loop) unter den Augen und Puder (Catrice 'Prime&Fine) im restlichen Gesicht aufgetragen sowie unter den Wangenknochen etwas kontiriert (Sleek 'Kontur Kit').
Auf Lippenstift und Rouge habe ich heute ausnahmsweise mal verzichtet.


Anfangs war mir ja noch nicht so recht bewusst, worauf es heute hinauslaufen wird, denn ich erhielt bloß die Information, ich solle zu einem bestimmten Zeitpunkt vor Ort sein. Ich war mir nicht bewusst, ob in den Ferien überhaupt Kinder dort sein werden, stellte mich dennoch darauf ein eventuell für ein paar Stunden zu arbeiten. Letztendlich war es aber tatsächlich nur ein kurzes, entspanntes Vorstellungsgespräch, und die feste Zusage hatte ich bereits innerhalb von wenigen Minuten. 

14.07.2014

New in: Kleiderkreisel und dm

Eigentlich sollte dieser Post bereits Samstag, wie sonst meistens auch, online sein, allerdings ging ich davon aus, dass noch ein Päckchen am Samstag ankommen würde, sodass ich den Inhalt hier hätte zeigen können. Aber da es bis jetzt nicht da ist, zeige ich jetzt meine Errungenschaften der letzten Woche, zwei Artikel von Kleiderkreisel und drei Kleinigkeiten von dm.

Irgendwie besitze ich lediglich Sandalen mit Nieten oder welche in Knallfarbe, weshalb ich noch etwas Schlichteres dazu haben wollte. Ich suchte mal ein wenig und wurde auch schnell fündig, und zwar wurden es diese, welche von der Vorkreislerin bei H&M gekauft wurden. Mittelbraune Schuhe besitze ich komischerweise eh nicht, abgesehen von einem Paar Stiefeletten. Angezogen find ich die auch echt ganz schön, da sie recht schlicht sind und somit zu vielem getragen werden können, zudem machen sie wider Erwarten eher kürzere als längere Füße. Am Donnerstag Nachmittag hatte ich sie dann direkt mal an und war erstaunt, dass sie recht bequem sind und ich darin nicht so hin und her rutsche wie in manch anderen Sandalen.

Nachdem ich mir letztens mehrere schlichte Pullis gekauft habe und ich von der Art noch den ein oder anderen im Schrank habe, war mir klar, dass ich noch 2-3 Statementketten gebrauchen könnte. Ein paar habe ich zwar, aber mal will man dann ja auch was Neues. Dieses Modell sagte mir sehr zu. So ein ähnliches gab es ja auch mal bei H&M (wo diese Kette her ist, weiß ich allerdings nicht) in einem Nudeton, bloß war es im Laden direkt ausverkauft, und auf Kleiderkreisel wurden die Teile zudem grundsätzlich teurer als Neupreis angeboten, was ich nicht unterstützen wollte (und zu geizig wäre ich dafür ebenfalls gewesen).

Dann war ich letztens mit 2 Freundinnen in der Stadt, wo wir einen kurzen Abstecher zu dm gemacht haben.

Meine eine Freundin meinte, dass das 'Maximum Protection'-Deo von Rexona der absolute Wahnsinn sei, da man überhaupt nicht mehr schwitzen würde. Naja, wie das so mit den Empfehlungen ist, landete es auch bei mir im Körbchen. Leider habe ich den Kassenbon nicht mehr, ich meine, es hat 4,99€ gekostet.
Normalerweise hatte ich mit meinem herkömmlichen Lieblings-Deo, einem Stick von Rexona, nie wirkliche Probleme, aber man kann ja mal was Anderes ausprobieren, vielleicht kann es ja tatsächlich mehr... Gekauft habe ich es mir für die heißen Tage des Jahres, denn ab einer gewissen Temperatur kriegt wohl jeder das Schwitzen. Und da kamen mir die heißen Tage der letzten Woche auch recht - am Mittwoch z.B. haben wir draußen in der prallen Sonne bei ca. 30°C Bewegungsspiele gespielt, und das Deo hat seinen Dienst tatsächlich ganz gut gemacht. Ich denke schon, dass es noch etwas wirksamer als mein anderes ist, aber ins Schwitzen gekommen bin ich selbstverständlich schon. Hatte allerdings weder ein klebriges Gefühl unter den Achseln noch kam Schweiß-Geruch auf, wobei ich mit Letzterem eigentlich eh nie Probleme hatte.
Vom Geruch her find ich das Deo jedoch eher mittelmäßig - es riecht nicht schlecht, aber ich mag es lieber etwas dezenter, auch wenn der Duft jetzt nicht extrem aufdringlich ist.

Vor ein paar Wochen oder Monaten wurde das 'After Shave Pflege-Gel' von Balea in ein paar Youtube-Videos gezeigt, und natürlich erweckte es mein Interesse. Wie der Name schon sagt, wendet man es nach der Rasur an um Rasierpickelchen etc. vorzubeugen. Die beiden anderen redeten bereits im Auto darüber, dass es ein solches Produkt gäbe und ich wusste sofort, wovon sie sprachen. Ich wollte es ja bei meinem letzten oder vorletzten dm-Besuch schon kaufen, ich Dussel guckte aber bei den Bodylotions und nicht bei den Rasier-Artikeln und vergaß es dann wieder. Aber das musste dann letzte Woche endlich mal mit! Ich habe es direkt zweimal benutzt in den letzten Tagen und war soweit zufrieden, die Haut fühlte sich auf jeden Fall beruhigt an. Der Duft ist auch sehr dezent und angenehm. Dürfte ca. 3€ gekostet haben.

Als ich da so vor dem Regal stand, nahm ich mir dann noch ein Rasiergel von Balea mit, das 'Summer Garden' mit einem leicht künstlichen, aber mir gefallenden Mango-Duft. Ein Rasiergel hatte ich nun schon seit ein paar Jahren nicht mehr, ich habe da immer Duschgel oder irgendwelche Spülungen, Shampoos etc. verwendet, die mir nicht so gefielen. Muss aber sagen, dass das Rasieren hiermit einfacher und schneller geht. Den Preis weiß ich leider nicht mehr, denke mal, dass es um und bei 2€ gekostet hat.

10.07.2014

Wind, Outfit und Gelaber

Einen Tag noch, dann ist das erste Drittel schon geschafft! Unglaublich, wie die Zeit rennt... Das ganze letzte Jahr kam mir vor wie vielleicht 4-5 Monate, wenn überhaupt.

Heute habe ich dann mal wieder einen Outfit-Post, wobei 'Outfit' fast ein wenig übertrieben gesagt ist, eigentlich handelt es sich ja eher nur um ein getragenes Kleidungsstück, und zwar um meinen neuen Liebling, meinen Jumpsuit. Bereits am Tag, als er ankam, wurde er abends gleich angezogen, und gestern schon wieder.
Eigentlich ist das Wetter hier seit Ende letzter Woche wieder ziemlich warm und schön, wäre da nicht dieser Wind. Eine leichte Seebrise wäre bei Temperaturen um die 30°C zwar ganz angenehm, aber dieses Stürmische ist mir einfach zu viel. Aber immerhin brachte es extrem hohe Wellen mit sich, was mir dann doch wieder gut gefiel. Und einen sandlosen Sandstrand, der war nämlich so gut wie unter Wasser. Und Kopfschmerzen. Und zerzauste Haare.



Jumpsuit: Forever 21, Schuhe: H&M

05.07.2014

New in this week: Only, Vila & Kleiderkreisel

Inzwischen ist es wieder ein wenig sommerlicher geworden, weshalb dieser Post nicht unbedingt passend ist, denn größtenteils sind es Herbstsachen. Aber da ich ein vorsaisonaler Käufer bin, ich mich gerne vorher schon nach Sachen für die kommende Jahreszeit umsehe und das Wetter in den letzten Tagen/Wochen alles andere als sommerlich war, war mir eh nicht so nach Sommer-Shopping. Abgesehen davon sprachen mich die Sommersachen nicht wirklich an.


Ok, ein Teil ist dabei, das eher was für den Sommer ist. Diesen Pulli von Only entdeckte ich vor einigen Wochen im Onlineshop und fand ihn einfach schön. Ok, er weist eigentlich keine Besonderheiten auf, aber vielleicht hat jemand von euch schon mitbekommen, dass ich momentan auf dieses ganz helle Grün stehe. Da ich aber eigentlich eher ein Top, Kleid o.ä. in der Farbe haben wollte, bestellte ich ihn mir nicht. Als ich ihn dann aber im laden für knapp 11€ im Sale entdeckte, kam er dann doch mit. Sommer ist ja auch nicht gleich das, was ich unter Sommer verstehe. Nicht immer haben wir Temperaturen von 25°C oder mehr, weshalb dieser sich gut für die 15-20°C-Tage eignet.

Einen sehr ähnlichen Pulli - eigentlich ist nur der Stoff etwas weicher und winterlicher - kaufte ich für ca. 20€ in weinrot. Ich habe lediglich so einen ganz dünnen weinroten, in welchem mir aber sehr schnell kalt wird. Mir schwebte für den Herbst/Winter dann ein etwas wärmeres, aber nicht zu dickes Modell vor, welches ich nun im Schrank habe.

Außerdem gefiel mir dieser weiße Pulli von Vila sehr gut. Mit fast 40€ ist er zwar nicht ganz günstig, dafür fühlt er sich qualitativ gesehen aber auch rcht gut an. Vorne hat er eine dezentes Lochmuster.

Ich liebe meinen schwarz-weiß-melierten Longcardigan bereits, weshalb ich mindestens noch einen weiteren in dem Stil haben wollte. Dieser von Only, ca. 30€, ist es dann geworden. Ich find die Dinger einfach praktisch - passen sowohl zu Top und Jeans als auch über einem Kleid getragen - und sind schön gemütlich.

Ich wollte mir eigentlich einen schwarzen Longpulli erkreiseln, was letztendlich leider nichts geworden ist. Natürlich guckte ich schonmal, was ich dazu tragen könnte und fand in meinem Kleiderschrank nichts, das mir dazu gefallen hätte. Ich erinnerte mich daran, dass H&M mal etwas festere weinrote Leggings hatte, welche ich mir gut dazu vorstellen konnte. Ich entdeckte eine solche auch recht schnell. Dieser Kunstleder-Applikationen gefallen mir jetzt zwar nicht sonderlich gut, aber letztendlich wird die Stelle eh von einem Pulli bedeckt sein.

Zum Schluss wird es dann aber nochmal wieder sommerlicher: Ich hab ihn, meinen perfekten Jumpsuit. Wie ihr vielleicht mitbekommen, habe ich bereits 2 erkreiselt, die beide nicht das Wahre waren und nun definitiv wieder verkauft werden. Dieser ist von Forever21, sprach mich bereits im Onlineshop an und gefällt mir auch angezogen sehr gut. Habe ihn gestern Abend gleich mal getragen, denn es war ja endlich mal wieder schön warm. Es ist auch das erste Teil von Forever21, dabei gefallen mir im Onlineshop immer extrem viele Sachen und ich habe schon so oft überlegt dort zu bestellen.

03.07.2014

How to style: Blumenshirt

In meinem vorletzten Haul stellte ich ein Shirt vor, welches ich heute Nachmittag mal in 3 verschiedene Outfits eingebaut habe.

Das Shirt habe ich von Only, und es ist aus einem festen, blusenähnlichen Stoff. Gekauft habe ich es mir unter anderem, weil mir bereits eine Kombination vorschwebte. Letztendlich stellte sich aber heraus, dass gerade zu einfachen Jeans-Outfits gut kombinierbar ist. Im Prinzip habe ich mich bei der Outfitzusammenstellung eher am Beige und am Blau festgehalten, da dies meiner Meinung nach am besten dazu passt. Demnach ähneln sich die Outfits vom Prinzip her auch alle ziemlich. Aufgrund der korallefarbenen Farbtupfer im Shirt könnte ich mir auch Schuhe oder eine Handtasche in dem Ton dazu vorstellen.


Outfit 1: 
Das erste Outfit trug ich heute zum Arbeiten, jedoch mit anderen Schuhen. Aber ich wollte mir meine beigen Wildlederboots nicht mit Strandsand o.ä. versauen, weshalb ich heute Morgen zu nicht allzu gut dazupassenden Stoffsneakers griff. Generell würde es mit mit den beigen Schuhen jedoch ganz gut gefallen, sofern ich die beige Jacke dazu trage. Anderenfalls könnten es natürlich auch beige Ballerinas sein. Dazu hatte ich heute eine dunkelblaue Jeans an.

Outfit 2:
Aber auch die helle Jeans gefällt mir gut dazu. Auch hier könnte ich natürlich noch die beige Jacke dazu tragen oder sie nicht aufkrempeln, aber letztendlich bleiben da ja mehrere Möglichkeiten. Auf dem Bild habe ich beige Ballerinas an, anderenfalls täten es aber auch weiße.

Outfit 3: 
Das ist die Kombi, die mir anfangs vorschwebte und mir auch jetzt am besten von allen gefällt. Für meine Jeansjacke finde ich leider nicht allzu viel Verwendung, denn entweder trage ich eine Lederjacke, nehme gleich einen dünnen Cardigan oder kann die Jacke gleich weglassen. Die Jeansjacke find ich farblich auch zu vielem nicht schön, gerade zu blauen oder grauen Jeans, letztendlich gefallen mir nur meine schwarzen oder die beige dazu. Und oft kommt dann das Oberteil mit seiner Farbe in die Quere, auch wenn man ja sagt, Jeansstoff ginge zu allem. Aber hier passen sowohl die beige Hose als auch die helle Jeansjacke zum Shirt. Da der Grundton des Shirts weiß ist, habe ich mich da für weiße Ballerinas entschieden.

Shirt: Only, beige Jacke: H&M, Jeansjacke: Only, dunkle Jeans: Mavi, helle Jeans: Primark, beige Hose: New Yorker, beige Boots: Buffalo, beige Ballerinas: Madonna, weiße Häkelballerinas: H&M 
- Schmuck fehlt -